@ktuelles aus dem Schuljahr 2013/2014

 

Grundschüler/innen gehen in der Sporthalle Gathe auf Korbjagd

„Saint-Mikel-Baskets“ starten beim ersten Wuppertaler Grundschul-Basketball-Cup

26. Juni 2014


Fotos: Michael Goecke

Es gibt einen neuen Wettkampf in der Wuppertaler Kinder-Sportszene: Am heutigen Donnerstag konnten die Kinder erstmals um den Sieg beim WSW-Mini-Basketball-Cup spielen. Das Turnier wurde in der Sporthalle an der Gathe ausgetragen.

Dass Basketball auch Grundschulkindern schon Spaß macht, erleben wir an der Sankt-Michael-Schule immer wieder im Nachmittagsangebot des Offenen Ganztags. Zwar gibt es nur einen einzigen Basketballkorb auf dem oberen Schulhof; aber wenn der wieder einmal aufgehängt wird, sind die Kinder außer Rand und Band. So war es auch nicht verwunderlich, dass sich auf eine Einladung zu einem Basketball-Schnuppertraining mit Eyleen Wirt vom VSTV sage und schreibe 49 (!) Kinder unserer Schule meldeten. Um diese Riesentruppe, mit der kein vernünftiges Üben und Spielen möglich gewesen wäre, zu reduzieren mussten die Zweitklässler leider auf ein Angebot im kommenden Schuljahr vertröstet werden.

In den Trainingsstunden versuchten Eyleen Wirth und ihr zeitweiliger Co-Trainer Gordon Geib den Kindern vor allem den Spaß am Basketballsport zu vermitteln. Darüber hinaus achteten sie aber von Anbeginn an darauf, dass die Kinder mit den Spielregeln vertraut gemacht wurden. So legten beide großen Wert darauf, dass möglichst keine Schrittfehler gemacht wurden und dass nur einhändig gedribbelt wurde. Von den gut 25 verbliebenen Dritt- und Viertklässler/innen konnten sich letztendlich 15 für die Teilnahme am heutigen Turnier empfehlen.

Den Gewinn des ersten WSW-Cups durften am Ende die Basketballer/innen der GGS Schützenstraße bejubeln. Hier die vorderen Platzierungen:
1. „Crazy-Team“ der GGS Schützenstraße
2. „BMS-Elite“ der GGS Berg-Mark-Straße
3. GGS Uellendahl I
(traininert von Ex-Profi Gordon Geib)
4. GGS Kruppstraße
(trainiert von Ex-Europacup-Siegerin Martina Kehrenberg)

Fotos: Michael Goecke

Unsere „Saint Mikel-Baskets“ belegten im Starterfeld Rang 9 von 10. Das hört sich im ersten Moment für die meisten wahrscheinlich nicht unbedingt gut an. Aber: Unsere Kinder haben vor dem heutigen Turnier gerade erst einmal drei Trainingseinheiten hinter sich gebracht und nur eine einzige Trainingseinheit lang gezielt am Spielaufbau gearbeitet. Trotzdem bekamen sie nach ihrem Sieg im Spiel um den letzten Platz viele fachkundige Komplimente aus dem Betreuer- und Trainerkreis: „Warum spielt eine solche Mannschaft nur um den letzten Platz?“ „Das Passspiel ist richtig gut, der Drang nach vorn und der spielerische Einsatz sind richtig klasse!“ „Der Abschluss stimmt auch!“  Ein dickes Lob kam beim Abklatschen auch von der eigenen Trainerin: „Das habt ihr super gemacht!“

Die Ausscheidungsspiele vorher waren teilweise nur sehr knapp verloren gegangen: Die Gegner waren besser eingespielt und bei ihren Korbwürfen oft sicherer. Trotzdem endete eine Partie sogar unentschieden. Und beim letzten Spiel wurden noch einmal alle Kräfte mobilisiert; es machte richtig Spaß zuzuschauen. Mit sage und schreibe 24:0 Punkten wurde die 2. Mannschaft der GGS Uellendahl regelrecht „beherrscht“: Eine herausragende Leistung zum Abschluss!

Herzlichen Glückwunsch und auf ein Neues im kommenden Schuljahr!


Der „Engel der Kulturen“ setzt ein Zeichen für ein respektvolles und friedliches Miteinander
Auf seinem Weg durch den Uellendahl macht der Engel auch Station an der Sankt-Michael-Schule

15. Juni 2014

In unserem Stadtteil setzen wir uns seit vielen Jahren für ein friedliches, respektvolles Miteinander der Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Kultur, Religion und Weltanschauung ein. Das Kunstprojekt „Engel der Kulturen“ steht für das friedliche Miteinander der verschiedenen Religionen und Kulturen. Gestaltet von den Künstlern Carmen Dietrich und Gregor Merten ist er seit 2008 in vielen Städten in Deutschland und im osteuropäischen Raum bis Istanbul unterwegs.
Am heutigen Sonntag hat sich der „Engel der Kulturen“ durch unseren Stadtteil Uellendahl bewegt. Begleitet wurde er von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, Politiker/innen und zahlreichen Vertreter/innen der im Stadtteil vertretenen Glaubensgemeinschaften. Gemeinsam setzten sie ein augenfälliges Zeichen für ein friedliches, multikulturelles und multireligiöses Zusammenleben in gegenseitiger Toleranz und Achtung.
Auf dem westlichen Schulhof der Sankt-Michael-Schule machte der im Durchmesser 1,50 m große Stahlengel Station. In Liedern und meditativen Texten wurde dabei insbesondere die Bedeutung von Schutzengeln bedacht. Bevor die runde Engelplastik weiter zur St. Michael-Kirche gerollt wurde, erstellten die beiden Künstler mit Hilfe zahlreicher Kinder einen „temporärer Engel“ als Abdruck aus Quarzsand. Er soll für einige Tage als vergängliches Zeichen an die heutige Aktion erinnern: Engel kommen unverhofft und unerwartet. Ihr Eindruck und Erleben ist nicht von Dauer. Sie verschwimmen, verflüchtigen sich – sind nicht zu fassen. Sein Ziel fand er „Engel der Kulturen“ am evangelischen Gemeindezentrum am Röttgen. Dort wurde zum Abschluss der Aktion eine Bodenintarsie verlegt, um ein dauerhaftes Zeichen für den Stadtteil Uellendahl und seine multikulturellen Einwohner zu setzen.


Foto: Lothar Dröse

Geschichten und Handfestes von Rittern und Burgfräulein
Schulfest 2014 ein voller Erfolg
14. Juni 2014

Das Schulfest der Sankt-Michael-Schule am heutigen Samstag war ein voller Erfolg! Bei gutem Wetter waren viele große und kleine Gäste der Einladung in die Sankt-Michael-Schule gefolgt. Und sie haben es nicht bereut, denn es gab ein abwechslungsreiches und spannendes Programm, tolle Spiele und viel Leckeres zu essen und zu trinken. Höhepunkte waren neben den Gesangsdarbietungen unseres Schulchores unter Leitung von Stefanie Simon und den Tanzvorführungen unter Leitung von Dr. Susanne Jütz die Darbietungen der beiden Georgs-Ritter!
Statt eines langen Berichtes soll heute zunächst einmal eine kleine Fotoauswahl einen ersten Eindruck von diesem Schulfest geben:


Fotos: Dirk Schmidt


WR-Bericht vom 27.08.2014

Gute Team-Leistung der Sankt-Michael-Schule beim Leichtathletik-Sportfest
Trotz eingeschränkter Trainingsmöglichkeiten einen beachtlichen 10. Platz errungen
13. Juni 2014

Zum letzten Mal während ihrer langsam zu Ende gehenden Grundschulkarriere traten 14 Schülerinnen und Schüler aus unseren Klassen 4a und 4b zu den diesjährigen Leichtathletik-Wettkämpfen an. Von den 52 Grundschulen aus Wuppertal waren lediglich 19 Schulen gemeldet worden.
Angesichts der Termindichte, u. a. fand direkt einen Tag später unser Schulfest statt, beschränkten sich die Trainingsvorbereitungen auf den Sportunterricht. Und so reiste das Team getreu des olympischen Mottos „Dabei sein ist alles - und wir geben unser Bestes!“ mit Herrn Goecke und Frau Jütz am heutigen Freitag zur Sportanlage an der Oberbergischen Straße.
Das Wetter meinte es gut mit uns! Bei strahlendem Sonnenschein mussten 5 Disziplinen im Team absolviert werden: Pendelstaffel und Hindernis-Staffel, Team-Weitwurf und Team-Weitsprung und ganz zum Schluss die  Ausdauerstaffel. Unser Team schlug sich wacker! Erwähnenswert sind an dieser Stelle vor allem die Leistungen von Sydney, die in allen fünf Disziplinen antrat und konstant hervorragende Ergebnisse für unser Schulteam erzielte. Am Ende des Tages hieß es dann Platz 10! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an unsere Leichtathlet/innen Anastasia, Arjeta, Delal, Fatma, Janine,  Mirjam, Sydney, Angelo, Dominik, Kerim, Leon, Mike, Nico, Nils!
Ein herzliches Dankeschön gilt darüber hinaus der guten Unterstützung aus den Reihen der Eltern; hier vor allem den Müttern von Leon und Kerim!


Text und Foto: Dr. Susanne Jütz

Sankt-Michael-Schule begrüßt Herz Jesu-Wallfahrer auf dem oberen Schulhof

Mirker Hain-Sternprozession feiert Eucharistie unter freiem Himmel

01. Juni 2014

 

In diesem Jahr spielte endlich auch wieder das Wetter mit! Nachdem im vergangenen Jahr die mühevolle Herrichtung des Schulhofs infolge anhaltenden Regens buchstäblich den Wassermassen zum Opfer gefallen war und alles ungenutzt wieder abgebaut werden musste, freuten sich heute alle Prozessionsbesucher über die schöne Gottesdienstfeier unter freiem Himmel. Die drei Priester unserer Herz Jesu-Gemeinde – Pater Tom, Subsidiar Wycislok und Gemeindepfarrer Grütering – zelebrierten die Eucharistie. Musikalisch unterstützt wurden sie dabei vom Kirchenchor der St. Michael-Gemeinde und dem Oberbarmer Blasorchester – seit vielen Jahren auch verlässliche und klanggewaltige Begleiter bei unseren traditionellen St. Martinszügen. Anschließend zogen die ca. 300 Teilnehmer, angeführt von einem guten Duzend Messdienern und Fahnenträgern, zum Abschluss in die St. Michael-Kirche. Besonders schön war, dass ca. 15 Kommunionkinder noch einmal ihre Kommunionkleider übergestreift hatten und in Begleitung von Schwester Janet die Spitze der Prozession verstärkten! Bei Kaffee und Kuchen wurde nach dem Schlusssegen fröhlich diskutiert und geklönt.


Foto: Lothar Dröse

Sankt-Michael-Schule holt bei den Schwimmwettkämpfen bravourös den 5. Platz!

Das Team um Ingrid Becker und Angelika Hagemann überzeugt mit einer klasse Mannschaftsleistung

04. April 2014

 

Wochenlang hatten Anouk, Benny, Janine, Leon, Gabriela, Jannick, Malte, Bedirhan, Mike, Mirjam, Sina, Kirill, Enya, Linda, Angelina und Nadim mittwochs unter der Leitung von Ingrid Becker und Angelika Hagemann im Schwimmbad am Röttgen fleißig für die diesjährigen Stadtmeisterschaften trainiert. Emsig zogen sie ihre Bahnen, übten sich im Kraulbeinschlag, im Rückenschwimmen, in der Ausdauer und nicht zuletzt in der „Choreo“ der Schwimmnudelkette.

Den Lohn für ihr Training heimsten die Schwimmerinnen und Schwimmer dann bei den Stadtmeisterschaften am 3. April 2014 im Schwimmleistungszentrum auf Küllenhahn ein. Aufgeregt waren sie alle vor den Starts, vermochten aber ihre Aufregung positiv umzusetzen: In allen fünf Disziplinen lagen die erreichten Zeiten deutlich unter den Zeiten im Training!

Begonnen wurde mit der Beinschlagstaffel, wo unser Team eindrucksvoll seinen Lauf gewann. Die Zeit von 4:23 Min. war schnell, dies zeigte der direkte Vergleich zu den anderen Läufen. Bei der Wasserballstaffel lief es weniger „rund“: zahlreiche Ballverluste hier und dort, doch auch hier erwischte unser Team erneut einen schnellen Lauf, sodass es im Vergleich mit den anderen Läufen wiederum gut abschnitt. Bei der anschließenden Sprintstaffel zeigte die kluge Aufstellung von Ingrid Becker, dass man auch bei den schnellsten Staffeln mithalten kann. Bärenstark präsentierte sich dann die Ausdauerstaffel, wo Malte, Leon und Sina als stärkste Schwimmer die Mannschaft anführten und Nadim, Enya, Mirjam, Kirill, Mike, Janine und Gabriela den Sieg in ihrem Lauf komplettierten. Als letzte Disziplin galt es als Mannschaft so schnell wie möglich eine Nudelkette zu bilden. Auch dies meisterte unser Team eindrucksvoll: Unter frenetischen Anfeuerungsrufen formierten sich die Schwimmerinnen und Schwimmer mit den Schwimmnudeln blitzschnell wie auf einer Perlenkette im Wasser. Der Anschlag gelang perfekt: Wieder Platz 1 in diesem Lauf! Den Abschluss bildete das „Schatztauchen“: Hier galt es, ein mit Steinen gefülltes Filmdöschen aus 2,10 m tiefem Wasser herauszuholen. Der Schwimmbadboden war übersät mit gefüllten Filmdöschen, wobei nur in vier Döschen „Schätze“ (= Gewinne) versteckt waren. Hier ging es also einfach nur um Glück. Für die Mannschaft der Sankt-Michael-Grundschule stürzte sich Bedirhan mutig in die Tiefe. Leider waren wir nicht unter den vier Gewinnern.

Am Ende waren es nur 2 Punkte, die uns vom 4. Platz trennten. Platz 5 von 18 Grundschulen, das lässt sich doch sehen! Eine echt tolle Leistung!!! Großer Dank geht an Ingrid Becker und an Angelika Hagemann, die ebenso fachkundig wie liebevoll die Schwimmerinnen und Schwimmer über Wochen angeleitet und trainiert haben! Herzlichen Dank darüber hinaus an die zahlreich mit angereisten Eltern, die entweder als Schiedsrichter fungierten oder aber unser Team frenetisch angefeuert und unterstützt haben.


Text und Fotos: Susanne Jütz

Die schachspielende Konkurrenz holt allmählich deutlich auf!

Mannschaft der Sankt-Michael-Schule beim 7. Grundschulturnier „nur“ auf Rang 3

19. März 2014

 

Am Dienstag, dem 18.03.2014, fand nun schon zum 7. Mal in Folge die Wuppertaler Meisterschaft der Grundschulen im Schach im Gemeindesaal der St. Michael-Kirche/Herz Jesu statt. Die Ausrichtung hatte – wie in den Jahren zuvor – die Sankt-Michael-Schule übernommen, die in den vergangenen sechs Auflagen jeweils den Titel der besten Schule für sich beanspruchen konnte. Insgesamt nahmen in diesem Jahr 106 Grundschüler aus 18 Schulen teil. Leider lassen die Platzverhältnisse im Gemeindehaus eine höhere Teilnehmerzahl nicht zu!

Schon im Vorfeld der Meisterschaft fanden an den Grundschulen Ausscheidungsturniere um die Teilnehmerplätze statt. In 9 Runden wurden dann am Dienstagmorgen im Blitzschach die Besten in den Kategorien „Einzelwertung“, „Erst- und Zweitklässler“, „Mädchen“ und „Schulwertung“ ermittelt. Als beste Mädchen konnten sich Eva Rudolph (GGS Distelbeck), Tara Gassel (GGS Hütterbusch) und Olga Wolf (GGS Thorner Straße) über einen Pokal freuen. Als die besten Erst- und Zweitklässler wurden Kennedy Boos (GGS Hütterbusch), Eren Cakir  (GGS Distelbeck) und Dominic Drexel (GGS Radenberg) geehrt. In der Gesamteinzelwertung siegte – als einziger ohne Punktverlust! –  Lorin Pott (GGS Birkenhöhe) vor Jan Theodor Beumker und Hendrik Mordos (beide aus der KGS Sankt-Michael-Schule). Die Schulwertung gewann in diesem Jahr die GGS Birkenhöhe knapp gefolgt von der GGS Donarstraße und der KGS Sankt-Michael-Schule.

Wie sehr die Leistungsdichte zugenommen hat, lässt sich unschwer daran erkennen, dass die drei erstplatzierten Schulmannschaften jeweils nur einen Punkt auseinander lagen! Herzlichen Glückwunsch an die hervorragenden und fairen Turnierteilnehmer/innen und ein herzliches Dankeschön an die Turnierleiter Martin Keller und Carola Koch. Für die gute und preiswerte Verpflegung gebührt den Eltern unter Leitung von Sandra Brickler-Zybell ein dickes Lob!


Foto: Martin Keller

Gesegnete Weihnachten und eine gutes neues Jahr!
Viele gute Wünsche und ein herzlicher Dank zum Jahreswechsel
24. Dezember 2013

Wir wünschen allen Mitgliedern unserer Schulgemeinde von Herzen eine frohe, gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start in ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2014.
Mit diesem Weihnachtsgruß verbinden wir unseren herzlichen Dank an alle Kinder, Eltern und Mitarbeiter/innen, die durch freundlichen und  respektvollen Umgang miteinander zu einer guten Lern- und Gemeinschaftsatmosphäre an der Sankt-Michael-Schule beitragen. An unsere außerschulischen Partner, Helfer und Spender sagen wir Dank für die umfängliche freundliche Unterstützung im nun zu Ende gehenden Kalenderjahr 2013!


Foto: Elina Zeis

VERKEHRSWACHT gibt hilfreiche Sicherheitshinweise und Ratschläge für Eltern
Auch hier weiß man: "Eltern-Taxis" sind eine unterschätzte Gefahr rund um Schulen
25. November 2013

Neben dem ADAC rät auch die Verkehrswacht ausdrücklich davon ab, Kinder mit dem Auto in die Schule zu fahren. Als Gründe werden in einer aktuellen Veröffentlichung angegeben:
Lehrer/innen und die Polizei berichten übereinstimmend, dass durch ankommende und abfahrende "Eltern-Taxis" ein Großteil der Verkehrsprobleme rund um Grundschulen entsteht. Die Fahrt mit dem Auto ist nicht sicherer, sondern sorgt für zusätzliche Gefahren: Oft halten sie verbotswidrig vor der Schule und behindern dadurch andere Verkehrsteilnehmer.
  • Für Ihr Kind ist es besser, zu Fuß zur Schule zu gehen. Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund und hält fit. Im Unterricht kann es sich anschließend deutlich besser konzentrieren.
  • Es macht auf dem Schulweg viele wichtige Erfahrungen als Verkehrsteilnehmer.
  • Der gemeinsame Weg mit anderen Kindern ist gut und bildsam für sein Sozialverhalten.
  • Zu Fuß zu gehen ist letztendlich auch umweltfreundlicher.
Auch die Verkehrswacht schließt nicht aus, dass es vernünftige und zwingende Gründe geben kann, ein Kind zeitweilig einmal mit dem Auto zur Schule zu bringen. Dann gelte aber:
  • Sichern Sie Ihr Kind auch auf Kurzstrecken immer mit einem Kindersitz! 30 Prozent aller Schulkinder sind innerorts gar nicht oder nicht richtig gesichert, oft mit schlimmen Folgen!
  • Lassen Sie Ihr Kind nie zur Fahrbahn hin aussteigen!
  • Fahren Sie im Schulbereich besonders vorsichtig und rücksichtsvoll!
  • Achten Sie darauf, Ihre und andere Kinder durch Einparken und Zurücksetzen sowie beim Ein- und Aussteigen nicht zu gefährden!
  • Wenn sie noch andere Kinder mitnehmen, achten sie darauf, dass jedes Kind einen passenden Kindersitz hat!

„Eltern-Taxis“ stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko für den Verkehr dar
Studie der Bergischen Universität Wuppertal bestätigt Gefährlichkeit
23. November 2013

Allmorgendlich herrscht rund um die Sankt-Michael-Schule ein Chaos der ganz besonderen Art: Wie vor fast sämtlichen nordrhein-westfälischen Grundschulen ist ein reger An- und Abreiseverkehr zu beobachten. Doch nicht nur Schülerinnen und Schüler treffen ein, sondern viel zu viele Eltern drängeln sich mit ihren Autos vor den Schultoren; und letztere sorgen regelmäßig für chaotische und höchst gefahrenträchtige Verkehrsverhältnisse! „Eltern-Taxis“ nennen Experten dieses Phänomen, das bereits in zahllosen Elternpflegschafts-Sitzungen und Schulkonferenzen der vergangenen Jahre thematisiert und diskutiert wurde. Immer wieder wurde mit den unterschiedlichsten Aktivitäten und Aktionen versucht, Eltern „wachzurütteln“ um die Situation zu entschärfen und besser in den Griff zu bekommen. Hier einige Beispiele für unsere ständigen Bemühungen:
  • Im Anschluss an die großen Schulferien stellen wir unsere sog. Holzkinder an den Straßenrand. Sie sollen Autofahrer zu rücksichtsvollem Fahren und zu verstärkter Aufmerksamkeit auffordern. Zusätzlich wurden wiederholt Geschwindigkeits-Displays in den „Tempo-30“-Zonen rund um unsere Schule aufgehängt.
  • Schon vor vielen Jahren wurde ein sog. „Zu Fuß“-Bus für die Kinder aus dem sog. „Negerdorf“ eingerichtet, damit sie ihren recht weiten Schulweg gemeinsam in einer großen Gruppe sicher und bewegungsförderlich zurücklegen können.
  • Im Rahmen unserer Teilnahme am „MÜLLennium“-Projekt der Stadt Wuppertal und  am landesweiten  Nachhaltigkeitsprojekt „Schule der Zukunft“ nehmen wir regelmäßig an Aktionen wie „Kindermeilen – Kleine Klimaschützer unterwegs“, „Grüne Meilen“ oder „Zu Fuß zur Schule“ teil.
  • Immer wieder richten sich Schulleitung und Elternpflegschaft in Informationsbriefen mit dringlichen Apellen an die autofahrenden Eltern: „Schicken sie ihr Kind möglichst oft zu Fuß zur Schule!“ Sollten weite Schulwege Autofahrten notwendig machen, werden die Eltern aufgefordert, nicht direkt bis an das Schul-Tor heranzufahren, sondern ihr Kind an übersichtlichen Haltepunkten 200 bis 250 Meter vor der Schule aussteigen lassen, damit die Kinder wenigstens ein überschaubares Stück Schulweg auf eigenen Füßen zurücklegen können.
  • Gemeinsam mit den Verkehrssicherheitsberatern der Polizei stellen sich Lehrerinnen, Eltern und Schulkinder in unregelmäßigen Abständen an die Halteverbotszonen rund um die Schule, um dort haltende Autofahrer/innen anzusprechen und beispielsweise „Rote Karten“ zu verteilen.

Jüngst hat eine Studie der Bergischen Universität Wuppertal im Auftrag des ADAC „herausgefunden“ oder – besser gesagt –  bestätigt, was die meisten Mitglieder unserer Schulgemeinde bereits seit Jahren beobachten und wissen: Eltern, die ihre Kinder zur Schule chauffieren, werden zunehmend zu einer Verkehrsgefahr – und Kinder lernen nicht, sich mit ihrer Umgebung auseinanderzusetzen.
Auf die Ergebnisse dieser Studie haben Eltern, Lehrerinnen, Polizisten und nicht zuletzt die Kinder unserer 1. und 4. Klassen aktuell aufmerksam gemacht: Am Mittwoch und am Freitag bekamen die vor der Schule haltenden „Eltern-Taxi“-Fahrer/innen von den Erwachsenen eine Kopie der Presseerklärung des ADAC in die Hand gedrückt. Die Kinder hatten kleine Handzettel mit dem gemalten Appell „Haltet nicht vor der Schule!“ vorbereitet. Auf der Rückseite wird auf geeignete Ausstiegspunkte für Schulkinder hingewiesen:


Ab hier können Sie Ihr Kind aussteigen und
sicher zur Schule gehen lassen:

Parkplatz am Sportplatz Hardenberg

Parkplatz an der Sankt-Michael-Kirche
Vor Haus Leipziger Straße 45

Rund um die Sankt-Michael-Schule herrscht Halteverbot!

Viele Eltern zeigten sich verständnisvoll und einsichtig. Leider gab es aber auch Eltern, die trotz freundlicher Ansprache kein Verständnis für das Anliegen aufbrachten oder sogar ausdrücklich betonten, dass sie ihre Einstellung auch zukünftig nicht ändern wollen.

Heißer Tipp für kalte und dunkle Herbstnachmittage:
Der Känguru-Adventskalender 2013 vertreibt die Langeweile!
15. November 2013

Liebe Mathematik- und Knobel-Fans der Sankt-Michael-Schule! Auch in diesem Jahr gibt es für die Vorweihnachtszeit die unterhaltsamen Känguru-Adventskalender!
Der "Känguru-Adventskalender mini" enthält mathematische Knobelaufgaben für die Klassenstufen 1 und 2. Der "Känguru-Adventskalender maxi" ist für die Kinder der Klassenstufen 3 und 4 konzipiert. Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre finden auch viele ältere Kinder Gefallen an den vorweihnachtlichen Knobeleien.
An jedem Tag vom 1. bis 24. Dezember (jeweils von 0 bis 24 Uhr) finden interessierte Schulkinder auf der Webseite
www.mathe-kaenguru.de in jedem der beiden Kalender eine Aufgabe im bekannten Känguru-Stil. Die Aufgaben und das Lösungsraster zum Eintragen der Lösungsbuchstaben stehen zum Ausdrucken bereit. Das entschlüsselte Lösungswort (maxi) bzw. das richtige Lösungsmuster (mini) und die ausführlichen Lösungen der Tagesaufgaben gibt es ab dem 25. Dezember. Wir wünschen viel Freude beim Knobeln!

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein… – Manchmal müssen es eben Rosen sein!
182 Rosen erinnern unsere Schulkinder heute an die Heilige Elisabeth
14. November 2013

Fünf Tage vor dem eigentlichen Namenstag der Heiligen Elisabeth stand heute Morgen das sogenannte „Rosenwunder“ der Elisabeth von Thüringen im Mittelpunkt unseres Schulgottesdienstes. Man kann dabei schon fast von einer Tradition sprechen, denn bereits in den beiden vergangenen Jahren hat Pfarrer Wycislok diese Legende zum Anlass genommen, den Schulkindern sinnhaft deutlich zu machen, dass der Mensch „nicht vom Brot allein“ lebt; die schönen Dinge des Lebens gehörten eben auch dazu. Das „Rosenwunder“ der heiligen Elisabeth macht das wohl deutlich, wie kaum eine andere Geschichte:
Nachdem die in Ungarn geborene Königstochter im Alter von gerade einmal vier Jahren mit dem späteren Landgrafen Ludwig verlobt worden war, wurde sie nach Thüringen gebracht, um dort standesgemäß erzogen zu werden. Sie war ein aufgewecktes und lebhaftes Kind, das sehr früh eine tiefe Zuneigung zur Kirche und dem Glauben fasste. Der krasse Gegensatz zwischen dem fröhlichen und ausschweifenden Reichtum am Hof und der drückenden Armut der bürgerlichen Untertanen wurde ihr immer deutlicher. Bald begann sie, den Armen zu helfen. Ihr Ehemann Ludwig unterstützte Elisabeth, wenn sie Armen zu essen gab, Kranke pflegte und einsame Menschen besuchte. Aber aufgrund ihrer Hilfsbereitschaft wurde Elisabeth von der Hofgesellschaft verachtet, beschimpft und immer mehr ausgegrenzt. Ihre Einsamkeit verstärkte sich, als Landgraf Ludwig während eines Kreuzzuges starb. Der neue Landgraf, Ludwigs Bruder Heinrich Raspe, machte Elisabeth das Leben schwer. Und aus eben dieser schwierigen Zeit wird das "Rosenwunder" erzählt:
„Einst ging Elisabeth wieder mit einem von einem Tuch überdeckten Korb von der Burg hinab ins Dorf. Als Heinrich sie anhielt und fragte: ‚Was hast du da in deinem Korb?‘ entgegnete sie mit demütiger Miene: "Rosen, Herr." Ungläubig sah Heinrich Raspe selbst in den Korb und fand statt der eben eingepackten Brote unter dem Tuch lauter frische duftende Rosen…“


Foto: Michael Goecke

„Der kleine Prinz“ zu Besuch in der St. Michael-Kirche
Berührende szenische Lesung mit Olaf Reitz und Martin Zobel in ungewohnter Umgebung
10. November 2013

Auf dem Einladungsplakat zur Lesung „Der kleine Prinz“ wurde tatsächlich nicht zu viel versprochen. Hieß es doch da: “Die Begegnung von Literatur und Musik wird zum emotionalen Erlebnis.“ Tatsächlich lässt sich nur schwer in Worte fassen, wie beeindruckend diese Komposition aus Wort und Trompetenklängen die nur sparsam erleuchtete Halle der St. Michael-Kirche ausfüllte: Teils Lächeln bis hin zum Lachen auslösend, dann aber auch wieder bedrückend und fast zu Tränen rührend – die Geschichte des kleinen Prinzen wurde von den beiden Künstlern hervorragend umgesetzt. Nicht nur erwachsene Menschen, sondern auch etwa ein Dutzend Grundschulkinder lauschten den von Olaf Reitz abwechslungsreich und einfühlsam gesprochenen Texten. Die Klänge, die Martin Zobel seinen Trompeten entlockte, vermischten sich geheimnisvoll und Aufmerksam heischend mit den gesprochenen Bildern. „Man hört nur mit dem Herzen gut…“ Der kleine Prinz hat uns diese Erfahrung tatsächlich ein wenig näher gebracht. Vielen Dank dafür an die beiden großartigen Künstler, die ihm heute Abend Stimme und Klang verliehen haben!


Foto: Michael Goecke

Von einer schöne Tradition der Sankt-Michael-Grundschule völlig begeistert:
Beim St. Martinszug strahlen Laternen und Kinderaugen um die Wette
09. November 2013

 

Der Wettergott muss ein ehemaliger Schüler der Sankt-Michael-Schule an der Leipziger Straße sein – so könnte man meinen. Denn als der traditionelle St. Martinszug der Grundschule am Freitagabend durch das malerische Michaelsviertel zog, blieb es trocken. Vorher und nachher regnete es hingegen teilweise kräftig. So aber konnten rund 700 kleine und große Teilnehmer das Fest genießen. Nach der Einstimmung in der St. Michaelkirche bahnte sich ein freundlich winkender St. Martin hoch zu Ross seinen Weg durch das Traditionsviertel. Es ging vorbei an stimmungsvoll beleuchteten Fenstern,  geschmückten  Vorgärten und fröhlichen Nachbarschaftsfesten. Das Oberbarmer Blasorchester spielte auf und die Schulkinder erwiesen sich als textsicher und sangen kräftig und fröhlich mit. Stolz reckten sie dazu ihre selbstgebastelten Martinslaternen in den Himmel. Auf dem Vorplatz der St. Michael-Kirche fand das Fest am prasselnden Martinsfeuer bei Wurst im Brötchen, Kinderpunsch, Glühwein und natürlich den leckeren Weckmännern seinen stimmungsvollen Ausklang. Die Kinder tollten fröhlich herum, ehemalige Schülerinnen und Schüler schauten vorbei und Eltern und Nachbarn plauderten angeregt.
Die Zugbegleitung lag in den bewährten Händen der Bezirkspolizisten Peter Wendler und Rüdiger Dorka. Ein ausdrücklicher Dank geht an die zahlreichen Helferinnen und Helfer, aber auch an die verschiedenen Sponsoren, ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchzuführen ist. Schon jetzt freut sich die Schulgemeinde der Sankt-Michael-Grundschule auf den Martinszug im kommenden Jahr. Dabei hoffen alle auf zahlreiche große und kleine Kinder mit ihren Eltern, viele freiwillig helfende Hände, geneigte Sponsoren, noch mehr geschmückte Vorgärten im Michaelsviertel – und natürlich einen wiederum gut gesonnenen Wettergott!


Foto: Michaela Zehnpfennig

Gemeinsames Martinssingen von Grundschulkindern und Berufsschüler/innen
Am Morgen des Martinszuges „swingt“ das Berufskolleg an der Kohlstraße
08. November 2013

 

Die Kinder der Sankt-Michael-Schule lieben Musik! Lautstark, fröhlich und textsicher singen sie gerade in der Herbstzeit Martinslieder und andere vorweihnachtliche Songs. Das wissen auch die Lehrerinnen und die Schüler/innen des benachbarten Berufskollegs – und so entstand schon vielen Jahren eine fruchtbare musikalische Zusammenarbeit, die beiden Partnern große Freude bereitet: Jedes Jahr besuchen die Patenklassen des ersten und vierten Jahrgangs am Morgen vor dem traditionellen Martinszug die Schüler/innen des Berufskollegs, um sich gegenseitig bekannte und neue Martinslieder vorzusingen und den ein oder anderen „Hit“ gemeinsam zu „schmettern“. Die musikalische Leitung liegt in den bewährten Händen der Musiklehrerin Frau Eichler, die mit ihrem Keyboard in den Tagen zuvor zur Einstimmung und zum Einstudieren in der Sankt-Michael-Schule vorbeikommt. Wie viel Spaß das gemeinsame Singen bereitet, zeigen die Fotos vom heutigen Morgen:


Foto: Marianne Plitsch

Sponsorenlauf der Sankt-Michael-Grundschule für die Flutopferhilfe
4.074,80 € helfen vom Hochwasser getroffenen Kindern in Passau

05. November 2013

Bereits vor den Sommerferien hatten die 200 Kinder der Sankt-Michael-Schule an der Leipziger Straße sich kräftig ins Zeug gelegt: Im Rahmen des diesjährigen Sponsorenlaufes waren sie unermüdlich Runde um Runde um den Hardenberger Sportplatz und durch den nahegelegenen Mirker Hain gelaufen, um Spendengelder für Kinder in den deutschen Überschwemmungsgebieten zu erlaufen. Am Ende stand zunächst eine Summe von knapp 3.500 €, die aber im Laufe der Sommerferien durch zahlreiche Nachzahlungen auf insgesamt über 4.000 € anstieg. Heute wurde das Geld von einer kleinen Schülerdelegation symbolisch an die Wuppertaler Caritas-Mitarbeiterin Christiane Durst-Regneri übergeben. Sie freut sich, dass die Hilfe der Grundschulkinder gezielt für Altersgenossen der Grundschüler ausgegeben wird: „Die Caritas in Passau verwendet die Spende der Sankt-Michael-Schule in Höhe von 4.074,80 €  für Familien in Passau und Umland, die bei der Hochwasserkatastrophe ihr Hab und Gut verloren haben und immer noch unter den Folgen leiden. Insbesondere wird das Wuppertaler Spendengeld nach einer Vereinbarung mit der Caritas in Passau ganz konkret für die Unterstützung von Kindern eingesetzt.“
Frau Durst-Regneri dankte allen Kindern herzlich für ihre unermüdliche und unerschütterliche Ausdauer, durch die sie die vielen Spender und Sponsoren für den guten Zweck gewinnen konnten.


Foto: Michael Goecke 
 

Familienfest des Kinderhauses St. Michael auf dem TÜV-Gelände am Raukamp
Schulchor sorgt bei gutem Wetter unter freiem Himmel für gute Stimmung
06. Oktober 2013

Das Kinderhaus St. Michael an der Uellendahler Straße 277 zählt zu den Einrichtungen im Stadtteil, denen sich unsere Grundschule seit jeher besonders verbunden fühlt; trug das Kinderheim doch den Namen des Erzengels Michael schon gut vierzig Jahre vor der Errichtung unserer Schule und gar gut 75 Jahre vor dem Bau der St. Michael-Kirche in unseren Stadtteil! Über weit mehr als ein Jahrhundert hinweg sind die Beziehungen der St. Michael-Einrichtungen seither gewachsen.
So war es auch selbstverständlich für unseren Schulchor, auf dem Familienfest zu Gunsten des Kinderhauses auf dem TÜV-Gelände am Raukamp mit dabei zu sein. 30 Minuten Programm wurde geboten – die Einladung, mit zu singen und sich mit zu bewegen inklusive. Dabei hatten die Kinder eine aufregende Generalprobe zu bestehen. Bisher hatten sie nur in geschlossenen Räumen gesungen. Heute fand alles unter freiem Himmel statt. Groß war die Aufregung, ob auch alles klappen würde. Die größte Sorge war, ob die Zuhörer auch alles verstehen und ob sie überhaupt Lust zum Zuhören haben würden. Am Ende konnten Sänger/innen, Chorleiterin und Organist befreit aufatmen: Alles hatte geklappt – und der herzliche Applaus wandelte die Anspannung in fröhliches Lachen!


Foto: Michael Goecke

Mit knallgelb leuchtenden Warnwesten sicher durch den Straßenverkehr
ADAC-Warnwesten machen unsere „i-Dötzchen“ in der Dunkelheit sichtbar
23. September 2013

 

Die 39 „i-Dötzchen“ der Sankt-Michael-Schule erhielten am vergangenen Freitag aus den Händen ihrer Klassenlehrerinnen Marianne Plitsch und Angelika Landwehr Sicherheitswesten für ihren Schulweg. Rechtzeitig zum Beginn der dunklen Jahreszeit waren die kindgerecht gestalteten Warnwesten in der Sankt-Michael-Schule angeliefert worden. Die größte deutsche Schutzaktion für Schulanfänger wird zum dritten Mal von der ADAC Stiftung „Gelber Engel“, der Bild-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ und der Deutschen Post getragen.
Stolz präsentieren die Kinder unserer Klasse 1a ihre neuen Westen, mit denen sie von Autofahrern deutlich besser gesehen werden können.


Foto: Marianne Plitsch

Schulchor der Sankt-Michael-Schule begeistert auch beim Kirchfest im Gemeindeviertel St. Michael
Schulkinder singen einstündiges Programm mit Freude – und auswendig!
22. September 2013

Marcel Simon, Vorsitzender des Ortsausschusses der St. Michael-Gemeinde, weiß um die Qualitäten des Schulchores der Sankt-Michael-Schule: „Schon im vergangenen Jahr haben die Kinder der Grundschule hier für richtig gute Stimmung und Freude gesorgt. Alle waren des Lobes voll und haben die Natürlichkeit und Stimmstärke der Schulkinder in den höchsten Tönen gelobt! Darum haben wir euch auch zum diesjährigen Kirchfest gerne wieder eingeladen.“ Und die Kinder beweisen in ihrem gut einstündigen Programm anschließend, wie recht er hat!
„Heute wird ja in den Schulen kaum noch gesungen!“ oder „Früher konnten wir jedes Volkslied von der ersten bis zur letzten Strophe auswendig!“ Solche oder ähnliche Kommentare bekommt Schulleiter Michael Goecke immer wieder einmal zu hören. Er kann unbesorgt zurückfragen: „Früher? Bei uns wird auch heute gerne gesungen!“ Er ist sichtlich froh, dass es an seiner Schule seit mehr als zwei Jahren einen Schulchor gibt, der sich über mangelnde Nachfrage nicht beklagen muss: „Fast ein Drittel unserer 182 Schulkinder singt begeistert im Chor mit! Wöchentlich einmal wird – nach Altersgruppen getrennt – unter der Leitung unserer engagierten Chorleiterin Stefanie Simon geprobt und geübt.“ Unterstützt wird die Lehrerin bei ihrer Arbeit seit geraumer Zeit von unserem Kirchenmusiker Matthias Haenel, der die Kinder einfühlsam am Piano begleitet. Das Liedrepertoire des Schulchores umfasst allerdings keine traditionellen Volkslieder, sondern besteht aus einer sehr bunten Palette weltlichen und religiösen Liedguts: Mal heiter und beschwingt, teilweise sogar richtig frech, mal ruhig und besinnlich – die Liedauswahl ist abwechslungsreich und lässt keine Langeweile aufkommen!
So ist es auch beim heutigen Kirchfest und mancher Besucher fragt schon: „Ihr seid doch auch im nächsten Jahr wieder mit dabei, oder? Ihr wart nämlich richtig klasse! Es hat viel Spaß gemacht!“


Foto: Lothar Dröse