@ktuelles aus dem Schuljahr 2009/2010

 


„So gelingt der Schulstart!“

Nordrhein-westfälisches Schulministerium gibt Tipps für Eltern

23. August 2010

 

Noch genau eine Woche dauern die Schulferien in Nordrhein-Westfalen. Danach beginnt wieder die spannende Schulzeit! Zweit-, Dritt- und Viertklässler haben schon ein gewisses Maß an Routine entwickeln können; kennen sie doch „ihre“ Schule und „ihre“ Lehrerinnen schon seit mehr oder weniger langer Zeit. Erheblich spannender wird es sicherlich für unsere 49 „i-Dötzchen“, die ihrem ersten Schultag am 31. August schon entgegenfiebern. Häufig machen sich die Eltern viel mehr Sorgen als ihre Sprösslinge und fragen sich: „Was können wir tun, damit der Übergang für unser Kind möglichst rund läuft?“ Das nordrhein-westfälische Schulministerium gibt auf seiner Homepage aktuelle Tipps für interessierte Eltern: Es gelte vor allem, keine Nervosität zu verbreiten, sondern die Neugierde der Schulanfänger zu bestärken. Außerdem sei es wichtig, gemeinsam den Schulweg abzulaufen.

Den kompletten Artikel und weiterführende Links finden Sie auf der Web-Seite des Schulministeriums unter:

http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Eltern/_Rubriken/Erziehung/Ferien-Ausklang/index.html

Foto: Michael Goecke


Mit Spaß und Engagement zurück an die Spitze!

Wir sind die MÜLLennium-Sieger 2006, 2007, 2008 und 2010!

24. Juni 2010

WZ-Bericht
vom 26. Juni 2010

Rundum gelungenes Schulfest mit gut gelaunten Gästen, toller Stimmung - und ohne Regen!
 Das „volle Programm“ begeistert Augen, Ohren und den Magen!

19. Juni 2010


Mit einem Klick auf das Bild
gehts zur Bildergalerie!

Sankt-Michael-Schule an der Leipziger Straße feiert Schulfest am 19. Juni 2010
 „Volles Programm“ von 12 – 16 Uhr


Die Schulgemeinde der Sankt-Michael-Schule an der Leipziger Straße 1 lädt am Samstag, dem 19. Juni 2010, alle Nachbarn, Freunde, Förderer und Ehemalige der Schule zu einem Schulfest ein.

Um 12.00 Uhr wird Schulleiter Michael Goecke auf dem oberen Schulhof das Fest offiziell eröffnen. In den Räumen und auf den Schulhöfen wird anschließend bis um 16 Uhr ein vielfältiges Programm geboten, für das schon seit geraumer Zeit fleißig geprobt wird.

Zur Aufführung kommen gleich drei musikalische Highlights: Das „Unter Wasser-Musical“ der Musiktheater-AG,  eine „Umwelt-Reise durch Wuppertal“ mit dem Schulchor und der „Fit-Mach-Song“ einer Projektwochengruppe. Das „Brandschutz-Kasperle-Theater“ rundet das Vorführprogramm ab.

Für die Kinder sollen vor allem der Spaß und die Bewegung nicht zu kurz kommen. Jede Klasse bereitet eine Station für einen Spielparcours vor: Die Palette reicht vom Bobby-Car-Rennen bis zum Sackhüpfen.

Für kulinarische Köstlichkeiten und Getränke ist durch die Schulpflegschaft, den Schulverein und viele helfende Eltern bestens gesorgt. Sie finden unsere herzhaften und süßen Angebote sowie Kaffee, Tee und alkoholfreie Kaltgetränke jeweils auf dem unteren Schulhof und in der „Cafeteria“ im Erdgeschoss.

Für alle Interessierten und insbesondere für die ehemaligen Schülerinnen und Schüler bietet der Schulleiter um 13.30 Uhr und um 14.30 Uhr Schulführungen an; denn in dem denkmalgeschützten Gebäude gibt es einerseits viel gut Erhaltenes, aber auch erhebliche Umgestaltungen und Neuerungen zu entdecken.
Um alte Schulfreunde wiedertreffen zu können, werden Versammlungspunkte eingerichtet.

Bei den zahlreichen Sponsoren für unsere Tombola bedanken wir uns ganz herzlich. Die Ausgabe der Tombolapreise wird ab 15.00 Uhr erfolgen.


Die Schulgemeinde der Sankt-Michael-Schule freut sich auf Ihren und Euren Besuch!


Kontakt:

Michael Goecke, Leiter der Sankt-Michael-Schule, 0202/563 23 88
E-Mail: sankt-michael-schule@stadt.wuppertal.de
Heike Halfmann, Schulpflegschaftsvorsitzende, 0202/426 52 65
E-Mail: heike.halfmann@gmx.de


6. Hattinger Schulschach-Cup als krönender Abschluss eines erfolgreichen Schachschuljahres

Schulmannschaft der Sankt-Michael-Schule belegt in diesem Jahr wieder den 1. Platz!

29. Mai 2010

 

Zum sechsten Mal richtet heute der Hattinger Schachsport-Verein „SV Welper 1922 e.V.“ den Hattinger Schulschach-Cup aus. Und unsere Schach-Kids waren von Anfang an in jedem Jahr höchst erfolgreich dabei! Im vergangenen Jahr war – so „haderte“ allerdings manch einer mit verschmitztem Grinsen – „bloß“ ein 2. Platz erreicht worden! Das sollte in diesem Jahr doch wohl besser zu machen sein.

Ab Veranstaltungsbeginn gestalten sich die vier Turniere in den Altersklassen U8, U10 (in den Gruppen "rot" und "blau") und U12 folgerichtig engagiert und spannend. Zwischen den Tischreihen sausen die U14- und U16-Jugendspieler des SV Welper hin und her und agieren als umsichtige Schiedsrichter oder als Turnierleiter am Computer. Besonders knapp geht es dabei im Klassement der jüngsten Spieler zu: Am Ende setzt sich unser Zweitklässler Felix Olschankiy vor dem punktgleichen Makan Sadghi (Benninghofer Grundschule Dortmund) und Philip Bouaraba (Westschule Lüdenscheid) durch.

Die U8-Platzierungen unserer Schüler/innen:

01. Felix Olschanskiy

04. Mike Rauter

22. Flora Vorwerg

Die meisten Anmeldungen hat auch in diesem Jahr die Gruppe der U10 zu verzeichnen. Wie schon im vergangenen Jahr müssen darum zwei Gruppen gebildet werden, um in den sieben Wettkampfrunden einen eindeutigen Sieger ermitteln zu können. Auch hier können unsere Spielerinnen und Spieler gute Platzierungen verbuchen.
Die U10-Platzierungen – rote Gruppe:

07. Cara Schmidt

21. Marc René Berg

23. Marcel Wojas

Die U10-Platzierungen – blaue Gruppe:

07. Carl-Christian Vorwerg

32. Benita Mordos

34. Lia Esser

In der Altersgruppe U12 nehmen zahlreiche Kinder teil, die schon einige Jahre Schacherfahrung mitbringen und in Vereinen und bei Meisterschaften spielen. Entsprechend anspruchsvoll sind dort die spielerischen Anforderungen.

Die U12-Platzierungen unserer Schüler/innen:

                        37. Schroeder, Tom

                        39. Tympa, Alexia

1. Platz in der Schulwertung für die Sankt-Michael-Schule

Vor den starken Konkurrenten der Maximilianschule Hamm und der Weiltor-Grundschule St. Franziskus aus Hattingen erkämpfen sich die Schach-Kids unserer Schule letztendlich hoch verdient den 1. Platz in der Schulwertung.

Ganz herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an unsere tollen Schach-Kids, an die vielen mitgereisten Freunde und Eltern – und vor allem an unsere unermüdliche Super-Trainerin Andrea Schmidt!

Hier geht es zum Bericht des SV-Welper.


Sankt-Michael-Schule im Sparkassen-Cup überraschend ausgeschieden
Die sechs Endrundenteilnehmer  für den 1. Juni 2010 stehen fest

27. Mai 2010

 

Nach dem ersten Spiel der 2. Zwischenrunde zweifelt noch keiner der mitgereisten Fans an einem sicheren Einzug unserer Schulmannschaft in die Endrunde; denn die Spieler der Grundschule Küllenhahn werden klar und deutlich mit 2:0  geschlagen. Die Gegner des zweiten Spiels, die Fußballer der GGS Ferdinand-Lassalle-Straße, haben im ersten Spiel gegen die Kicker der katholischen Grundschule Hombüchel verloren und scheinen für unsere Fußballer ein dankbarer Gegner zu sein. Doch diese leichtfertige Einschätzung soll sich am Ende bitter rächen: Obwohl unsere Schulmannschaft die deutlich besseren Spielanteile hat, im Mittelfeld hervorragend kombiniert und viele gute Chancen herausspielt, fällt das entscheidende Tor nicht für unsere Fußballer, sondern völlig überraschend für die glücklicheren Ronsdorfer. Danach hilft auch aller Einsatz im letzten Gruppenspiel nichts mehr: Die Mannschaft der KGS Hombüchel ist unseren Kickern ziemlich offensichtlich überlegen. Auch wenn wir damit den Einzug in die Endrunde des neuen Sparkassen-Cups knapp verpasst haben, unsere Jungs dürfen trotzdem stolz auf ihre diesjährige Turnierleistung sein. Bis unter die letzten 12 haben sie es zumindest geschafft. Herzlichen Glückwunsch dazu, Kopf hoch und – auf ein Neues im kommenden Jahr!

Faire Spiele und sportlichen Erfolg wünschen wir den sechs qualifizierten Endrundenteilnehmern aus der KGS Hombüchel, der GGS Ferdinand-Lassalle-Straße, der OGGS Uellendahl, der EGS Dieckerhoffstraße, der GGS Friedhofstraße und der GGS Nathrather Straße. Die entscheidenden Spiele finden am Dienstag, dem 1. Juni 2010, auf dem Sportplatz am Gelben Sprung statt.

Foto: Elke Marcus

WZ-Bericht
vom 28. Mai 2010

Fußball-Schulmannschaft im neuen Sparkassen-Cup weiterhin auf Erfolgskurs
Sankt-Michael-Schule beendet auch die 1. Zwischenrunde als Gruppenerster

19. Mai 2010

 

Mit einer glanzvollen und überzeugenden Mannschaftsleistung beendet unsere Fußball-Schulmannschaft die heutige 1. Zwischenrunde im Wuppertaler Sparkassen-Cup. Schon das erste Spiel gegen die KGS Alarichstraße wird überzeugend mit 3:1 Toren gewonnen. Doch im zweiten Spiel zeigen unsere Fußballer, die in fast identischer Zusammensetzung vor drei Jahren das WSW-Mini-Turnier gewonnen haben, ihre technischen, konditionellen und kombinatorischen Fähigkeiten: Die Gegner aus der KGS Windthorststraße sind beim unangefochtenen 7:0-Sieg von Anfang an chancenlos! Unsere Sportlehrerin Ingrid Becker kommentiert begeistert: „Die Jungs haben aus der Vorrunde gute Anregungen mitgenommen und in kurzer Zeit unter ihrem Trainer Thorsten Embruch eine Menge dazu gelernt. Das Zusammenspiel klappt prima! Die Mannschaft ist gut aufeinander abgestimmt und spielt mit Einsatzfreude und Teamgeist!“

Qualifiziert haben sich neben unserer Schulmannschaft die Fußballer der Grundschulen Dieckerhoffstraße, Ferdinand-Lassalle-Straße, Friedhofstraße, Hombüchel, Küllenhahn, Nathrather Straße, Liegnitzer Straße, Mercklinghausstraße, Sillerstraße, Uellendahl und Wichlinghauser Straße. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für die nächste Runde am kommenden Donnerstag, dem 25. Mai 2010, viel Erfolg! Die Sankt-Michael-Schule trifft dann auf dem Sportplatz Am Gelben Sprung in Gruppe A auf die Mannschaften von Küllenhahn, der Ferdinand-Lassalle-Straße und der KGS Hombüchel. Die Plätze 1 und 2 qualifizieren sich für die Endrunde am Dienstag, dem 01. Juni 2010.

Fotos: Elke Marcus

WZ-Bericht
vom 20. Mai 2010


Kölner Erzbischof besucht die katholischen Christen im Uellendahl

Pontifikalamt mit Joachim Kardinal Meisner in der St. Michael-Kirche

16. Mai 2010

 

Erstmalig können die katholischen Christen im Uellendahl am heutigen Sonntag einen Kardinal willkommen heißen. Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zelebriert um 10.00 Uhr eine festliche heilige Messe in der St. Michael-Kirche an der Leipziger Str. 41. Musikalisch wird er dabei vom Chor an St. Michael unterstützt.

Für den hohen Besuch aus Köln gibt es eine ganze Reihe von Gründen. So kann die im Januar 2009 zur Pfarrei Herz Jesu fusionierte Gemeinde, die sich von der Nordstadt bis zum Dönberg erstreckt, in diesem Jahr stolz auf

  • 25 Jahre Kirchweihe der renovierten Kirche von St. Maria Hilf in Wuppertal-Dönberg,
  • 50 Jahre Gottesdienst in der St. Michael-Kirche am Uellendahl
  • und 125 Jahre Grundsteinlegung des Kinderhauses St. Michael an der Uellendahler Straße

zurückblicken.

Ausdrücklich sind zu diesem festlichen Tag alle anderskonfessionellen Gemeinschaften im Elberfelder Norden eingeladen worden. "Ökumene ist für uns nämlich ein wichtiger Bestandteil unseres alltäglichen Handelns!", erläutert der Vorsitzende des Ortsausschusses von St. Michael, Marcel Simon. Nach der Messe nimmt sich der Kardinal im Gemeindesaal von St. Michael im Rahmen eines Empfanges für Fragen und anregende Gespräche Zeit. Herzliche Einladung an alle!

Bericht der "Wuppertaler Rundschau"
vom 12. Mai 2010


„Meine Mama ist die Beste!“

Kinder unserer 4b liefern Radio Wuppertal herzerfrischende Wortbeiträge zum Muttertag

09. Mai 2010

 

Am heutigen 9. Mai ist Europatag. Das ist für viele Menschen sicher auch wichtig. Aber noch viel wichtiger ist für die Kinder unserer 4b, dass heute Muttertag ist! Und das haben sie am vergangenen Freitag beim Basteln von Muttertags-Geschenken einer Hörfunk-Reporterin des Lokalfunk-Senders „Radio Wuppertal“ ins Mikrofon erzählt. Wie überaus liebenswert ihre Mütter für unsere Viertklässlerinnen und Viertklässler sind, hört man in den Mitschnitten der Radioberichte, die gestern und heute ausgestrahlt wurden, aus jedem Wort heraus. Viel Spaß beim Zuhören!

Radiomitschnitt 1

Radiomitschnitt 2


Ab heute wird um den Sparkassen-Cup gekämpft
Schulmannschaft der Sankt-Michael-Schule beendet die Vorrunde als Gruppenerster

06. Mai 2010

 

Mehr als 500 Grundschul-Fußballer/innen sind heute auf vier Rasenplätzen angetreten, um den ersten Wuppertaler Sparkassen-Cup zu gewinnen. Die Schulmannschaft der Sankt-Michael-Schule spielt in Gruppe M und trifft auf dem Sportplatz Uellendahl auf die Teams der Grundschulen Birkenhöhe und Haselrain. Unsere 10 Spieler machen es von Anfang an spannend und zeigen hervorragenden Spieleinsatz: In beiden Gruppenspielen kassieren unsere Kicker nämlich erst einmal ein Gegentor! Doch im weiteren Spielverlauf lassen die Jungs danach keine Gegentreffer mehr zu. Beide Spiele enden mit 3:1 für die Sankt-Michaelaner. Damit erkämpfen sie sich verdient den Platz des Gruppensiegers! Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und toi, toi, toi! für die 1. Zwischenrunde am 19. Mai 2010.

WZ-Bericht
vom 07. Mai 2010

Argentinien gewinnt die Wuppertaler Fußball-Mini-WM 2010
Nordkorea scheidet trotz guten Spiels bereits in der Vorrunde aus

27. April 2010

320 Wuppertaler Erst- und Zweitklässler aus 30 Grundschulen sind heute beim beliebten Fußball-Mini-Turnier der Wuppertaler Stadtwerke in der HAKO-SPORT-Arena dabei. Anlässlich der anstehenden Fußball-WM in Südafrika treten sie unter den Namen qualifizierter Nationalmannschaften an. Der Sankt-Michael-Schule wurde in der Vorbereitung auf das Turnier Nordkorea zugelost.
Gleich im ersten Spiel gegen Brasilien (GGS Eichenstraße) verlieren unsere kleinen Nordkoreaner unglücklich mit 3:1 gegen einen eigentlich gleichwertigen Gegner. Besonders ärgern sich die Jungs über ein Eigentor. Gegen Portugal (GGS Reichsgrafenstraße) wird dann aber ein hoch verdienter Sieg erkämpft. Die mitgereisten Fans sehen ein tolles Spiel mit viel Einsatz, Laufbereitschaft und dem Willen, unbedingt zu gewinnen. Nach schön heraus gespielten Toren steht es am Ende 4:2 für unsere Nordkoreaner. Im dritten Spiel der Vorrunde erweist sich dann aber die Mannschaft der Elfenbeinküste (GGS Meyerstraße) eindeutig als unbezwingbares Team: Der spätere Vizemeister verliert sein einziges Spiel erst im Finale gegen den Mini-Weltmeister Argentinien (GGS Hainstraße). Mit 6:0 müssen sich unsere Nordkoreaner deutlich geschlagen geben und verpassen damit leider auch den Einzug in die nächste Runde. Nach dieser „Schlappe“ sind die Jungs zwar kurz traurig, halten dann aber doch zu einem großen Teil noch bis zum Ende der Veranstaltung durch: Bei herrlichem Sonnenschein spielen sie „außer Konkurrenz“ draußen auf dem Außengelände von HAKO-Sport fröhlichen und unbeschwerten Freizeit-Fußball. Gegen 18.30 Uhr ist die Pokalvergabe und eine sechsköpfige Delegation nimmt freudestrahlend den Pokal für den 17. Platz entgegen. Auch wenn es diesmal nicht zu einem der vorderen Plätze gereicht hat, gratulieren wir ganz herzlich. Wir freuen uns, dass Cem, Pierre, Ole, Eddie, Felix, Mike, Finn, Samuel, Dogukan und Laurin unsere Schule so fair und gut gelaunt vertreten haben. Ganz herzlich möchten wir uns an dieser Stelle aber auch bei Cedric, Janick, Jakob und Moritz bedanken, die in der Vorbereitungszeit fleißig mit trainiert haben. Auf sie fiel leider das schwere Los des Zuschauens, weil nur 10 Kinder für den Spielerkader einer Mini-Mannschaft benannt werden durften. Wir drücken ihnen ganz fest die Daumen, dass sie bei der Champions League im kommenden Jahr im aktiven Kader mitkicken dürfen. Ein besonderer Dank auch an unseren Trainer Andreas Schmidt!


Fotos: Elke Marcus


WZ-Bericht
vom 28. April 2010


Ostereier-Mobilé der 2a hat vielen Besuchern der City-Arkaden gut gefallen
3. Platz bei der Auszählung der Stimmkarten bringt 100 € für die Klassenkasse
14. April 2010

In den ersten Tagen nach den Osterferien sind vor allem die Kinder unserer 2a besonders aufgeregt. Immer wieder wird gefragt: Ist schon Post von den City-Arkaden da? Unser Ostereier-Mobilé hat doch da gehangen! Hat den Besuchern unser Mobilé gefallen? Haben wir bei der Auszählung der Stimmkarten einen guten Platz belegt? – Heute ist endlich der sehnsüchtig erwartete Brief angekommen. Darin steht zu lesen, dass sich das Centermanagement über den Erfolg der Aktion und Kreativität der teilnehmenden Kinder sehr gefreut habe: „Die Resonanz auf die gestalteten Mobilés war bei unseren Besuchern riesengroß und wir möchten uns nochmals bei Ihnen und den Kindern bedanken.“ Dann darf gejubelt werden: Die Anstrengung und die Aufregung haben sich tatsächlich gelohnt! Nach Auszählung der Gewinnspielkarten belegt die Klasse 2a der Sankt-Michael-Schule hinter der Betreuung der Grundschule Hainstraße und der Klasse 1a der Grundschule Berg-Mark-Straße den 3. Platz! Das bedeutet, dass sich die Kinder mit ihren beiden Klassenlehrerinnen herzlich über einen 100 €-Zuschuss für ihre Klassenkasse freuen dürfen. Wir gratulieren und wünschen viele gute Ideen; denn im Augenblick wird eifrig darüber nachgedacht, wofür man das Geld am besten verwenden kann.


Fotos: Heike Halfmann und Antje Goecke

Frohe Farben, Lachen, Staunen – und viele richtig laute und ganz leise Klänge

Ein fröhlicher Ferienausflug in das einzigartige Langerfelder Kindermuseum

08. April 2010

 

Seitdem es im Frühjahr 1986 seine Tore öffnete, haben unzählige Kinder und viele jung gebliebene erwachsene Menschen das einzigartige Kindermuseum in Wuppertal Langerfeld besucht. Gemacht von Schülern, Handwerkern und Lehrern einer nahegelegenen Schule ist es angefüllt mit unzähligen selbstgebastelten und teilweise ziemlich verrückten Klangobjekten. Die sind nicht nur zum Anschauen und Bewundern da, sondern möchten ausdrücklich angefasst und ausprobiert werden! So steht schon im Museumsflyer zu lesen: „Das Instrumentarium eigener Erfindungen lädt zum Sehen, Hören, Staunen ein. Trommeln und Trompeten und ein bunter Zoo führen mit dem blauen Elefanten zum Höhepunkt, dem gemeinsamen Orchesterspiel.“ Begeistert probieren auch unsere Ganztagskinder den blauen Elefanten aus. Dem sollen Töne entlockt werden. Das ist aber gar nicht so einfach, wie es aussieht! Jeder muss sich richtig anstrengen. Aber wenn so überhaupt kein Ton kommen will? Na, dann gibt’s halt ein ganz besonderes „Zauber-Mundstück“. Mit dem klappt es bei – fast – jedem!

Zurück in der Schule werden anschließend mit Feuereifer eigene Instrumente gebastelt. Im Laufe des Nachmittags entstehen Rasseln aus kunstvoll verzierten Marmeladengläsern. Ganz unterschiedliche Füllungen aus Schrauben, Nudeln, Plastikteilen, Holzperlen und vielen anderen Dingen geben jedem Instrument einen ganz speziellen, eigenen Klang.

Wer neugierig geworden ist und gerne mehr über das Wuppertaler Kindermuseum erfahren möchte, klicke bitte hier: www.kindermuseum-wuppertal.de.


Fotos: Christiane Durst-Regneri und Bärbel Goldwig

„Kinder schaffen was!“ – … und das nicht nur zur Weihnachtszeit!

Sternsinger spenden 150,45 € für Erdbeben-Opfer in Haiti

02. April 2010

 

Während der Projektwoche Anfang März hatten sich die Teilnehmer/innen der Gruppe „Kinder helfen Kindern – Sternsinger für die Eine Welt“ mit den Lebensbedingungen und Schicksalen von Kindern überall auf der Welt beschäftigt. Besonders betroffen waren sie dabei von den Berichten aus dem sechs Wochen zuvor von einem schweren Erdbeben betroffenen Inselstaat Haiti: „In Haitis Hauptstadt Port-au-Prince liegt die Welt in Trümmern. Nach dem Erdbeben gibt es keinen Strom und kein sauberes Wasser, keine Lebensmittelgeschäfte und auch keine Krankenhäuser mehr. Haitianer und viele Helfer aus anderen Ländern arbeiten rund um die Uhr, um Überlebende zu finden, Verletzten zu helfen und die Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen… Niemand weiß genau, wie lange es dauern wird, bis die Städte und Dörfer in Haiti wieder vollständig aufgebaut sind. Die einen sprechen von fünf Jahren, andere sogar von zehn… Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt. Darum trifft die Erdbeben-Katastrophe das Land besonders hart… Klar ist, dass die Bevölkerung es nicht alleine schaffen kann!“

Kevin und Moritz brachten den Stein ins Rollen: „Wenn wir am Freitag unsere Eltern und Großeltern hier zu Besuch haben, können wir doch Geld für Haiti sammeln!“ Gesagt, getan: Mit selbstgestalteten Plakaten warben die Kinder bei den Besuchern um Geldspenden. Etwas über 100 € kamen schon am ersten Tag zusammen. Nachdem bis zum Beginn der Osterferien immer wieder kleinere Spendenbeträge in die Sammeldose im Sekretariat eingeworfen worden sind, konnten am Morgen des Gründonnerstags immerhin 150,45 € an die Haiti-Hilfe überwiesen werden. – Vielen Dank dafür an alle großen und kleinen Spenderinnen und Spender!

Mehr Infos zur Spendenaktion „NRW hilft Haiti“ unter www.nrw-hilfe-haiti.de.

Fotos: Michael Goecke


„Wie in fünf Arbeitsgängen die Rohlinge für Scheren entstehen“

Spannender Ausflug zur „Gesenkschmiede Hendrichs“ in Solingen

31. März 2010

 

Um die Ferienbetreuung unseres Offenen Ganztages für alle teilnehmenden Kinder möglichst abwechslungsreich und interessant zu gestalten haben sich unsere Betreuer/innen eine Menge einfallen lassen: Am gestrigen Dienstag kam die erste Gruppe von 18 Kindern ganz begeistert von ihrem Tagesausflug zurück. Heute geht es für die zweite 18köpfige Kindergruppe auf die gleiche aufregende Reise in unsere Nachbarstadt Solingen. Schon die Fahrt mit dem Bus und der Eisenbahn ist für viele Kinder ein Erlebnis. Gebührend bestaunt wird vor allem der in Solingen noch traditionell eingesetzte O-Bus. Ziel der Tour ist die „Gesenkschmiede Hendrichs“. Der Rundgang durch die einzigartige Fabrik führt die Kinder zu unterschiedlichen Original-Arbeitsplätzen dieser ehemaligen „Schneidwarenfabrik“. An ausgewählten Arbeitsabläufen lernen die Kinder kennen, wie eine Schere entsteht. Sie erfahren, wie gespalten, geschmiedet, gehärtet und geschliffen wurde. Besonders spannend ist der Rundgang dort, wo die Kinder erleben können, wie beispielsweise der zentrale Kraftantrieb durch Dampfmaschine und Dieselmotor funktioniert. Hier bekommen die Kinder auch hautnahe Einblicke in die außergewöhnlichen Arbeitsplätze des Heizers und des Maschinisten. Ganz toll finden alle, dass sie am Rohling einer Scherenhälfte üben dürfen, wie der gefeilt werden muss. Absoluter Höhepunkt aber ist, dass zum Schluss am Holzfallhammer selbst „geschmiedet“ werden darf: Mit FIMO-Masse und Original-Werkzeugen können die Kinder den Gebrauch der „Gesenke“ (Schmiedewerkzeuge) und der Schnittwerkzeuge praktisch ausprobieren.

Fotos: Gabriela Berndt


Von Herzen kommende Ostergrüße und unzählige bunt bemalte Ostereier…

Wir wünschen schöne Ferien und gesegnete Osterfeiertage!

28. März 2010

 

In den letzten Tagen vor den Ferien haben die Kinder der Hausaufgabengruppe von Frau Goldwig mit großer Hingabe Grußkarten gestaltet und mit Hilfe von Plakafarben, Lederresten und Klebstoff zahlreiche hölzerne Eier in freundliche Osterhasenköpfe verwandelt. Mit einer kleinen Auswahl dieser schönen Arbeiten unserer Erstklässler wünschen wir unserer Schulgemeinde und allen Freunden und Förderern der Sankt-Michael-Schule von ganzem Herzen alles Gute, zwei frühlingshafte Ferienwochen und ein frohes Osterfest!


Fotos: Michael Goecke

Klasse 2a beteiligt sich mit einem Mobilé aus Ostereiern am Bastelwettbewerb
Oster-Aktion der City-Arkaden belohnt künstlerischen Ideenreichtum

27. März 2010


Der Kunstunterricht unserer Klasse 2a stand vor den Osterferien unter einem ganz besonderem Motto: Im Rahmen des Bastelwettbewerbes der City-Arkaden hatten die Schülerinnen und Schüler insgesamt 60 große und kleine Styropor-Eier zur Verfügung gestellt bekommen. Diese konnten nach Herzenslust nett gestaltet und anschließend zu einem Mobilé zusammengefügt werden. Mit viel Hingabe und Enthusiasmus wurden die Eier bemalt, beklebt und mit Nadel und Faden bearbeitet. Heraus kam ein eine Vielzahl von fliegenden Küken und Osterhasen in Heißluftballons, die über eine Stadt aus bunten Eiern schweben. Nun hoffen die Kinder natürlich darauf, dass ihr Mobilé zum schönsten aller Mobilés gewählt wird und dadurch einen Preis für die Klassenkasse gewinnt.

Dafür brauchen wir Ihre und Eure Unterstützung: Bitte beim nächsten Bummel durch die City-Arkaden im Treppenhaus vor der Thalia-Buchhandlung vorbei gehen und die Kunstwerke ansehen! Bis zum Samstag, dem 03. April 2010, gibt es an der Information im Erdgeschoß eine Stimmkarte, mit der unser Mobilé – es hat die Nummer 1 – zum Schönsten gewählt werden kann. Die Kinder werden sich freuen!

Fotos: Heike Halfmann und Antje Goecke


„Zeige uns den Weg, der zum Ziel uns führt…“

Michel, die Kirchenmaus, nimmt die Schulkinder mit auf den Weg nach Emmaus

26. März 2010

 

Am letzten Schultag vor den Osterferien haben sich sämtliche Kinder der Sankt-Michael-Schule in der Kirche versammelt. Traditionell wird dieser Tag mit einem ökumenischen Schulgottesdienst abgerundet. Nach den vielen traurigen Geschichten der Passionszeit soll heute der hoffnungsvolle Blick nach vorne gelenkt werden. Das gelingt unserer Kirchenmaus Michel heute wieder einmal in unnachahmlicher Weise. War Michel kurz vor Weihnachten noch ganz verzweifelt und laut weinend ins Kirchenschiff geschlurft, ist er heute ganz anders drauf. Zwar hält er auch heute wieder einen Hammer in der Hand, doch scheint er diesmal ganz genau zu wissen, was er will. „Was macht Ihr denn heute hier?“ fährt er die verdutzten Schulkinder an. Die Kirchenmaus müsse so kurz vor dem Osterfest schließlich arbeiten und der Küsterin zur Hand gehen. Jetzt suche er gerade nach dem 8. Kreuzwegbild, das dringend noch aufgehängt werden müsse: „Hammer und Nagel hab ich ja schon; aber das verflixte Bild ist futsch!“ Schon bald findet er es hinter dem Altar versteckt. Das Bild zeigt den Holzschnitt vom „Gang nach Emmaus“ von Karl Schmidt-Rottluff. Gemeinsam mit den Schulkindern schaut Michel sich dieses Bild jetzt zum ersten Mal genauer an. Und ihm kommen Zweifel: „Schon wieder so ein Bild mit ganz viel Schwarz! Das kann doch wohl nicht wahr sein! Genau so schwarz, wie die Kreuzwegbilder an den Kirchenwänden. Genau so schwarz wie viele Gebete der letzten Tage und Wochen. Genau so schwarz, wie die Leidensgeschichte von Jesus…“ Und noch etwas gefällt ihm nicht: „Die Menschen auf dem Bild gehen so komisch: ganz gebeugt. Einer geht sogar am Stock. Die Augen sind wie blind und sogar die Sonne ist schwarz. Wo gibt’s denn so etwas?“ Nur Jesus geht aufrecht. Komisch: Er hat ein schwarzes und ein weißes Auge! Sieht er Gutes und Trauriges?

Pfarrerin Weber erzählt die Geschichte zu Ende: „Beim Brotbrechen zu Hause in Emmaus haben die Jünger ihn erkannt und wissen plötzlich: Jesus lebt! Er bleibt nicht im Tod!“ Gemeinsam mit Frau Weber sammelt Michel deshalb Ideen für ein neues Bild vom Weg nach Emmaus, ein Bild von einem Oster-Weg! Schnell wird klar: „Das Schwarz muss weg! Da gehören bunte Farben rein.“ Die Kinder machen tolle Vorschläge. Magdalena meldet sich: „Die Sonne wird gelb!“ Felix schlägt vor: „Der Rasen muss richtig schön grün sein und der Weg ist hellbraun.“ Kim wünscht sich einen hellblauen Himmel. „Und ein paar weiße Wolken dürfen auch dabei sein!“ Lennart findet: „Die Menschen sollen aufrecht gehen, die Augen müssen klar sein und der Stock wird auch nicht mehr gebraucht.“ Aus den Worten der Kinder spricht Hoffnung. Sie haben verstanden: Durch Jesu Auferstehung wird Schwarz-Weiß überwunden. Neue Farbe kommt in unsere Welt – und alles wird gut!

AWG-Brotdosen und WSW-Trinkflaschen für Schulanfänger/innen 2010

Eltern der „i-Dötzchen“ brauchen Brotdose und Trinkflasche nicht selbst zu kaufen

25. März 2010

 

Seit inzwischen neun Jahren erhalten alle Wuppertaler Kinder anlässlich ihrer Einschulung eine Brotdose von der „Abfall-Wirtschafts-Gesellschaft mbH Wuppertal“, kurz „AWG“ genannt. Seit drei Jahren gibt des von den Wuppertaler Stadtwerken (Kürzel: „WSW“) für jedes „i-Dötzchen“ eine Trinkflasche dazu. Da diese Aktion immer wieder sehr positiv aufgenommen worden ist, wollen AWG und WSW sie auch in diesem Jahr wieder durchführen. Sinn und Zweck der Maßnahme ist es, alle Schulen von Anfang an in ihrer Umwelterziehung zu unterstützen. Kinder sollen so früh wie möglich lernen, sich umweltbewusst zu verhalten und unnötigen Abfall zu vermeiden. Die Brotdose soll dazu anleiten, auf Butterbrotpapier oder Folie zu verzichten. Die Trinkflasche soll Tetrapacks und Einwegflaschen ersetzen. Auch die Klassenlehrerinnen und –lehrer erhalten Brotdose und Trinkflasche, um ihren Schulkindern mit gutem Beispiel vorangehen zu können. Eine tolle Idee!


Im Frühjahr ist „Picobello“-Zeit

Hof- und Straßenputz-Aktionen sind angesagt!

17. März 2010

Die Schwimmhalle ist geschlossen, die Heizung in der Turnhalle ist defekt - und die Außentemperaturen gehen deutlich nach oben: Es wird endlich Frühling! Was liegt da näher, als in die inzwischen von Schnee und Eis befreite Natur zu ziehen und sie von den vielen Abfällen und dem Unrat zu befreien, der sich im Laufe der kalten Jahreszeit angesammelt hat? Unsere Dritt- und Viertklässler haben darum heute kurzentschlossen Handschuhe übergestreift und sich mit Müllzangen und Abfallsäcken bewaffnet. Gut gerüstet ziehen sie über die Schulhöfe und durch die Umgebung unserer Schule und sammeln schon einmal den allergröbsten Schmutz ein, bevor am kommenden Montag die offizielle bergische Müllsammelwoche startet. Bewegung ist allemal gut - vor allem wenn sie unserer Umwelt zugute kommt!

Fotos: Ingrid Becker


Erster Platz – hinter der Küllenhahner Grundschule…

Schwimmmannschaft der Sankt-Michael-Schule wird zum 3. Mal Vizestadtmeister

16. März 2010

 

„Beinschlag“, „Wasserball“, „Sprint“, „Ausdauerschwimmen“ und „Nudelkette“: So heißen die fünf Wettkampfdisziplinen, in denen sich die Schwimmmannschaften aus insgesamt 16 Wuppertaler Grundschulen heute messen. Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sind auch in diesem Jahr wieder mit Engagement und großem Einsatz bei der Sache. Im nassen Element sind sie alle – auch wenn die Trainingsbedingungen im heimischen Hallenbad am Röttgen nicht so professionell sind wie im Schwimmsportleistungszentrum auf Küllenhahn – fast wie zu Hause. Schon zwei Mal hintereinander haben sie sich in den vergangenen Jahren den zweiten Platz erkämpft; immer knapp geschlagen von der schwimmsportlich traditionell starken Gemeinschaftsgrundschule Küllenhahn. Auch im aktuellen Wettbewerb belegen unsere Kinder in vier der insgesamt fünf Schwimmstaffeln sichere zweite Plätze. Lediglich ein Staffeldurchgang wird mit einer dritten Platzierung beendet. Die Gesamtpunktzahl von 74 Punkten reicht auch heute für einen sicheren zweiten Platz – und das zum dritten Mal in Folge! Max grinst verschmitzt: „Ist doch super! Wir sind mal wieder Erster… – hinter Küllenhahn!“ So kann man es letztlich auch sehen! Herzlichen Glückwunsch an unsere erfolgreichen Schwimmer/innen und die beiden Trainerinnen Frau Voßen und Frau Becker!

Auf dem 3. Platz landete übrigens die Gemeinschaftsgrundschule Birkenhöhe. Auch ihr ein herzlicher Glückwunsch!

Fotos: Elke Marcus


Stadtbad Uellendahl schließt ab dem 15. März 2010 auch für das Schulschwimmen
Technische und energetische Sanierungsmaßnahmen werden durchgeführt

10. März 2010

Nachdem das Hallenbad am Röttgen bereits seit einer Woche für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen war, ist auch für die Schulen ab dem kommenden Montag dort kein Schwimmunterricht mehr möglich. Dann beginnen nämlich die von der Stadt schon seit längerer Zeit angekündigten Umbauten und Erneuerungsmaßnahmen. Neue technische Anlagen werden eingebaut und die großen Glasfenster werden durch eine energiesparende Neuverglasung ersetzt. Als Ausweichbad für unsere Sankt-Michael-Schule ist das Elberfelder Stadtbad vorgesehen, das als „Schwimmoper“ besser bekannt ist. Dort sind die umfangreichen Renovierungsmaßnahmen leider noch nicht ganz abgeschlossen. Deshalb muss das Schulschwimmen bis zur Wiedereröffnung der „Schwimmoper“ ausgesetzt werden. Wir bemühen uns darum, in der „wasserlosen“ Zwischenzeit für unsere kleinen Schwimmerinnen und Schwimmer ersatzweise „trockene“ Sportangebote zu machen: Die im Stundenplan ausgewiesenen Sportstunden finden in jedem Fall statt!
Nach den Osterferien dürfen unsere Schwimmkinder dann die wieder eröffnete Schwimmoper in Besitz nehmen!


Fotos: Ludger Schmidt


WZ-Bericht
vom 27. Februar 2010


Fotos: Ludger Schmidt

Fröhlicher Abschluss unserer Projektwoche "Schule der Zukunft"
Starke Kinder machen sich zuversichtlich auf den Weg in eine spannende Zeit
05. März 2010
 
Heute Mittag geht unsere Projektwoche "Schule der Zukunft" zu Ende. Lehrerinnen, Kinder und viele Eltern sind begeistert. Trotz der vielen schlimmen Nachrichten in Zeitung, Radio, Fernsehen und Internet blicken unsere Kinder erwartungsfroh in die Zukunft. Während dieser Woche beweisen sie den Erwachsenen immer wieder: "Kinder schaffen was!" Die folgenden Fotos vermitteln einen ersten Eindruck:
 

Fotos: Michael Goecke
 
Inzwischen haben unsere "Reporter-Kinder" ganz viele tolle Berichte geschrieben! Sie stehen auf unseren Schülerseiten. Viel Spaß beim Lesen!

"Schade! Da war echt mehr drin!"
Handballer scheitern trotz engagierten Einsatzes in der Vorrunde des Sanitop-Wingenroth-Cups 2010
04. März 2010
 
Unsere Sportlehrerin Ingrid Becker freut sich vor allem über die "grüne Ecke" in der Küllenhahner Sporthalle. So viele Eltern wie noch nie begleiten unsere grün gekleideten Handballer heute bei ihrem Auftritt in der Sporthalle auf Küllenhahn. Die Stimmung ist gut und die Schulmannschaft spielt erfolgversprechend auf. Trainerin Birte Voßen hat in nur wenigen Trainingseinheiten eine richtig tolle Mannschaft auf die Beine gestellt. Zwei Testspiele hatte sie organisiert und alle Spieler waren mit Feuereifer dabei. Erst haperte es ein wenig an der Kondition, aber die Sondertrainigseinheiten der letzten Tage zeigen eindeutig Wirkung. Auch wenn das erste Spiel knapp verloren geht sind sich alle einig: Unser Mann im Tor ist richtig Klasse! Viertklässler Alphonse rettet so manche kribbelige Situation. Viele fast sichere Tore kann er reaktionsschnell parieren! Glückwunsch!
Doch der Handballgott meint es am Ende trotzdem nicht so recht gut mit unseren Spielern. Nach zwei verlorenen und zwei gewonnenen Spielen ist klar: In diesem Jahr ist schon nach der Vorrunde Schluss! Ingrid Becker ist überzeugt: "Schade! Da war echt mehr drin!" - Vielleicht klappt es ja im kommenden Jahr besser!


Foto: Hilde Mühlhoff

3. Schachmeisterschaft der Wuppertaler Grundschulen
Sankt-Michael-Schule erringt den Titel des Stadtmeisters mit großem Abstand zum 3. Mal
04. März 2010
 
13 Schulmannschaften sind heute der Einladung zum 3. Schachturnier um die Stadtmeisterschaft der Wuppertaler Grundschulen gefolgt. Das freut die Organisatorinnen Andrea Schmidt und Carola Koch zu Recht! Denn damit hat sich die Veranstaltung offensichtlich einen anerkannten Platz im Konzert der Wuppertaler Schulsportveranstaltungen erkämpft. Selbst die traditionellen Schwimmwettkämpfe der Grundschulen haben in diesem Jahr kaum mehr Meldungen vorzuweisen! Offensichtlich beflügelt das starke Teilnehmerfeld vor allem die Schach-Kids unserer Schule: Mit erheblichem Abstand (28 Punkte) verweisen sie die Gemeinschaftsgrundschule Birkenhöhe (24 Punkte) auf den zweiten Rang! Die Entscheidung über die Folgeplatzierungen gestaltet sich allerdings extrem spannend: Die evangelische Sophienschule an der Nützenberger Straße erkämpft sich bei gleicher Punktzahl wie die Birkenhöhe den 3. Platz, während die Gemeinschaftsgrundschule Eichenstraße bei ebenfalls gleicher Punktzahl wegen der so genannten Feinwertung nach dem "Buchholz" auf einem unglücklichen vierten Platz landet. Das zeigt dem Kenner der Szene deutlich, wie hoch die Leistungsdichte in diesem Wettkampfsport heute ist!
Allen Teilnehmer/innen herzliche Glückwünsche und Dank für den fairen Wettkampf! Den Organisatorinnen, allen Schiedsrichtern und den engagiert mithelfenden Eltern ein dickes Lob!
 

WZ-Bericht
vom  11. März 2010

Die drei besten Spieler der Klassen 1 und 2:
1. Olshansky, Felix (KGS Sankt-Michael-Schule, Leipziger Straße)
2. Borsati, Luca (GGS Eichenstraße)
3. Konrad, Marvin (GGS Birkenhöhe)
Die drei besten Spieler der Klassen 3 und 4:
1. Maj, Kornel (GGS Eichenstraße)
2. Haringer, Samuel (EGS Sophienschule, Nützenberger Straße)
3. Koch, Jonathan (KGS Sankt-Michael-Schule, Leipziger Straße)
Die drei besten Mädchen insgesamt:
1. Schmidt, Cara (KGS Sankt-Michael-Schule, Leipziger Straße)
2. Gerisch, Paula (GGS Birkenhöhe)
3. Moritz, Katharina (GGS Birkenhöhe)

Die Platzierungen unserer Schulmannschaft im Einzelnen:

Rang Name Klasse Siege Remis Verlust Punkte Buchholz
03 Koch, Jonathan 4 7 0 2 7,0 57,0
04 Vorwerg, Carl Christian 4 7 0 2 7,0 52,5
05 Schroeder, Tom 4 7 0 2 7,0 52,0
06 Schmidt, Cara 4 7 0 2 7,0 52,0
07 Olshansky, Felix 2 7 0 2 7,0 45,0
09 Kozak, Dominik 4 6 0 3 6,0 51,0
24 Koch, Samuel 2 5 1 3 5,5 50,5
56 Mordos, Benita 2 4 0 5 4,0 39,0


Fotos: Carola Koch

Auslosung der Spielpaarungen für die Mini-WM der Wuppertaler Erst- und Zweitklässler im Zoo-Stadion
Sankt-Michael-Schüler starten im April 2010 als Stellvertreter für die Nationalmannschaft Nordkoreas
01. März 2010

WZ-Bericht
vom 02. März 2010


„LICHT UND MUSIK“ – Konzerterlebnis der ganz besonderen Art

Musikliebhaber sind herzlich zu den Darbietungen am 13. und 14. März eingeladen

28. Februar 2010

 

Unsere Kirchenmusikerin Olga Mascha Malachovskaja lädt alle Liebhaber außergewöhnlichen Musikerlebens zu „Licht und Musik“ ein:  Am 13. und am 14. März finden in der Herz Jesu Kirche an der Ludwigstraße  jeweils um 20.00 Uhr Konzertdarbietungen in einer ganz besonderen Form statt. Der berühmte Zyklus „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky wird in einer Fassung für Orgel und Schlagzeug zu Gehör gebracht. Begleitet wird die Musik durch eine Lichtinstallation, die von Studenten des Lehrstuhls Ausstellungs- und Messedesign der Bergischen Universität unter der Leitung von Prof. Jürg Steiner gestaltet wird. Die Lichtinstallation bezieht sowohl die musikalische Dramaturgie als auch die Besonderheit des sakralen Innenraums mit ein. An der Orgel: Daria Burlak, am Schlagzeug: Pavel Bialiayeu.

Karten zum Preis von 10 €, ermäßigt zu 7 €, sind erhältlich in allen Gemeinde-Büros, bei WSW-TopTicket und an der Abendkasse.


An dieser Stelle erinnern wir gerne noch einmal daran, dass für an der Orgelmusik interessierte Familien ein begrenztes Kontingent an Familien-Freikarten für die „Orgel-Akzente“ am 28.03. und am 16.05.2010 im großen Saal der Historischen Stadthalle erhältlich ist! Melden Sie sich bitte im Sekretariat unsrer Schule!


3. Mädchenfußball-Turnier der Wuppertaler Grundschülerinnen
Sankt-Michael-Kickerinnen starten beim Girls-Cup 2010 als Titelverteidigerinnen...
26. Februar 2010

WZ-Ankündigung vom
26. Februar 2010

...und scheiden leider nach zwei glücklos verlorenen Spielen bereits in der ersten Runde aus. Schade! Aber manchmal ist Dabeisein eben alles! Und ein kleiner Trost bleibt zum Schluss: Das letzte Vorrundenspiel wird immerhin mit 4:0 gewonnen!

Fotos: Daniela Pfützner


Viertägige Projektwoche „Schule der Zukunft“ startet am 2. März 2010

Einteilung der jahrgangsgemischten Gruppen steht seit vergangenem Freitag fest

22. Februar 2010

 

Mit folgenden 10 Themen wird unsere diesjährige Projektwoche an den Start gehen:

Projekt-Gruppe Lehrer/in Raum
Bewegung mit und nach Musik
Wir bringen mehr Bewegung in unsere Schule
Landwehr 8
Mini-Musical „Wir achten auf uns und unsere Umwelt“
Alte Klassenhits mit neuen Texten

Simon/

Schnepp
9
Experimente mit unseren fünf Sinnen
Wahrnehmung der Umwelt durch unsere Sinnesorgane
Stolz 10
„Klein, aber oho!“
Mein Kräutergarten auf der Fensterbank
Gabriel 12
Wie leben Kinder in Afrika?
Der Alltag von Kindern auf dem afrikanischen Kontinent
Springmeier 13
„Fit-mach-Theatersong“
Theater und Bewegung erleben und gestalten
Heiseke 14
„Meine Energiewerkstatt“
Bewegung – Ernährung – Denken
Becker 15
„Bunt und gesund!“
Leckere und gesunde Rezepte für Kinder
Plitsch 16
„Kinder helfen Kindern“
Sternsinger für die Eine Welt

Goecke/

Berner

2

Kirche
“Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade“
Gutes für uns und unsere Umwelt
Weichert 4

Mitte der vergangenen Woche konnten alle Kinder der Sankt-Michael-Schule ihre drei Favoriten aus diesen zehn Themen aussuchen und in einer Tabelle ankreuzen. Auf der Dienstbesprechung am vergangenen Freitag wurden Gruppen eingeteilt. In jeder Gruppe, die jeweils ca. 20 Kinder stark sein wird, kommen Schüler/innen aus sämtlichen Klassen zusammen. Ab heute erhalten die Kinder Informationsbriefchen, damit sie sich auf ihre Projektgruppe vorbereiten können. Wir freuen uns auf die spannende Woche Anfang März!


Das Motto der Kommunionvorbereitung 2010 lautet: „Worauf wir bauen können“

Familienmesse stellt Jesus Christus als den „Grundstein des Glaubens“ in den Mittelpunkt

21. Februar 2010

 

Heute hängt anstatt des gewohnten großen Kreuzes das im letzten Jahr von Gemeindemitgliedern geschaffene Fastentuch über dem Altar der St. Michael-Kirche. Natürlich zieht dieses Tuch zunächst einmal alle Blicke der Kirchenbesucher auf sich. Doch allmählich wandert der Blick nach unten und bleibt schließlich an einem Plakat hängen: An den Altar ist das Bild einer schlichten Mauer geheftet. Und deren Steine sind Thema des heutigen Familiengottesdienstes: Sie sind das Material, „worauf wir bauen können!". Zwei Kommunionkatechetinnen haben den heutigen Gottesdienst vorbereitet, um die Gemeinde mit auf den Weg der diesjährigen Kommunionkinder einzuladen. Susanne Bock, eine der beiden, führt in die Thematik ein.  Der Grundstein des christlichen Glaubens sei Jesus Christus. Er sei Zentrum und Mitte kirchlicher Gemeinschaft: „Jedes Kommunionkind ist ein wichtiger Teil der Gemeinde. Wir hoffen, dass die Kinder und ihre Familien immer auf diesen Grundstein bauen dürfen. Er möge sie halten, stützen und tragen!“ Alle anwesenden Kommunionkinder stellen sich der Gemeinde kurz vor und kleben ihre Namen in einen Stein der Mauer. So zeigen sie augenfällig, wie gerne sie dazu gehören wollen. In den Fürbitten bringt eine Mutter zum Ausdruck, dass der Weg dorthin nicht immer einfach ist: „Herr, in unserem Alltag bleibt oft nicht genug Zeit für das Wesentliche. Lass uns wieder mehr Platz für Dich in unseren Herzen finden.“ Dass ihre Kinder Gemeinde erleben dürfen, ist der zweiten „Kommunionmutter“ Christiane Zajonz besonders wichtig: „Wir bitten Dich für diese Gemeinde, dass sie die Kinder mit offenen Armen aufnimmt und ihnen ein lebendiges Miteinander vorlebt.“ Der Grundstein allein macht nämlich noch lange keine Gemeinde aus. Es braucht ein vielfältiges und sich „aufbauendes Miteinander“!

Foto: Lothar Dröse

Beim anschließenden gemütlichen Treff im Gemeindesaal ist nicht nur für Essen und Trinken gesorgt. Die Mitarbeiterinnen der Gemeindebibliothek haben Ausstellungstische mit einer ansprechenden Auswahl an Kommunionbüchern vorbereitet. Und es wird nicht nur interessiert geblättert! Büchereileiterin Gisela Averkamp freut sich über zahlreiche Buchbestellungen; denn die sind wertvolle „Bausteine“ für ihre und unsere Katholische Öffentliche Bücherei, weil jede Bestellung Bonuspunkte für den Ausbau des eigenen Buchbestandes bringt.

Übungen zum Rollen, Fallen und Halten wecken Spaß an Körper- und Bewegungserfahrungen

Klasse 3a wird an den „Elementarsport Judo“ herangeführt

19. Februar 2010

 

Wie bitte?! Am Freitag fällt der Sportunterricht aus!? Die Klassen- und Sportlehrerin der 3a ist krank und für die beiden Hallenstunden gibt es keine Vertretungskraft? Das scheint schwer zu glauben und bereitet der Schulgemeinde Bauchschmerzen, wo doch die Sankt-Michael-Schule stolz darauf ist, sich auf dem Weg zu einer bewegungsfreudigen Schule zu befinden! – Gut, dass wir da auf Alexandra Drauwe zurückgreifen können. Die Kinder kennen die ausgebildete Physiotherapeutin aus dem Bewegungsprojekt „Rücken-Kult-Tour“. Bei diesem Projekt geht es um den bewussten Umgang mit dem eigenen Körper – vor allem mit der Wirbelsäule. Frau Drauwe ist aber nicht nur gelernte Physiotherapeutin sondern auch langjährig erprobte Judo-Sportlerin. Als sie kurzfristig anbietet, auszuhelfen und gemeinsam mit einem weiteren Übungsleiter eine Elementarsportstunde im Judo durchzuführen, greift der Schulleiter das Angebot gerne auf. So kommen die Kinder der 3a heute in den Genuss eines ganz besonderen Sportangebotes. Unter fachkundiger Anleitung balgen und rollen sie über die blauen Turnmatten. Den Anfang machen Kreiselübungen im Schmetterlingssitz. Es folgen Abroll- und Fallübungen und spielerisches Raufen. Am Ende stehen Übungen zur klassischen Judorolle.

Die Begeisterung steht den meisten Drittklässlern während dieser besonderen Sportstunden unübersehbar ins Gesicht geschrieben. Dies beweisen die folgenden Fotos:

Fotos: Alexandra Drauwe

Vor allem die Mädchen stürzen sich ohne Angst und Scheu in das quirlige Getümmel. Selbst sonst eher zurückhaltende Schülerinnen lassen sich auf die Übungen zum richtigen Fallen ein. Lediglich zwei Jungen schauen sich das muntere Treiben lieber von der Seitenbank aus an: „Man(n) könnte sich ja weh tun!“ Aber – so Alexandra Drauwe ungerührt: „Wer sich nichts zutraut, der verpasst halt was vom echten Leben!“


„Alles hat seine Zeit…“

Beginn der Fastenzeit steht unter dem Zeichen des Aschekreuzes

17. Februar 2010

 

Asche auf unserer Stirn! Für viele Menschen ein schockierender Hinweis darauf, dass alles Lebendige vergeht! Viele Aschermittwoch-Gottesdienste sind geprägt von Bedrückung und Traurigkeit. Manchmal erzeugen sie bei Kindern sogar Furcht und Angst. Doch im heutigen Schulgottesdienst ist das anders. Wie gebannt hängen die Kinder an den Lippen von Diakon Reinhold Hymmen; denn er malt kein Angst erzeugendes schwarzes Bild vom Tod und Sterben. Er predigt nicht mit erhobenem Zeigefinger. Und er droht nicht! Im Gegenteil: Seine Worte verbreiten Zuversicht! Für ihn erinnert das Zeichen des Kreuzes an den, der stärker ist als Asche. Es erinnert uns an Jesus Christus, der Grab und Tod überwunden hat. „Klar: Jeder Mensch muss einmal sterben, aber Gott verspricht jedem von uns: ‚Ich bin immer bei dir!‘“ Humorvoll spricht er über den Sinn des „richtigen“ Fastens. Und als er über seinen kleinen Bauch streicht und zwinkernd zugibt, dem könnte ein wenig Verzicht auf die eine oder andere Leckerei wohl gut tun, hallt sogar ein fröhliches Kinderlachen durch das Kirchenschiff. Seine Botschaft lautet: Weniger zu essen und zu trinken nutze nämlich nicht unbedingt etwas. „Besser ist es, auf böse Worte, Streit und Gemeinheiten ‚zu verzichten‘“. Denn, so stehe es schon im Alten Testament der Bibel: Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: … Eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz.“ Und nach der fröhlichen Zeit des Karnevals sei es nun eben wieder einmal Zeit, ruhiger zu werden. Man müsse ja nicht gleich zu weinen anfangen. Ernsthaft nachzudenken und Gutes zu tun sei da viel besser!

Jecke Kinder und kostümierte Lehrer/innen tanzen ausgelassen durch die Schule

„Altweiber“-Donnerstag fröhlicher Höhepunkt des Schulkarnevals

11. Februar 2010

 

Am Anfang steht ein karnevalistischer Gottesdienst unter dem Motto: „Wir feiern heut ein Fest!“ In der Schule folgen Klassenfeiern mit Büttenreden, Witzdarbietungen, Scharaden, Sketchen, Reihen- und Stopptänzen. Auch Snacks, leckere Salate und Limo dürfen natürlich nicht fehlen. Die Stimmung ist ausgelassen und fröhlich. In die 4b sind heute zwei ehemalige Schülerinnen zu Besuch gekommen. In ihrer neuen Heimat Mecklenburg-Vorpommern sind gerade Winterferien. Da zieht es sie unaufhaltsam zurück ins närrische Wuppertal: „Helau“, „Alaaf“ und „Wuppdika“ schallen die bekannten Schlachtrufe durch den Klassenraum. Doch bei der anstehenden Kostümprämierung ist Kreativität gefragt. Für jedes jecke Kostüm werden neue Schlachtrufe erfunden: „Dracu – la“, „Abra – cadabra“, „Null-Null – Sieben“ und „Robin – Hood“ sind erst der Anfang. Fast 20 nagelneue Karnevalsrufe werden heute ausgedacht. Wenn das nicht einmal rekordverdächtig ist! Krönender Abschluss der Schulveranstaltung ist die traditionelle Karnevals-Polonaise durch das gesamte Schulhaus. Das macht mal wieder richtig Spaß!



Fotos: Gabriela Berndt

Beim 8. Tanzfest der Wuppertaler Grundschulen steht der Spaß an erster Stelle

Tanzsack-Formation begeistert das Publikum mit Hebefiguren und Pyramiden

10. Februar 2010

 

Nicht zum ersten Mal versteckt unsere Sportlehrerin Ingrid Becker ihre kleinen Tänzer/innen heute in so genannten Tanzsäcken. Eine wesentliche Idee für die Verwendung solcher Tanzsäcke liegt in einer ganz einfachen Tatsache: Die Kinder fühlen sich in der Stoffhülle unsichtbar und haben weniger Lampenfieber. Dadurch bewegen sie sich viel unbelasteter und trauen sich mehr zu. Außerdem werden durch die Dehnbarkeit der elastischen Sackstoffe tolle optische Effekte erzielt.

WZ-Reporterin Frauke Fechtner hat unsere Sportlehrerin nach der Vorführung interviewt und einen interessanten Bericht über das 8. Wuppertaler Tanzfest verfasst:

WZ-Bericht
vom 11. Februar 2010

Eine umfangreiche Bildergalerie zum 8. Tanzfest der Wuppertal Grundschulen können Sie sich auf der Internetseite www.wz-newsline.de ansehen.


Die letzten noch gesperrten Sporthallen sind nach „Entwarnung“ wieder freigegeben

Trainingsspiel der Handball-Schulmannschaft kann in letzter Minute doch noch stattfinden

08. Februar 2010

 

Nachdem die Schneemassen der letzten Tage trotz der nächtlichen Fröste weiterhin schmelzen, hat das Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal am heutigen Nachmittag alle Schwimm- und Sporthallen wieder freigegeben. Damit sind auch das Schwimmsportleistungszentrum und die benachbarte Sporthalle, in denen am vergangenen Wochenende einige Veranstaltungen ausfallen mussten, wieder geöffnet.

Besonders spannend ist die heutige Situation für Birte Voßen, die Trainerin unserer Handball-Schulmannschaft. Für 17.00 Uhr hat sie in eben dieser Sporthalle auf Küllenhahn ein Trainingsspiel für die Handball-Schulmannschaft angesetzt; denn bald startet das Wuppertaler Grundschul-Turnier um den heiß begehrten „Sanitop-Wingenroth-Cup“. Noch am frühen Nachmittag ist keineswegs sicher, ob das angesetzte Trainingsspiel stattfinden kann. Selbst ein Anruf beim Sport- und Bäderamt bringt keine Klarheit. Doch guten Mutes startet sie in Richtung Südhöhen und hört auf der Autofahrt aus dem Radio die erlösende Nachricht: „Die Wuppertaler Hallen, die wegen des Schnees geschlossen waren, sind alle wieder freigegeben. Auch die Sportanlagen am Schulzentrum Süd sind geöffnet! Das Gebäudemanagement der Stadt hat ‚Entwarnung‘ gegeben.“

Besonders freut sich Frau Voßen darüber, dass ihre Mannschaft trotz der unsicheren Lage komplett ist. Selbst Alphonse und Xavier, die die weitesten Anfahrwege hatten, sind gekommen. Super!


„Wuppertaler Orgeltage“ laden junge Menschen zu bewegenden Hörerlebnissen ein

Familien-Freikarten für die „Orgel-Akzente“ 2010 ab sofort im Schulsekretariat erhältlich

07. Februar 2010

 

Die Wuppertaler „Orgel-Akzente“ sind seit vielen Jahren ein herausragendes kulturelles Ereignis in unserer Stadt. Das Publikum wird allerdings – so beklagen die Organisatoren – immer lebensälter. Da auf Dauer aber nur junge Hörerinnen und Hörer die Zukunft jedes kulturellen Ereignisses sichern können, haben sich die Organisator/innen der „Wuppertaler Orgeltage“ entschlossen, ab sofort Freikarten für interessierte musikbegeisterte Familien in Wuppertal auszugeben. Jede Familienkarte ist gültig für maximal zwei Erwachsene und drei Kinder (bis 16 Jahre). Ein beschränktes Kontingent ist ab dem kommenden Dienstag – nach telefonischer Vorbestellung – im Sekretariat unserer Schule persönlich zwischen 10 und 12 Uhr abzuholen. Wir haben jeweils vier Familien-Freikarten für ein Orgelkonzert mit Winfried Bönig am 28.03.2010 und für ein Konzert für Orgel und Oboe am 16.05.2010 erhalten.

Der Organist Winfried Bönig gehört zu den arriviertesten Organisten unserer Zeit. Seit 1998 ist er Professor für Orgel und Improvisation an der Musikhochschule Köln. Im Oktober 2001 wurde er zum Domorganisten am Kölner Dom berufen. Neben seiner Lehr- und Konzerttätigkeit ist er auch als Juror bei wichtigen Orgelwettbewerben tätig.

Besonders empfehlenswert scheint auch das Konzert am 16.05.2010 mit Andreas Heimann, dem Solo-Oboisten des Wuppertaler Sinfonie-Orchesters, und dem jungen Organisten Daniel Kirchmann. Prägende Lehrer von Andreas Heimann waren Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig und Frau Professorin Margareta Hürholz. Daniel Kirchmann studierte an der Musikhochschule Köln Klavier und Orgelspiel und widmet sich aktuell einem Studium der Orchesterleitung. Wer neugierig ist und Interesse am Hören anspruchsvoller Orgelmusik verspürt, melde sich bitte!


Fast alle Turnhallen und Hallenschwimmbäder wieder geöffnet

Schulbetrieb läuft überall wieder in geregelten Bahnen

05. Februar 2010

 

Seit heute haben alle Wuppertaler Schulen wieder geöffnet. Auch die bis gestern geschlossenen Einrichtungen in Ronsdorf unterrichten heute wieder nach Plan. Vorhandene Bauschäden wurden von Fachleuten begutachtet und sollen demnächst behoben werden. Sie stellen nach Aussagen des Wuppertaler Gebäudemanagements keinerlei akute Gefährdung dar. Außerdem wurden bis auf wenige Ausnahmen alle Sporthallen und Hallenbäder wieder zur Nutzung frei gegeben. Auch unsere Schulsporthalle am Hardenberg ist ab heute wieder benutzbar.


Die Wetterlage entspannt sich: Städtische Schulen bis auf drei Ausnahmen geöffnet

Turnhallen und Hallenschwimmbäder bleiben aber weiterhin gesperrt!

03. Februar 2010

 

Am morgigen Donnerstag sind bis auf zwei Ausnahmen alle städtischen Schulen geöffnet. Die Stadt hatte heute vorsorglich zahlreiche Schulgebäude mit Flachdächern geschlossen, da befürchtet werden musste, dass die Dächer der erheblichen Schneelast eventuell nicht standhalten könnten. Dort wo Eltern durch mögliche Gefährdungen noch verunsichert waren, werden betroffene Flachdächer bis zum morgigen Donnerstag vorsorglich geräumt. Nach dem Entscheid der Stadt bleiben morgen lediglich drei Schulen in Ronsdorf geschlossen: Die Grundschulen am Engelbert-Wüster-Weg und die Erich-Fried-Gesamtschule. Allerdings werden die restlichen Schulen die in den Stundenplänen ausgewiesenen Sportstunden nicht regulär unterrichten können; denn bis auf die Uni-Halle bleiben weiterhin sämtliche gestern geschlossenen Turnhallen und Schwimmbäder gesperrt. Gemeinsam mit der Feuerwehr hatten Mitarbeiter des Gebäudemanagements zahlreiche Dächer kontrolliert und heute Nachmittag diese Entscheidung gefällt.


Aktuelle Schnee- und Regenvorhersage zwingt Gebäudemanagement zum Handeln
Stadt sperrt vorsorglich alle Turn- und Schwimmhallen
02. Februar 2010

Sämtliche Sporthallen der Stadt Wuppertal werden aufgrund der aktuellen Wettervorhersage mit massiven weiteren Schnee- und Regenfällen vorsorglich gesperrt. Das hat am heutigen Dienstag das Gebäudemanagement (GMW) der Stadt entschieden.
„Die Sperrung erfolgt rein vorsorglich“, erklärt GMW-Chef Hans-Uwe Flunkert. „Die Statiken unserer Hallen sind selbstverständlich überprüft. Die derzeitigen Gewichtslasten durch die Schneemengen auf den Dächern liegen innerhalb der zulässigen Deckenlasten. Trotzdem wollen wir – nicht zuletzt mit Blick auf das verheerende Unglück in Bad Reichenhall – keinerlei Risiko eingehen!“ Die Schneehöhe auf den Dächern liege aktuell bei bis zu 45 Zentimetern und damit noch knapp unter der Halb-Meter-Schnee-Grenze, für die die Deckenlasten mindestens berechnet seien, so Flunkert. Der aktuell angesagte Regen könne das Gewicht allerdings deutlich erhöhen. Daher werde vorsorglich die Sperrung aller Turnhallen und Hallenschwimmbäder zunächst bis morgen, gegebenenfalls auch noch bis übermorgen verfügt. „Natürlich gibt es in den Traglastberechnungen für unsere Gebäude auch noch Sicherheitspuffer“, betont Flunkert. „Aber diese statischen Puffer wollen wir nicht ausreizen. Daher haben wir uns zur Sperrung entschieden.“ Von der vorsorglichen Schließung betroffen sind insgesamt ca. 100 Gebäude.

Abschied von den Krippenfiguren der Sankt-Michael-Schule

Weihnachtszeit mit Liedern und Texten aus einem Weihnachtsmusical beendet

28. Januar 2010

 

Krippen zu bauen ist nicht nur ein schöner Brauch, sondern auch eine Kunst; denn Krippen wollen zeigen, was mit dem Verstand kaum zu begreifen ist: Gott wird Mensch! Das Wort „Krippe“ leitet sich von dem Futtertrog ab, in den das neugeborene Jesus-Kind gelegt wurde. Manche Krippen stehen schon in der Adventszeit und stellen die Verkündigung der Geburt Jesu durch den Engel an Maria oder den Weg von Josef und Maria nach Bethlehem dar. In der Regel werden Krippen aber erst zum Heiligen Abend aufgebaut und bleiben bis zum Sonntag nach dem Dreikönigsfest stehen. In unserer Schule steht die Krippe seit 2004 bis zum Donnerstag vor dem 2. Februar, dem Fest Mariä Lichtmess. An diesem Fest  endete früher die Weihnachtszeit. So kann auch den vielen Schulkindern, die von zu Hause her keine Krippendarstellung kennen, die Weihnachtsbotschaft augenfällig nahegebracht werden.

Im heutigen Schulgottesdienst ist es wieder einmal so weit: Unsere Krippenfiguren werden bis zum Beginn der nächsten Adventszeit verabschiedet. In diesem Jahr ist dieser Abschied ein ganz besonderer! Die Kinder der im vergangenen Herbst gegründeten Musical-AG spielen und singen Szenen aus dem Singspiel vom „Weihnachtswunder“. Unter der Leitung der Musikpädagogin Ninel Olshanskaya führen sie die wundersame Geschichte vom wilden Wolf, dem gefährlichen Löwen, der hungrigen Bärenmutter und der listigen Schlange vor. Die vier beschießen in einer dunklen und unheimlichen Nacht, gemeinsam auf die Jagd zu gehen. Sie wollen sich an Mäusen, Schafen und Lämmern einmal so richtig satt fressen! Ihr Ziel ist ein verfallener Stall. Über dem steht ein neuer, hell strahlender Stern. „Und dorthin“, so sagt die Schlange, „sind die Hirten mit ihren Schafen und Lämmern gegangen.“ Doch an der Krippe erkennen die wilden Tiere das Geheimnis der Heiligen Nacht. Dort geschieht das geheimnisvolle Wunder, über das schon in den uralten Schriften des Jesaja geschrieben steht. Der Erstklässler Fabian spielt den alten Hirten. Der hat heute die beiden wichtigsten Sätze zu sprechen. Darum ist Fabian zunächst auch etwas aufgeregt. Doch dann klingt seine frohe Botschaft klar und deutlich durch das Kirchenschiff: „Einmal wird Friede sein auf Erden, Friede sogar zwischen dem Wolf und dem Lamm. Und es ist dieses neugeborene Kind, das uns den Frieden bringt!“

Fotos: Michael Goecke


Erfolgsserie beim 24-Stunden-Schwimmfest ungebrochen

Zum sechsten Mal in Folge den Grundschulpokal geholt!

24. Januar 2010

 

Die „Westdeutsche Zeitung“ hat für uns die Anzahl der Teilnehmer/innen beim diesjährigen 24-Stunden-Schwimmen im Heinz-Hoffmann-Bad auf Küllenhahn recherchiert. In der morgigen Montagsausgabe wird zu lesen sein: „1.186 Sportler schwammen gemeinsam 3.408 Kilometer.“

Nach dem Jubiläumstermin – immerhin wurde das beliebte Breitensportereignis in diesem Jahr zum 25. Mal durchgeführt – gibt es für zahlreiche Teilnehmer/innen Erfolge zu feiern. So hat bei der Endausrechnung im Kampf um den sogenannten „Primuspokal“ das Carl-Duisberg-Gymnasium mit 220.900 geschwommenen Metern eindeutig die Nase vorn. Eine tolle Bilanz! Die Gesamtschule Barmen bringt es als stärkste Konkurrentin mit 54.850 geschwommenen Bahnmetern auf gerade einmal ein Viertel der Strecke, das Gymnasium am Kothen erreicht 24.200 Meter.

Bei den Grundschulen ist die Freude bei den Schwimmerinnen und Schwimmern unserer Schule riesig: Der Grundschulpokal geht zum 6. Mal in Folge an die Sankt-Michael-Schule! Mit 80.850 geschwommenen Metern verweist sie die Grundschulen Berg-Mark-Straße (71.150 m) und Küllenhahn (56.000 m) auf die folgenden Plätze.

Herzliche Glückwünsche und ein dickes Dankeschön an unsere schwimmbegeisterten Schwimmer/innen!

Neben den Erfolgsnachrichten berichtet die WZ am 25.01.2010 auch über den massiven Protest gegen die geplanten Schwimmbadschließungen in Wuppertal.

WZ-Bericht
vom 25. Januar 2010


„Wir bauen gemeinsam an der Einen Welt!“

Erfolgreiche Sternsinger-Bilanz bestärkt Schulkinder in ihrem vollen Einsatz für die gute Sache

18. Januar 2010

 

Anfang des neuen Jahres waren überall in Deutschland wieder einmal insgesamt rund 500.000 Jungen und Mädchen als Sternsinger/innen unterwegs, um Spenden für die Kinder in der ganzen Welt zu sammeln und den Neujahrssegen in die Häuser der Menschen zu tragen. Aus der Schulgemeinde der Sankt-Michael-Schule waren sage und schreibe 47 Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren mit dabei. Begleitet wurden sie von zwölf jugendlichen und erwachsenen Begleitern. Ca. 370 Haushalte wurden besucht. Auch das Gemeindezentrum der St. Michael-Kirche und die Dr. Feuchter-Stiftung, ein Seniorenheim in der Nachbarschaft,  waren dabei. Das Sammelergebnis lässt aufhorchen: Während im vergangenen Jahr „nur“ 3.881,11 € ersungen wurden, sind es im Jahr 2010 stolze 5.054,49 €! Trotz der wirtschaftlich angespannten Lage schaut der ein oder andere offensichtlich doch wieder etwas zuversichtlicher in die Zukunft und spendet seinen Obolus für die Mitgestaltung unserer Einen Welt! Das freut die Sternsingerkinder natürlich sehr, denn alle von den Sternsinger/innen unterstützten Projekte tragen zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern überall auf der Erde bei.

Ganz herzlichen Dank an alle aktiven Sänger/innen, die engagierten Begleiter/innen und alle hochherzigen Spender/innen – egal wie klein oder wie groß ihr Beitrag auch ausgefallen sein mag! Die Kinder freuen sich natürlich über jeden Geldschein, aber jede Münze – und mag es auch nur ein €uro-Cent sein – zählt!

Ein Bericht über sämtliche Sternsingeraktionen 2010 in unserer Pfarrgemeinde Herz Jesu, zu der die St. Michael-Gemeinde neuerdings gehört, kann HIER angeklickt werden!

Wer genaueres darüber wissen möchte, wie und warum Sternsinger sich für die Kinder überall in der Welt einsetzen, klicke einfach HIER!

Nach dem Schulgottesdienst geht’s in die Unterkirche von St. Michael!

Regelmäßige Besuche der Klasse 2b in der „Katholischen Öffentlichen Bücherei“

14. Januar 2010

 

Gisela Averkamp kennt das schon: Viele kleine Kinderfüße trampeln nach dem wöchentlichen Schulgottesdienst am Donnerstag die Kirchentreppen herunter – und laufen an der bunten Glastür der Unterkirche vorbei, damit sie auch ja pünktlich zum Beginn der zweiten Stunde in der Schule ankommen. Kaum ist der Lärm verklungen, sieht sie durch die farbigen Glasfenster schemenhaft die Kinder der Klasse 2b. Die haben gewartet, bis alle anderen den Gottesdienstraum verlassen haben und betreten jetzt in aller Ruhe die untere Etage der St. Michael-Kirche. Dort ist seit einigen Jahren die „Öffentliche Bücherei“ der katholischen Kirchengemeinde untergebracht. Frau Averkamp ist Leiterin dieser Bibliothek und begrüßt die Kinder und deren Klassenlehrerin Susanne Stolz ganz herzlich.
Seit dem 18. Februar 2009 bietet Frau Averkamp die Aktion "Ich bin ‚Bibfit‘ - Der Lese-Kompass für die 1. und 2. Grund­schulklasse" an. Diese Aktion hat zum Ziel, Kinder in die spannende Welt der Bücher einzuführen – sie gewissermaßen „Bibliotheksfit“ zu machen.
Im Laufe ihres ersten Schulbesuchsjahres haben die kleinen Erstleser mehrere Klassenführungen bei Frau Averkamp und ihren fleißigen Helferinnen besucht. Dabei haben sie die Bücherei allmählich immer besser kennen gelernt. Die Besuche standen unter den Themenstellungen:
1.      „Wer suchet, der findet!“-  Der Büchereiraum und wie er aufgeteilt ist.
2.      „Alles das Selbe - aber nichts ist gleich!“ – Viele verschiedene Medien zum gleichen Thema.
3.      „Kurz und knapp - oder darf es etwas mehr sein?“ -  Erstlese­bücher für jeden Geschmack!


Fotos: Michael Goecke

Inzwischen kennen sich die Kids schon gut in der Unterkirche aus. Darum soll im zweiten Besuchsjahr das Hören von spannenden Geschichten und das gemeinsame Lesen von Kinderbüchern Appetit auf mehr machen. Herr Schneider, der auch ehrenamtlich bei der Hausaufgabenbetreuung im offenen Ganztag mitarbeitet, liest gern vor und weckt die Neugier der Kinder. Seine Themen heißen:
1.      „Ohren auf - und zugehört!“ -  Wir hören eine Ge­schichte. Was haben wir behalten?
2.      „Da kann man was mit machen!“ -  Wir entwi­ckeln eigene Spiele mit Buchstaben.
3.      „Mein Lieblingsbuch!“ - Was hat mir gut gefallen? Wer hat das Buch geschrieben?


Fotos: Michael Goecke

Heute ist Herr Schneider allerdings nicht da. Die Kinder sind gekommen, um ganz alleine im Buchbestand zu stöbern und Bücher für zu Hause auszuleihen. Für jede Ausleihe erhalten die Kinder einen kleinen Aufkleber in ihre Teilnehmerkarte. Für zehn Aufkleber gibt es passend zur Idee, den Kindern den Weg durch den „Bücher-Dschungel“ zu weisen, einen kleinen „Lese-Kompass“. Lennart könnte seinen Kompass schon längst einlösen, doch er winkt ab: „Ich komm bestimmt noch ein paar mal vorbei! Das hat keine Eile.“

Der Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung empfängt königlichen Besuch

Presseamt zählt fast 200 Sternsingerinnen und Sternsinger im Rathaus

06. Januar 2010

Die Mitarbeiterin des Wuppertaler Presseamtes ist sich sicher: „Heute sind fast 200 Mädchen und Jungen aus dem gesamten Stadtdekanat Wuppertal hier im Lichthof des Rathauses. So viele waren es noch nie!“ Gerne sind die Kinder der schon traditionellen Einladung von Oberbürgermeister Peter Jung gefolgt. Auf den kalten Treppenstufen des Rathauses singen sie ihre Sternsinger-Lieder und segnen das Rathaus mit Weihrauch und dem Kreide-Segen „Christus + Mansionem + Benedicat“. Die lateinischen Worte heißen übersetzt „Christus möge dieses Haus segnen“. Danach geht es in den warmen Lichthof, wo die kleinen Gäste mit Keksen und Saft bewirtet werden. Auch eine vierköpfige Delegation der Sankt-Michael-Schule nimmt stellvertretend für die insgesamt fast 40-köpfige Sternsingerschar unserer Schule an der Veranstaltung teil. Begleiterin Cornelia Brieden weiß, dass ihre kleinen Könige diesen Besuch genießen: „Alexej, Elias, Jakob und Paul sind sehr stolz, vom Oberbürgermeister empfangen zu werden. Sie empfinden den Empfang als kleine Belohnung für ihren unermüdlichen Einsatz. Immerhin waren die vier an drei Nachmittagen am Weinberg und am Opphof unterwegs und haben den besuchten Menschen eine große Freude gemacht!“

Fotos: Cornelia Brieden


„Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg!“ – Kinder finden neue Wege

Sternsingerinnen und Sternsinger wandern wieder von Haustür zu Haustür

03. Januar 2010


Auch wenn viele Menschen zur Zeit noch im Weihnachtsurlaub sind und der jüngste Schneefall manchen Weg schwer macht: Die kleinen Königinnen und Könige der Sankt-Michael-Schule ziehen seit heute wieder durch viele Straßen und Wege unseres Schulbezirks, um die Botschaft vom menschgewordenen Gottessohn zu verkünden und den traditionellen Segensgruß zum Neuen Jahr über den Haustüren anzubringen. Gleichzeitig sammeln die Kinder Geld für ihre Altersgenossen in armen Ländern unserer Welt. Beispielland ist in diesem Jahr der Senegal. Unterstützt werden mit den eingesammelten Spenden aber nicht nur Hilfsprojekte in Afrika, sondern mehr als 3.000 ausgewählte Aktionen für Kinder überall in unserer Welt. Das Leitwort 2010 heißt „Kinder finden neue Wege“.

Foto: Michael Goecke

"Es kam ein Engel hell und klar..."

Gesegnete Weihnachtstage und ein friedliches und gesundes Jahr 2010!

25. Dezember 2009


Mit den Filz-Engeln der Klasse 4b wünschen wir unserer Schulgemeinde und allen Freunden und Förderern der Sankt-Michael-Schule von ganzem Herzen alles Gute!
Wir bedanken uns für das vielfältige persönliche Engagement und allen selbstlosen Einsatz im vergangenen Jahr
!


„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit! Es kommt der Herr der Herrlichkeit…“

Warum Michel, die Kirchenmaus, Stress mit einer zu kleinen Tür hat

22. Dezember 2009

 

Es ist eines der bekanntesten Adventslieder. Und heute steht es am Anfang unseres letzten Schulgottesdienstes vor Weihnachten: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, / es kommt der Herr der Herrlichkeit, / ein König aller Königreich, / ein Heiland aller Welt zugleich, / der Heil und Leben mit sich bringt…“

Kaum ist das Lied verklungen, kommt unsere Kirchenmaus Michel laut schluchzend und jammernd aus der Sakristei:  „Ich schaff es einfach nicht! Die Mauer ist zu dick!“ Mit ihren kleinen Fäusten hält sie Hammer und Meißel umklammert: „Ich will die Türe von meinem Mauseloch größer machen! Und das klappt einfach nicht!“ Auf die Frage, ob sie denn wohl schon zu viel von den Weihnachtsplätzchen genascht habe und deshalb nicht mehr durch die Tür ihres Mauseloches passe, reagiert Michel sichtlich und hörbar gereizt: Es gehe doch gar nicht um ihn oder seinen kleinen Bauch, sondern um den König, von dem gerade eben doch wieder mal alle Schulkinder so lauthals gesungen hätten. Und wenn der komme, dann wolle er ihn eben auch zu Besuch haben; und für einen solchen König brauche es schließlich sicher auch eine größere Tür! Die evangelische Pfarrerin Karin Weber versucht ihn zu beschwichtigen: „Aber Michel! So ist das doch gar nicht gemeint! Das Lied versucht doch deutlich zu machen, wie das ist, wenn Gott, der König aller Königreiche, kommt!“ Aber wann genau der komme, das wisse halt niemand so recht. Dem kleinen Michel kommen Zweifel: „Und da wollt ihr jetzt alle mitten im kältesten Winter einfach alle eure Türen aufmachen? Das ist aber nicht sehr schlau!“ Gemeinsam mit den Schulkindern erklärt die Pfarrerin der Kirchenmaus den Sinn des Adventsliedes: „Michel, wir sollen doch nicht die Türen von unseren Häusern auflassen, sondern die Türen unserer Herzen!“ Der Zweitklässler Lennard bringt es schließlich auf den Punkt: „Wir wollen Gott in unsere Herzen rein lassen. Seine Liebe soll in unsere Herzen hinein kommen.“

Jetzt endlich versteht auch Michel – der im wirklichen Leben übrigens Alexandra Uhl heißt und Predigerin in der benachbarten evangelischen Philippus-Gemeinde ist – den Sinn des alten Adventsliedes: „Ach, so ist das gemeint! Wenn ich an andere Menschen denke und ihnen helfe, dann ist die Tür von meinem Herzen offen!“ Gott sei Dank hat sich damit für Michel die Arbeit mit Hammer und Meißel wohl erledigt. Aber wir alle wissen: Die Arbeit mit der Herzenstür, die ist manchmal auch ganz schön anstrengend. In diesem Sinne wünschen wir „Viel Erfolg bei der Arbeit“!

Was lange währte, wird endlich gut...

Sankt-Michael-Schule zeigt sich nach monatelanger Verhüllung in prächtig erneuertem Kleid

14. Dezember 2009

Fotos: Michael Goecke
...

Advents-Gesichter: Barbara, Nikolaus, Lucia, Maria – und du!

Stimmungsvolles Offenes Adventssingen in der St. Michael-Kirche

12. Dezember 2009

 

Obwohl keine Plakate das diesjährige Adventssingen ankündigten, haben heute Nachmittag wieder einmal zahlreiche Menschen den Weg in die St. Michael-Kirche gefunden. Gemeinsam mit dem Schulchor der Sankt-Michael-Schule und dem Kirchenchor an St. Michael machen sie sich auf einen musikalischen „Weg der Begegnungen“. Zwischen Adventsliedern werden in kurzweiligen Texten heilige Menschen vorgestellt, die dem Advent ihr Gesicht geben. Und es sind wahrlich große Heilige, die die Adventswochen prägen, weil ihr Namenstag in diese Zeit fällt: Die Heilige Barbara, Bischof Nikolaus und Sancta Lucia. Marias Namenstag fällt zwar nicht in die Adventszeit, aber was wäre wohl aus Jesus geworden ohne seine Geburt durch sie!? Und weil Jesus in jedem Menschen weiter wirkt, der glaubt und aus seinem Glauben heraus handelt, ist letztlich jeder aufgerufen, der Welt ein hoffnungsvolles Gesicht zu geben:

 

„Wenn du dich sattgesehen hast

an dem Kind in der Krippe,

dann geh nicht einfach fort!

Mach erst seine Augen zu deinen Augen,

seine Ohren zu deinen Ohren

und seinen Mund zu deinem Mund…

Dann wird jeder Mensch dir Bruder und Schwester:

Gott kommt zur Welt –

und du gibst Ihm ein Gesicht!“

 

Damit wirklich jeder mitsingen kann, werden am Eingang der Kirche die weißen Liederbücher „kommt + singt“ ausgeteilt. Neben beliebten kirchlichen Liedern wie "Es kommt ein Schiff geladen“ oder "Tochter Zion" werden auch moderne Adventshits wie „Dicke rote Kerzen, Tannenzweigenduft“ und "Das Licht einer Kerze ist im Advent erwacht“ gesungen. Schon sehr weihnachtlich wird es einem zum Abschluss ums Herz. Aus frischen Kehlen erschallt das mehrsprachige „Merry Christmas – Frohe Weihnacht“. Es nimmt die Zuhörer mit auf eine kleine Weltreise: Besucht werden Pedro in Peru, Kiko in Afrika, Chandini in Indien und Anna in den Niederlanden.

Bei den zahlreichen großen und kleinen Besuchern kommt das Offene Adventssingen offenbar sehr gut an. Davon zeugt der langanhaltende Applaus am Ende der Singstunde. Eine ältere Besucherin ist restlos begeistert: „Wenn ich geahnt hätte, wie schön diese besinnliche Stunde ist, hätte ich mein Enkelkind mitgebracht. Bei so tollen Liedern hört es auch schon gern zu!“

Wer unsere kleinen Sängerinnen und Sänger gern (noch) einmal hören möchte, hat dazu am kommenden Sonntag, dem 20. Dezember, um 10.00 Uhr in der St. Michael-Kirche Gelegenheit. Dann gestaltet unser Schulchor die Familienmesse zum 4. Advent mit!

Wenn Grundschulkinder am Barbaratag plötzlich einem echten Nikolaus begegnen...
Adventlicher Gesang lockt viele Gäste ins "Pausenzentrum" des Berufskollegs an der Kohlstraße
04. Dezember 2009

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Barbara-Tag vor allem im Rheinland zum Tag der Geschenke: Am Vorabend des 4. Dezember stellten die Kinder einen sorgfältig geputzten Schuh oder Stiefel vor die Tür, der dann über Nacht mit Schokolade, Gebäck, Äpfeln und anderem Naschwerk gefüllt wurde. Mit diesem Geschenk-Tag, der bis in die 1960er Jahre vor allem im Köln-Bonner Raum und am Niederrhein gepflegt wurde, begann die vorweihnachtliche Geschenke-Zeit, die mit dem Nikolausfest eine Steigerung und mit dem Heiligen Abend den krönenden Abschluss erreichte. In manchen Gegenden des Rheinlandes wurde Barbara gar zur Begleiterin des Nikolaus‘ und gilt von daher als gleichberechtigte Gabenbringerin. So wundert es uns auch überhaupt nicht, dass am heutigen Barbaratag tatsächlich der leibhaftige Nikolaus im Pausenzentrum des Berufskollegs an der Kohlstraße auftaucht, um zahlreiche Grundschulkinder und Jugendliche zu einem fröhlichen Nikolaus-Singen zu begrüßen. Gern lässt sich der kinderfreundliche Heilige von der Begeisterung seiner singenden „Fans“ anstecken. Augenzeugen berichten, er habe bei einigen Liedern sogar mit geschunkelt!
Zum Abschluss erhalten die Grundschüler/innen einen riesigen Spekulatius in Form eines Stiefels. Der Schaft ist liebevoll mit halben Mandeln verziert. „Ist das nun ein Barbara- oder ein Nikolausstiefel?“, mag sich manch ein pingeliger Zeitgenosse fragen. Den beiden Heiligen wird das völlig gleichgültig sein. Ihnen ist nämlich sternenklar: Echt stark sind auch Heilige nur im Team!


Fotos: Marion Rose

 

"Löschen - Bergen - Schützen - Retten"

"Feuerwehr-Doppelstunde" für unsere 3. Klassen mit dem Brandschutzbeauftragten Udo Beicht

02. Dezember 2009

 

Feuerwehrleute müssen belastbar und jeder unerwarteten Situationen spontan gewachsen sein. Dass er diesen Ansprüchen uneingeschränkt genügt, beweist heute der Brandschutzexperte unserer Wuppertaler Berufsfeuerwehr. Udo Beicht soll eigentlich nur die Kinder der Klasse 3a auf ihren in Kürze anstehenden Besuch in der Hauptfeuerwache vorbereiten. Doch als ihm in der geplanten Doppelstunde auf einmal doppelt so viele Kinder wie erwartet gegenüber sitzen, ist er zunächst einmal schlicht und ergreifend „geplättet“. Die 19 Kinder der 3b, deren Klassenlehrerin sich kurzfristig krank gemeldet hat, sitzen nämlich unvermittelt mit im Klassenraum! „Normal ist das nicht! Und eigentlich ist die Gruppe entschieden zu groß!“ Herrn Beichts Skepsis ist absolut nachvollziehbar. Trotzdem wird das Wagnis in Angriff genommen! Die 40 Drittklässler/innen sind von Anfang an gespannt und letztendlich restlos begeistert: Dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Lehrerin gelingt der doppelstündige Doppeleinsatz des Feuerwehrmannes mit Bravour!



Fotos: Ingrid Becker

Schülerbericht zum anschließenden Besuch in der Hauptfeuerwache von Johanna - Klasse 3a
 

„Wieder Advent!“

Katholische Citykirche Wuppertal lenkt den Blick auf das Wesentliche

26. November 2009

 

Am 2. Adventssonntag, dem 06. Dezember 2009, startet die katholische Kirche in Wuppertal erneut ihre Aktion „Wieder Advent“. An diesem Tag wird in Wuppertal verkaufsoffener Sonntag sein. Die katholische Citykirche Wuppertal möchte aus diesem Anlass gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk mitten im weltlich-geschäftlichen Treiben ein Zeichen setzen für den eigentlichen Sinn des Adventes als Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Sie erinnert daran, dass Weihnachten für uns Christen vor allem das Fest der Geburt Jesu Christi, des Sohnes Gottes, ist. Da wir am 6. Dezember aber zugleich traditionell den Namenstag des Heiligen Nikolaus feiern, wird auch er an diesem Sonntag eine gewichtige Rolle spielen.

Unter www.wieder-advent.de gibt es interessante Hintergrundinformationen.


Aktion „Siehst du mich?“ für mehr Rücksichtnahme im Verkehr

Polizei mahnt: „Jedes verletzte Kind ist eines zu viel“

24. November 2009

 

 „Siehst du mich?“ haben unsere Zweitklässler auf ein braunes Transparent geschrieben; und man muss schon sehr genau hinschauen, um in der morgendlichen Dunkelheit den in unterschiedlich hellen Farben geschriebenen Text wirklich entziffern zu können. Ob die Autofahrer deshalb oder eher wegen der mit ihren reflektierenden Uniformjacken besser sichtbaren Polizeibeamten vorsichtiger als sonst an der Schule vorbei fahren, lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen. Interessant ist aber, dass gut 90 % der angehaltenen und befragten Autofahrer durchaus wissen, dass sie gerade an einer Schule vorbeifahren. „Klar pass ich hier immer besonders gut auf!“ beteuern denn auch die meisten und finden die Aktion richtig gut. Insgesamt nehmen in Wuppertal 20 Grundschulen an der dreitägigen Verkehrsaktion „Siehst Du mich?“ teil. Das sind zusammen 1244 Kinder. Allein am heutigen Dienstag beteiligen sich 405 Grundschüler/innen an der Aktion. „134 Kinderunfälle gab es in Wuppertal im letzten Jahr“, erfahren wir von unserem Bezirkspolizisten Rüdiger Dorka. Und die Kollegen von der Verkehrssicherheitsberatung ergänzen: „In diesem Jahr wurden bis einschließlich September bereits 118 Kinder verletzt.“ Das ist eine erschreckend hohe Zahl!

Darum gibt es zu Beginn der dunklen Jahreszeit auch noch einmal ein paar einfache aber wichtige Tipps für die Zweitklässler: „Zur eigenen Sicherheit solltet ihr gerade in der dunklen Jahreszeit morgens auf dem Schulweg helle Kleidung tragen.“ Außerdem helfen ein Sicherheitsdreieck oder andere Reflektoren an der Kleidung, um von Autofahrern nicht übersehen zu werden. Zudem muss jeder vor dem Überqueren von Straßen am Bürgersteig, der so genannten „Stopp-Kante“, stehen bleiben und aufmerksam auf den Verkehr achten. Falls vorhanden, sollten Ampeln und Fußgängerüberwege benutzt werden. Und dass man eine Straße nicht schräg, sondern auf dem geradesten Weg überqueren sollte, versteht sich ja wohl von selbst – oder!?

"Marlene und das Krokodil" oder "Wie ein Kinderbuch entsteht!"
Die bekannte Wuppertaler Autorin Christiane Gibiec gestaltet ein Buchprojekt mit unserer Klasse 3a
13. November 2009
 

Den meisten Wuppertalerinnen und Wuppertalern ist Christiane Gibiec spätestens seit der vierten Veranstaltungsrunde „Wuppertal liest ein Buch“ ein Begriff. Die 1949 geborene Autorin ist Verfasserin der 1999 erschienenen historischen Kriminalerzählung „Türkischrot“. Darin werden die Zeit der Frühindustrialisierung und das damit einher gehende Elend im Wuppertal des 19. Jahrhunderts thematisiert. Dass sie aber nicht nur für Erwachsene und Jugendliche schreiben kann, bewies sie jetzt mit einem Buchprojekt in der Sankt-Michael-Schule an der Leipziger Straße: Mit ihrer Schreibaktion über „Marlene und das Krokodil“ zog sie in den vergangenen Tagen vor allem die Kinder unserer 3a in ihren Bann. Und heute – am von der Stiftung Lesen und der Wochenzeitung Die Zeit ins Leben gerufenen bundesweiten Vorlesetag – liest sie Auszüge aus den entstandenen Geschichten für die aufmerksam an ihren Lippen hängenden Kinder verschiedener Klassen.

Auf unseren Schülerseiten gibt es interessante Berichte der Schülerinnen und Schüler.



"Feuer, Wasser, Luft und Erde"
Forschertag macht neugierig, verblüfft und regt zum Nachdenken an
13. November 2009


Fotos: Alexandra Drauwe

Weitere Informationen und spannende Schülerberichte erhalten Sie auf unseren Schülerseiten!

Schülerbericht von Johanna - Klasse 3a

Schülerbericht von Moritz, Mika, Niklas und Laurenz - Klasse 3a


Kinder und Jugendliche mit ganzem Herzen und viel Spaß bei der Sache!
Martinssingen im Berufskolleg an der Kohlstraße füllt das "Pausenzentrum"
11. November 2009


Fotos: Charlotte Berner
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Vorsichtige Schätzungen sprechen von ca. 800 Besuchern,

euphorische Menschen glauben gar an über 1.000 Besucher des Martinszuges

06. November 2009

 

War während der Martinszüge in den vergangenen Jahren unsere bunt angestrahlte Schule stets selbst die größte Martinslaterne, brauchen die selbstgebastelten Kunstwerke unserer Schulkinder in diesem Jahr keinerlei Konkurrenz zu fürchten: Die Schule – nach vielen Verzögerungen bei Renovierungsmaßnahmen immer noch eingerüstet und blickdicht in Folie verpackt – blieb in diesem Jahr leider völlig im Dunklen. Dafür legten sich zahlreiche Nachbarn der Sankt-Michael-Schule auf Einladung unserer Viertklässler mächtig ins Zeug. Die Mädchen und Jungen hatten nämlich in den letzten Tagen fleißig selbst verfasste handgeschriebene Briefe in die Briefkästen der umliegenden Häuser verteilt und um tatkräftige Unterstützung beim Lichterschmuck entlang der Straßenzüge gebeten. Und tatsächlich: Wer kurz vor Beginn des  Zuges durch die Leipziger Straße ging, sah fleißige Nachbarn ihre bunten Lichterketten und Girlanden in die Fenster hängen und zahlreiche Laternen und Kerzen in die Eingänge ihrer Häuser stellen. Es sah toll aus! Vielen Dank dafür.

Und ganz sicher wird noch etwas fest im Gedächtnis vieler Besucher haften bleiben: So lautstark und textsicher wie in diesem Jahr haben unsere Kinder die Martinslieder selten mit geschmettert. Schon in der viertelstündigen Vorfeier in der St. Michael-Kirche muss der – sicherlich nicht leise – Posaunenchor des Oberbarmer Blasorchesters neidlos anerkennen: “Wir hören ja die Kinder heute richtig mitsingen!“ Und nicht ohne Stolz bestätigt der Schulleiter in seiner Moderation: „Ich kann sogar die Stimmen aus der letzten Reihe von hier vorne am Altar aus hören!“

Nahezu perfekt wird der heutige Abend durch das hervorragende Wetter-Timing: Befürchteten die beiden Schulpflegschaftsvorsitzenden Frau Halfmann und Frau Grüter am frühen Nachmittag angesichts eines zwar kurzen aber heftigen Regengusses noch, die unter freiem Himmel aufgebauten Stände und Sitzgelegenheiten ins Gemeindezentrum verlegen zu müssen, zeigt sich der Abend mit einer Temperatur von ca. 8 Grad Celsius zwar von seiner herbstlich kühlen Seite; aber es bleibt tatsächlich trocken! Vielen Dank für einen stimmungsvollen und fröhlichen St. Martins-Abend an alle engagierten Helfer, an die freundlichen Gäste und Nachbarn, aber vor allem an unsere sangesfreudigen Kindergarten- und Schulkinder!

Klasse 4a besucht das Vohwinkeler Schulmuseum
Beeindruckende Zeitreise vermittelt bleibende Erinnerungen

03. November 2009

Fotos: Charlotte Berner

Weitere Informationen und spannende Schülerberichte erhalten Sie auf unseren Schülerseiten!

Schülerbericht von Jonathan - Klasse 4a

Schülerbericht von Remzia - Klasse 4a

Schülerbericht von Julia - Klasse 4a


Experten warnen vor neuer Ansteckungs-Welle der „Schweinegrippe“

Impfung gegen die „Neue Grippe“ dringend empfohlen

02. November 2009

 

Wie die Deutsche Presseagentur dpa heute meldet, rechnen Experten mit einer neuen Welle der Schweinegrippe in Deutschland. Es gebe eine drastische Zunahme der Erkrankungen in Süddeutschland, sagte der Leiter des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn, Prof. Christian Drosten. Er gehe davon aus, dass die Welle von Süden aus in einem Zeitraum von fünf bis sechs Wochen über Deutschland hinweg ziehen werde. Prof. Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen.

Auch das Robert-Koch-Institut rät zu erhöhter Vorsicht. Man rechne mit weiteren Todesfällen durch die „Schweinegrippe“. Offensichtlich habe die für den Herbst erwartete Ansteckungs-Welle begonnen, sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts Jörg Hacker in Berlin. Neue Todesfälle und schwerere Krankheitsverläufe seien nicht auszuschließen. Als ein deutliches „Warnsignal“ bewertet Herr Hacker die Tatsache, dass es bei einer der bisher insgesamt sechs Schweinegrippe-Toten in Deutschland keinerlei Vorerkrankungen gegeben habe. Zuletzt registrierte das Institut übrigens rund 3000 Fälle der „Neuen Grippe“ pro Woche.


Achtung! Achtung! Hier laufen (Holz-)Kinder!

„Liebe Autofahrer! Fahrt bitte vorsichtig!“

01. November 2009

 

Die Holzkinder sind da! Pünktlich zum Beginn der „dunklen Jahreszeit“ kommen die unbeweglichen Holzfiguren unseren quicklebendigen Schulkindern zur Hilfe. Seit dem Ende der Herbstferien können wir die 12 Holzkinder rund um unsere Schule und sogar an der Kohlstraße entdecken: Die Stadt Wuppertal stellt sie unserer Schule für den Zeitraum von zwei Wochen kostenlos zur Verfügung, um Autofahrer durch ihr Auftauchen für die besondere Gefährdung von Kindern im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Dank der tatkräftigen Unterstützung von Eltern und Anwohnern werden die bunten Holzkinder jeden Morgen dort aufgestellt, wo unsere Schulkinder besonders gefährdet sind: An Überwegen, in Halteverbotszonen, an eng zugeparkten und unübersichtlichen Straßenabschnitten etc.

Wie wichtig es ist, unaufmerksame Autofahrer „wach zu rütteln“, macht die zur Zeit in der Leipziger Straße angebrachte mobile Geschwindigkeitsanzeige deutlich. Sie beweist immer wieder, dass hier viel zu schnell gefahren wird. Wir haben innerhalb der Tempo 30-Zone Geschwindigkeiten von bis zu 49 (!) km/h beobachten können...

 Fotos: Heike und Achim Halfmann


Begeisternde Bilder, „die man nicht so gut erkennen kann“

Ganztagskinder der Sankt-Michael-Schule erleben den Farbenzauber Claude Monets

20. Oktober 2009

 

Der Maler Claude Monet, der nach Meinung vieler Kunstkritiker ein wahrer Zauberer des Lichts und der Farbe war, lebte von 1840 bis 1926. Vor allem in seinen späten Jahren, beginnend um 1890 herum, schuf er seine bekannteste Motivserie mit lichtflimmernden Seerosenbildern, durch die er Weltruhm erlangen sollte. Besonders Kinder sind immer wieder fasziniert von den Bildern des großen Impressionisten. So wie er malen viele Kinder etwas genau so, wie sie es sehen und erleben - und nicht etwa wie es tatsächlich aussieht. Darum steht im Rahmen des heutigen Tagesausflugs für die 20 Kinder unserer Ferienbetreuung im Offenen Ganztag auch ein Besuch im Wuppertaler Von der Heydt-Museum auf dem Programm. Dort findet nämlich augenblicklich eine tolle Bilderausstellung mit der stolzen Zahl von rund 100 Werken dieses großen Künstlers statt.

Mit dem Bus geht es in die Elberfelder Innenstadt. Im Museum angekommen schauen die Jungen und Mädchen sich zunächst ausgewählte Monet-Bilder an und lauschen gespannt den Erläuterungen der beiden Museumspädagoginnen. Julia ist tief beeindruckt vom Spiel der Farben und des Lichts in den Monet-Werken. Mit ihren Worten hört sich das dann so an: „Mir haben die Bilder gefallen, die man nicht so gut erkennen konnte.“ Und auch Pauline ist begeistert. Nach dem Rundgang sprudelt es aus ihr heraus: „Mir hat gefallen, dass man die Bilder von so nahe sehen konnte.“ Anschließend bekommen die Kinder in der „Seerosen-Werkstatt“ des Museumsateliers die Gelegenheit, selbst zu malen und mit unterschiedlichen Materialien zu experimentieren. Die Aufgabe, ihrer Gestaltungslust à la Monet freien Lauf lassen, lässt sie mit Feuereifer ans Werk gehen: Es wird gemalt und geschnitten, gefaltet und geklebt. Dilara hat sich die Seerose als Bastelanregung ausgesucht:„Die Seerosen zu basteln find‘ ich schön.“ Aber es gibt auch Kinder, die von anderen Bildern fasziniert sind. Destina hat beispielsweise ein ganz anderes Lieblingsmotiv: „Am schönsten fand ich das Bild mit den Booten.“ Und das gestaltet sie darum auch nach. Mit Julia, Destina, Pauline und Dilara sind sich letztendlich sämtliche Ganztagskinder einig: „Es hat uns allen großen Spaß gemacht!

Fotos: Gabriela Berndt

Beim Klettern an den „Wupperwänden“ Kraft, Geschick und Mut bewiesen

Ganztagskinder froh und glücklich über das Erklimmen hoher Ziele

13. Oktober 2009

 

So recht haben die Herbstferien ja eigentlich noch gar nicht begonnen. Doch die Ganztagskinder der Sankt-Michael-Schule haben bereits jetzt ein Erlebnis vorzuweisen, das mit Fug und Recht als ein echtes „Highlight“ bezeichnet werden darf. Heute trauen sich nämlich 18 wagemutige Kinder mit ihren Erzieherinnen und Betreuern im wahrsten Sinne des Wortes „hoch hinaus“. Ort des Ereignisses ist das unter dem Namen „Wupperwände“ bekannte Kletterzentrum an der Badischen Straße 76 in Wuppertal-Oberbarmen. Und das am 18. Februar 2006 eröffnete Zentrum ist nicht etwa nur „irgendeins“, sondern immerhin „das“ Landesleistungszentrum für den Klettersport in Nordrhein-Westfalen! Auf einer Grundfläche von 750 qm sind insgesamt 1.300 qm Kletterfläche untergebracht. Die Höhe der Wand beträgt stolze 16 m. Allein 600 qm umfasst der Anfänger- und Schulungsbereich für die Klettermeister von morgen. Ganz in der Nähe des Eingangs gibt es eine besondere Boulder-Wand mit vielen kindergerechten Griffen. Eine dicke Boulder-Matte erleichtert den angehenden Kletterexperten mit weicher Unterlage die ersten Gehversuche. Nach kurzer Einführung und Regelabsprachen kann es los gehen: Betreut und angeleitet durch qualifizierte Trainer und verlässlich gesichert durch die Ganztagsbetreuer/innen wird das Klettern einfach mal ausprobiert. Bei allem Respekt vor den beeindruckenden „Wupperwänden“ überwiegt bald der Spaß an der Herausforderung. Vor allem die Mädchen trauen sich richtig was und sind sich schließlich einig: „Das ist viel spannender als in unserem Tobe-Raum in der Schule!“ Kunststück: Der ist ja auch nicht einmal 3 m hoch und die Boulder-Wand dort ist längst nicht so breit wie hier in der beeindruckenden Halle des Deutschen Alpenvereins!

Fazit am Ende eines gelungenen Besuchs: Das war ein tolles Abenteuer! Die Ganztagskinder werden von diesem erlebnisreichen 13. Oktober sicherlich noch lange erzählen!


Fotos: Gabriela Berndt


„Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross das trug ihn fort geschwind…“
Sankt-Michael-Schule lädt am 6. November 2009 zum Martinszug ein
07. Oktober 2009

Ganz herzlich lädt die Schulgemeinde der Sankt-Michael-Schule auch in diesem Jahr zum Martinsfest ein: Mit Liedern und einem fröhlichen Laternenumzug wollen wir wieder einmal gemeinsam die Geschichte des Heiligen Martin feiern. Begleitet werden wir dabei – wie jedes Jahr –  von den Musikern des Oberbarmer Blasorchesters.
Die diesjährige St. Martinsfeier beginnt am 6. November 2009 um 17.45 Uhr in der St. Michael-Kirche an der Leipziger Straße 41. Dort werden wir mit einem kurzen gemeinsamen Martinisingen beginnen und anschließend im traditionellen St. Martinszug durch die bekannten Straßenzüge um unser wegen Bauarbeiten augenblicklich leider komplett eingerüstetes Schulgebäude ziehen. Während des Umzuges sind wir bemüht, in einem Tempo zu gehen, bei dem alle mitkommen. Wir bitten alle großen und kleinen Teilnehmer/innen, mit darauf zu achten, dass keine großen Lücken entstehen, damit niemand den Anschluss verliert. Das Fest des Heiligen Martin ist, wie jedermann weiß, ein Fest des Teilens. Ganz herzlich möchten wir darum alle „Martinszügler“ herzlich einladen, einiges mit unserer ganzen Schulgemeinde zu teilen: etwas von der eigenen Zeit, Aufmerksamkeit beim Zuhören und Mitsingen, Rücksichtnahme auf dem Weg und Spaß am gemeinsamen Tun. Wir freuen uns auf diese geteilte Zeit!
Am Ende des St. Martinszuges kehren wir auf den Kirchvorplatz zurück, wo am Martinsfeuer noch einmal gemeinsam gesungen werden wird. Zum Lied „Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross das trug ihn fort geschwind...“ soll am Martinsfeuer die Mantelteilung dargestellt werden. Danach findet in der Unterkirche die Weckmannausgabe statt.
An dieser Stelle ein ganz wichtiger Hinweis: Sichern Sie sich in der Woche vom 26. bis zum 30. Oktober bitte genügend Wertmarken für die leckeren Weckmänner! Am Martinsabend selbst gibt es nur ganz  wenige Weckmannexemplare gegen bares Geld.
Unsere Schulpflegschaft und der Förderverein bieten darüber hinaus für alle, die keinen Weckmann mehr bekommen haben oder es gerne etwas deftiger mögen, heiße Würstchen mit Brötchen an. Junge und jung gebliebene Menschen können unseren leckeren Kinderpunsch probieren. Für Kindergartenkinder und Schüler/innen ist der übrigens kostenlos! Für die Erwachsenen halten wir Glühwein gegen den Durst und zum Aufwärmen bereit. Wir freuen uns auf viele nette St. Martinsgäste!


Fotos: Martin Mörtl

Interessante Informationen zur Person des Heiligen Martin und über die St. Martins-Verehrung enthält die Homepage des Kindermissionswerks "Die Sternsinger".

Abschiedsspiel für einen beliebten und begeisternden Fußballkünstler

Jean-Louis Tavarez wechselt zum Kreisligisten CSI Milano

05. Oktober 2009

 

Der Wuppertaler SV verabschiedet am 13. Oktober 2009 seinen langjährigen Publikumsliebling Jean-Louis Tavarez mit einem Abschiedsspiel. Ehemalige und aktuelle WSV-Spieler treffen dann um 18.30 Uhr im Stadion am Zoo auf Tavarez' neuen Verein, den Kreisligisten CSI Milano. "Weil Jean-Louis für viele Kinder ein Idol ist und unter anderem das WSV-Schulkontaktprojekt immer sehr gerne begleitet hat, laden wir besonders alle Wuppertaler Grundschulklassen ein", kündigte WSV-Manager Markus Bayertz am Samstag an. Darüber freuen sich sicherlich auch viele Kinder des Fußballprojektes an der Sankt-Michael-Schule. Sie erinnern sich lebhaft an viele begeisternde Trainingseinheiten mit dem immer fröhlichen „Tava“, von dem sich unter anderem unsere Schüler Tobias und Sasha einige schöne Tricks zeigen ließen.

Jean-Louis Tavarez wurde am 24. April 1972 in Thiès im Senegal geboren. Bereits im Alter von vier Jahren kickte er auf den Straßen des Ortes das erste Mal mit dem runden Leder. Über seine Jugendvereine im Senegal ist jedoch bei uns nichts bekannt. 1991 - 1993 spielte Tavarez in der senegalesischen Nationalmannschaft und bestritt dort 10 Einsätze. 1995 kam er nach Deutschland. Nach einigen Zwischenstationen spielte der heute 37-Jährige ab 2002 für die erste Mannschaft des Wuppertaler SV, wo er mit seiner spielfreudigen  und unbekümmert fröhlichen Art schnell zu einem Publikumsliebling wurde. Unvergessen bleibt allen WSV-Fans sicherlich sein Traumtor vom 26. September 2003 gegen den Wuppertaler Erzrivalen Rot-Weiß Essen.

Foto: Otto Krschak

Die regulären Eintrittskarten für das Abschiedsspiel kosten einheitlich fünf Euro für die Haupttribüne und drei Euro für den Stehplatz auf der Nordtribüne.

WZ-Bericht
vom 14. Oktober 2009


Die katholische Kirche in Wuppertal und die Stadt Wuppertal

laden gemeinsam zur Wallfahrt nach Rom ein.

30. September 2009

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Wallfahrerinnen und Wallfahrer,

 

wir wallfahren nach Rom und laden Sie herzlich ein, mit uns zu fahren. Zum nahenden 400-jährigen Jubiläum Elberfelds im Jahr 2010 kam die Idee auf, eine gemeinsame Wallfahrt der Stadt und der katholischen Kirche in Wuppertal zu Ehren des Hl. Laurentius nach Rom zu unternehmen. Diese Idee hat viele begeistert und schnell Gestalt angenommen.

 

Der Hl. Laurentius, Diakon und Märtyrer in Rom im Jahre 258, ist längst nicht mehr nur Patron Elberfelds, sondern seit der Gründung von Wuppertal der Patron der ganzen Stadt. Der Heilige starb nach der Folter auf einem glühenden Rost. Ihm zu Ehren trägt der Bergische Löwe auf dem Stadtwappen Wuppertals den Rost des Laurentius.

 

Sehr herzlich laden wir die ganze Stadt und Interessierte aus der Region ein. Auch wenn Rom als Zentrum der römisch-katholischen Kirche das Ziel ist, sind zur Stadtwallfahrt alle Bürgerinnen und Bürger, auch die anderer Konfessionen und Religionen ausdrücklich eingeladen.

 

Die Wallfahrt wird Gemeinschaft stiften, mit Gott und untereinander. Sie wird der ganzen Stadt gut tun, wenn wir Christen uns durch das Beispiel des Hl. Laurentius ermutigen lassen, unseren Dienst für die Menschen, besonders die Schwachen zu leisten und glaubwürdig das Evangelium zu leben. In unseren Gebeten nehmen wir die Stadt und ihre Anliegen mit.

 

Daher haben wir bei der Organisation dafür gesorgt, dass die Teilnahme nicht am Geld scheitern soll, und einen Sozialfonds aufgebaut, der Zuschüsse ermöglicht. Fragen Sie Ihren Pfarrer oder die Verantwortlichen der Wallfahrt.

 

Wir danken herzlich allen Sponsoren und Spendern, die die Wallfahrt unterstützen. Wir freuen uns auf eine großartige spirituelle Erfahrung auf der Wallfahrt mit Ihnen im Oktober 2010.
 
Stadtdechant Dr. Bruno Kurth Oberbürgermeister Peter Jung
 

Die Romwallfahrt, zu der Stadt und Stadtdekanat Wuppertal einladen, findet vom 9.-16.10.2010 statt. Je nach Reiseform (möglich sind die Reise per Bus und per Flugzeug) beträgt der Preis für die Wallfahrt zwischen 824,00 und 890,00 EUR. Weitere Informationen, die ausführliche Reisebroschüre sowie das Anmeldeformular erhalten Sie im Pfarrbüro oder im Büro der Katholischen Citykirche Wuppertal (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, Tel.:0202-9767433, Mail: info@katholische-citykirche-wuppertal.de) sowie im Internet unter www.romwallfahrt-wuppertal.de.


„Müllsparen schont die Umwelt und senkt die Kosten!“

Darstellung des MÜLLennium-Projektes bei der Bezirksvertretung

10. September 2009

 

„Weniger Müll schont die Umwelt und verursacht weniger Kosten!“ So bringt Schulleiter Michael Goecke gleich zu Beginn seines Kurzreferates vor den Mitgliedern der Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg das Ziel des „MÜLLennium“-Projektes auf den Punkt. „Im Jahr 2001“, so der Rektor, „musste die Stadt Wuppertal für die damals insgesamt 118 städtischen Schulen mehr als 660.000 € Entsorgungskosten zahlen. Knapp 18 Mio. Liter Restmüll fielen damals noch an. Das sollte sich in Zukunft ändern! Deshalb beschloss der Förderverein der Station Natur und Umwelt, eine stadtweite „MÜLLennium“-Aktion ins Leben zu rufen und dabei möglichst viele Schulen einzubinden.“

Gestartet wurde der erste und für die Dauer von fünf Jahren konzipierte Durchlauf im Schuljahr 2003/2004 mit insgesamt zehn Schulen. Heute nehmen ca. 28 Schulen der verschiedensten Schulformen daran teil. Von Beginn an besonders interessiert und hoch engagiert erwiesen sich jedoch die Grundschulen – und hier vor allem die aus dem Uellendahler Stadtbezirk!

Foto: Michael Goecke

In der Präambel der freiwilligen Selbstverpflichtung stehe zu lesen: „Die Schule hat den festen Willen, durch Teilnahme an der Aktion das Müllaufkommen messbar und nachhaltig zu reduzieren und die Auseinandersetzung mit der Müllproblematik zu einem festen Bestandteil des Schullebens zu machen.“ Das funktioniere natürlich nur, so der Schulleiter, wenn sämtliche am alltäglichen Schulleben Beteiligten in diesen Prozess einbezogen seien. Die Selbstverpflichtung nenne hier ausdrücklich Schülerinnen und Schüler, das Lehrerkollegium und die Eltern. Im Laufe der jüngsten Vergangenheit seien durch den Ausbau der Offenen Ganztagsschule allerdings noch weitere Personengruppen hinzu gekommen: Die Erzieher und Erzieherinnen und zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter. Außerdem dürfe man sicherlich nicht vergessen, die Sekretärin und – dies sei ganz besonders wichtig! – die Hausmeisterin und die Reinigungskräfte „mit auf den Weg“ zu nehmen.

Konkret werde der Themenbereich „Abfalltrennung und Abfallvermeidung“ regelmäßig im Rahmen verschiedenster unterrichtlicher Zusammenhänge aufgegriffen: „Die Müllbehältnisse für Papier, Verpackungen mit dem „Grünen Punkt“ und Restmüll werden täglich von unseren ‚Müllpolizistinnen‘ und ‚Müllpolizisten‘ kontrolliert und bewertet. Fehlwürfe werden genau protokolliert.“ Um weniger Abfall zu produzieren, werde zudem konsequent auf das Verwenden von Mehrwegbehältnissen geachtet. Außerdem verweise man auf den Elternabenden regelmäßig auf den Kauf umweltfreundlicher Produkte. Hefte mit dem „Blauer Engel“-Siegel könne man kostenneutral bei der Hausmeisterin erwerben.

Der Erfolg der Sankt-Michael-Schule bei der Vermeidung von Müll lässt sich übrigens schwarz auf weiß belegen. Die jährlichen zum Schuljahresende vorgelegten Berichte sprechen eine erfreulich deutliche Sprache: Während das Pro Kopf-Aufkommen an Restmüll 2003 noch bei 8,9 Litern je Schüler/in lag, konnte das Aufkommen bis 2005 bereits auf 4,4 Liter reduziert werden! Heute liegt es bei nur noch 2,4 Litern! Ein großartiger Beitrag zum Umweltschutz!


Bisher keine Zunahme der „Schweinegrippe“ zu verzeichnen

Gesundheitsamt warnt jedoch vor voreiliger Entwarnung

31. August 2009

 

Die ersten zwei Wochen nach den Sommerferien haben in Wuppertal nicht zu einer erhöhten Anzahl von Fällen der so genannten „Schweinegrippe“ geführt. Befürchtet worden war, dass die Zahl der neu Infizierten sprunghaft hätte ansteigen können, falls viele gerade aus dem Urlaub Zurückgekehrte den Virus importierten. Der Virus hätte sich dann in Schulen und Kindergärten, wo viele Kinder täglich auf engem Raum zusammen kommen, sehr schnell ausbreiten können. Im Vergleich zur Ferienzeit gab es aber Gott sei Dank keinen Anstieg. Seit dem Ende der Sommerferien hat das Gesundheitsamt insgesamt nur drei Kinder unter Quarantäne gestellt. Ärzte müssen jeden Verdachtsfall melden. Bestätigte Infektionen gab es weniger; es würden aber auch weniger Labor-Tests durchgeführt, so Dr. Rieger vom Wuppertaler Gesundheitsamt. Der Test werde nämlich nur noch bei Risikogruppen von den Krankenkassen bezahlt. Als Begründung machten die Kassen geltend, dass es für die Behandlung eines Patienten letztendlich egal sei, ob es sich um die „neue“ oder um eine "ganz normale" Grippe handele.


Schulgemeinde begrüßt die „i-Dötzchen“ der Sankt-Michael-Schule

Wir erbitten Gottes Segen für einen guten Start ins neue Schuljahr

15. August 2009

 

Das neue Schuljahr hat noch nicht recht begonnen und wirft doch schon lange Schatten: Was kommt in den kommenden Wochen und Monaten auf unsere Schulgemeinde zu? Wie stark werden die Auswirkungen der so genannte „Schweinegrippe“ unseren Alltag beeinflussen? Wann werden die Bau- und Renovierungsarbeiten im und am Schulgebäude sowie auf dem Schulhof beendet sein? Wie sehr werden Staub- und Lärmentwicklung das Schulleben beeinträchtigen? Fragen über Fragen, die die Vorbereitungen für das neue Schuljahr bestimmen! Zumal unser zum Zwecke der Außensanierung und zum Einbau neuer Fenster vollständig eingerüstetes und mit blickdichter Folie verhangenes Schulgebäude augenblicklich eher an den von Christo im Jahre 1994 verhüllten Berliner Reichstag als an eine Grundschule erinnert. Durch Verzögerungen bei den Bauarbeiten werden die Planungen nicht eben einfacher. So musste die für den gestrigen Freitag angesetzte erste Lehrerkonferenz wegen noch nicht abgeschlossener Reinigungsarbeiten kurzfristig in den Gemeindesaal der St. Michael-Gemeinde verlegt werden. Ganz herzlichen Dank für das kurzfristig gewährte „Asyl“!

In der St. Michael-Kirche werden am kommenden Dienstag um 10.00 Uhr unsere 57 „i-Dötzchen“ begrüßt und im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes gesegnet. Mit Gottes Hilfe wird auch die restliche Schulgemeinde den vielen offenen Fragen und Herausforderungen des Schulalltags zuversichtlich begegnen können. Die besondere Atmosphäre von Schulanfängergottesdiensten beschreibt die evangelische Schulreferentin Beate Haude in einem lesenswerten Bericht in der heutigen „Wuppertaler Rundschau“.


Vorbeugende Maßnahmen gegen die Verbreitung der „Schweinegrippe“

Unterricht startet plangemäß am Montag

14. August 2009

 

Erwartungsgemäß hat das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen die Entscheidung getroffen, den Schulunterricht in unserem Bundesland flächendeckend am Montag, dem 17. August 2009, beginnen zu lassen. Diese Entscheidung wurde mit Augenmaß und unter Abwägung aller Risiken getroffen. Sie ist sowohl organisatorisch als auch unter pädagogischen Gesichtspunkten zu begrüßen.

Vorbeugende Maßnahmen sind getroffen, um die hygienischen Möglichkeiten zu verbessern und damit der Ausbreitung der als "Schweinegrippe" bekannten A H1N1-Influenza ('Neue Grippe') wirksam zu begegnen: In allen Klassenräumen der Sankt-Michael-Schule stehen bekanntermaßen seit längerem Seifenspender und Papierhandtücher zur Verfügung; auf den Toiletten wird verstärkt für Nachschub bei Seife und Papierhandtüchern gesorgt. Zusätzlich bitten wir alle Eltern, ihre Kinder mit einem kleinen Vorrat an Papiertaschentüchern zu versorgen.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat verschiedene Faltblätter zur Information herausgegeben, die die Eltern möglichst noch vor dem Schulstart mit Ihren Kindern besprechen sollten. Links zu den Materialien sind unterhalb dieses Artikels angegeben. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern mit ihren Eltern und allen Kolleginnen und Kollegen eine guten und gesunden Start in ein erfolgreiches Schuljahr 2009/2010.

Links zum Thema 'Neue Grippe':


"Antolin"-Projekt startet in die nächste Runde
Lions-Club "Bergischer Löwe" unterstützt sämtliche Wuppertaler Primarschulen
12. August 2009


WZ-Bericht
vom 13. August 2009

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