Präsenzunterricht für alle Schulkinder ab dem 31. Mai 2021 auch in Wuppertal

Die offizielle Allgemeinverfügung kann allerdings erst am kommenden Samstag angezeigt werden

27. Mai 2021

 

Heute Morgen um 09:30 Uhr erreichte die Wuppertaler Schulen die aktuelle Dienstmail des NRW-Schulministeriums. Dort heißt es einleitend: „Wie ich Ihnen bereits mit der SchulMail vom 19. Mai 2021 mitgeteilt habe, ermöglicht die positive Entwicklung des Infektionsgeschehens für die Schulen in vielen kreisfreien Städten und Kreisen die Rückkehr zum angepassten Regelbetrieb ab dem 31. Mai 2021.“ Für Wuppertal gilt zwar aktuell noch die sog. Corona-Notbremse. Die Inzidenzzahl ist hier aber seit dem vergangenen Freitag unter die 100 gesunken; und der positive Trend setzt sich seitdem deutlich fort. Deshalb gehen wir inzwischen davon aus, dass am Samstag seitens des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums für Wuppertal eine neue Allgemeinverfügung erlassen wird, die auch den Wuppertaler Schulen die Rückkehr zum „angepassten Regelbetrieb“ im Präsenzunterricht erlaubt.

Für die letzten fünf Schulwochen bis zu den Sommerferien kommen dann alle Klassen wieder täglich zum Präsenzunterricht in die Schule. Die aktuellen Stundenpläne erhalten alle Eltern über die Postmappen der Kinder oder über die Klassen-Mailverteiler.

 

Die wichtigsten Regeln für den Wiederbeginn des Präsenz-Schulbetriebs:

  • Alle Kinder kommen zwischen 07:40 und 08:00 Uhr zur Schule.
  • Alle Kinder betreten die Schule durch das Hauptportal und gehen unmittelbar in ihre Klassenräume.
  • Auf dem Schulgelände und im Schulhaus muss eine medizinische Maske getragen werden.
  • Beim Betreten des Schulgebäudes werden die Hände desinfiziert oder in der Klasse mit Seife gewaschen. Die bekannten Hygiene-Regeln gelten weiterhin und sind strikt einzuhalten.
  • Das „Lolli“-Testverfahren wird bis zu den Sommerferien für jedes Kind zweimal wöchentlich durchgeführt. Getestet wird direkt zu Beginn der 1. Schulstunde.
  • Die Tests für die 1. und 2. Klassen erfolgen jeweils am Montag und am Mittwoch; die Klassen 3 und 4 werden am Dienstag und am Donnerstag getestet.
  • Nach der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung sind genesene Schülerinnen und Schüler, die nachweisen können, dass ihre Infektion mindestens vier Wochen und höchstens sechs Monate zurückliegt, allen negativ getesteten Personen gleichgestellt. Sie müssen an den Testungen nicht teilnehmen. (Genesenen-Bescheinigungen stellt das Gesundheitsamt aus.)
  • Mit dem Wiederbeginn des Präsenzunterrichts für alle Kinder entfällt die Not-Betreuung.


Wechselunterricht an Wuppertaler Schulen beginnt nach den Pfingstferien

Die Sankt-Michael-Schule startet am 27. Mai 2021 mit der Blauen Gruppe

18. Mai 2021

Heute Morgen um 09:30 Uhr erreichte die Wuppertaler Schulen per Dienstmail die am gestrigen Montag aktualisierte Allgemeinverfügung gemäß § 28b des Infektionsschutzgesetzes. Aus dieser Allgemeinverfügung geht hervor, dass die Wuppertaler Schulen tatsächlich erst nach den Pfingstferientagen wieder mit dem Präsenzunterricht nach dem Wechselmodell starten.

Für unsere Schule bedeutet das: Am Donnerstag, 27.04.2021 startet unsere „Blaue Gruppe“; am  Freitag, 28.04.2021 besucht die „Rote Gruppe“ erstmals wieder die Schule. Der am 11.05.2021 per Eltern-Rundmail verschickte Wechselplan hat weiterhin Bestand.


Weiterhin nur Distanzunterricht trotz sinkender Inzidenzzahlen?

Wuppertaler Schulen sollen vor Pfingsten nicht mehr geöffnet werden

12. Mai 2021

Radio Wuppertal meldet heute Nachmittag, dass die Wuppertaler Schulen erst nach Pfingsten wieder öffnen können. Dabei bezieht sich der Sender auf eine Veröffentlichung des Wuppertaler Schulträgers: „Die Sieben-Tage-Inzidenz in unserer Stadt liegt zwar seit gestern unter dem Grenzwert von 165; aber laut Bundesnotbremse muss der Grenzwert fünf Werktage in Folge unterschritten werden. Laut NRW-Landesregierung wird dann immer nur am folgenden Montag zum Wechselunterricht zurückgekehrt. Das ist frühestens übernächste Woche möglich. Durch den Feiertag Pfingstmontag und den anschließenden Schulferientag bleiben die Schulen demnach noch mindestens zwei Wochen beim Distanzunterricht.“

Sollte es allerdings doch noch unvorhersehbare Änderungen geben, informieren wir die Eltern der Sankt-Michael-Schule umgehend über den bewährten Mail-Verteiler.


Die Lolli-Tests sind heute in der Sankt-Michael-Schule eingetroffen

Ab dem kommenden Montag wird der neue Test in der Not-Betreuung angewendet

07. Mai 2021

 

Am heutigen Freitag liegt der Inzidenzwert in Wuppertal bei 176,9. Damit ist er nach wie vor zu hoch für eine Öffnung des Präsenzunterrichts. Wie bereits angekündigt wird es darum in der kommenden 19. Kalenderwoche nur Distanzunterricht geben. Und auch in der 20. Kalenderwoche ab dem 17.05.2021 ist noch nicht mit einer Rückkehr zum Wechselunterricht zu rechnen. Der Inzidenzwert müsste dafür nämlich für die Dauer von mindestens 3 Tagen unter dem Wert von 165 liegen.

 

Trotzdem sind wir seit heute startklar für den „Lolli-Test“: Um 10:30 Uhr wurde unsere Schule im Rahmen einer Probefahrt erstmalig von einem Kurier der Wach- und Schließgesellschaft angefahren. Dieser Kurier wird in den kommenden Wochen täglich die eingesammelten Tests abholen und in ein Kölner Testlabor transportieren. Gut eine Stunde später erfolgte dann auch die bereits für gestern angekündigte Anlieferung der Lolli-Test-Materialien.

 

Am Montag kann also – zuerst einmal nur in der Not-Betreuung – die erste Testung stattfinden; die zweite Testung folgt am Mittwoch. Wichtig ist, dass alle Kinder der Not-Betreuung immer pünktlich in die Schule kommen: Punkt 08:00 Uhr wird nämlich getestet. Dabei lutschen die Schulkinder 30 Sekunden lang auf einem Abstrich-Tupferstäbchen. Anschließend kommen die Stäbchen aller Kinder einer Gruppe in eine Sammelröhre. Die wird anschließend fest zugeschraubt. Als anonymer Sammel-Pool wird sie noch am selben Tag in einem Kölner Labor nach der sog. PCR-Methode ausgewertet. Diese Methode sichert ein sehr verlässliches Testergebnis. Zudem kann eine mögliche Infektion bei einem Kind durch einen PCR-Test deutlich früher festgestellt werden als durch einen Schnelltest.

 

Befinden sich in der Sammelprobe positive Testergebnisse, wird die Schulleitung umgehend durch das Labor informiert. Die Eltern der betroffenen Testgruppe erhalten anschließend von der Schulleitung eine Mail: Die Kinder dieser Gruppe müssen dann zuhause eine individuelle Speichelprobe machen. Dafür erhält jedes Not-Betreuungs-Kind am ersten Testungstag ein Einzeltest-Röhrchen und ein entsprechendes Info-Blatt. Die Einzeltest-Röhrchen müssen die Eltern beschriften und vor 09:00 Uhr morgens zur Schule bringen. Dort werden die Röhrchen im Sekretariat gesammelt und später zum Labor gefahren und dort ausgewertet. Solange kein Testergebnis vorliegt, müssen die Kinder der betroffenen Lerngruppe zuhause bleiben.

 

Wichtig: Die Eltern dürfen den Einzeltest zu Hause nur nutzen, wenn aus der Lerngruppe ihres Kindes ein positives Pool-Testergebnis gemeldet wird.

 

Weitere Informationen rund um die Lolli-Tests finden Sie unter:

https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests

Dort gibt es auch Eltern-Informationsbriefe in anderen Sprachen.

 

Außerdem sind dort u.a. kindgerechte Erklär-Videos hinterlegt:

https://www.schulministerium.nrw/erklaervideo-zum-lolli-test-mit-andre-gatzke-0

https://www.schulministerium.nrw/animiertes-erklaervideo-zum-lolli-test-0


Distanzunterricht und Not-Betreuung gelten in Wuppertal auch in der 19. Kalenderwoche

NRW-Schulministerium kündigt Start von PCR-„Lolli-Tests“ ab Mitte Mai an

04. Mai 2021

Der 7-Tage-Inzidenzwert für Wuppertal sinkt allmählich. Heute meldet die Stadtverwaltung einen Wert von 200,85. Damit liegt Wuppertal allerdings weiterhin deutlich über dem NRW-Landesdurchschnitt (153,7) und auch weiterhin über dem entscheidenden Schwellenwert von 165. Das hat zur Folge, dass absehbar auch in der 19. Kalenderwoche vom 10. – 14. Mai 2021 das Distanzlernen und die Not-Betreuung fortgesetzt werden.

 

Änderung unseres Wechselunterrichtsmodells ab 10. bzw. 17. Mai 2021

 

Mit dem vom Schulministerium für Mitte Mai angekündigten Wechsel von den Selbst-Schnelltests auf PCR-Lolli-Tests wurde allen Grund- und Förderschulen in NRW eine – für unsere Schule – neue Variante des Wechselunterrichts vorgegeben, Unser erprobtes Modell, dass alle Klassen wöchentlich zwei feste Präsenztage und wechselweise am Mittwoch Schule hatten, wird dann nicht mehr möglich sein. Die Lerngruppen lernen in der Schule zukünftig abwechselnd nach dem Schema „Montag – Mittwoch – Freitag – Dienstag – Donnerstag“. Die Zugehörigkeit der Schulkinder zur roten oder blauen Lerngruppe bleibt unverändert bestehen.

Auf Informationen zum neuen Testverfahren und die Auslieferung der neuen Tests warten die Schulen augenblicklich noch. Die logistischen Vorbereitungen der Schulverwaltungen und der Labore laufen zurzeit auf Hochtouren. Sobald die Planungen abgeschlossen sind erhalten alle Eltern der Sankt-Michael-Schule konkrete Informationen zum weiteren Vorgehen über den bewährten Mailverteiler.


Distanzunterricht und Not-Betreuung sind in Wuppertal in der 18. Kalenderwoche weiterhin angesagt

NRW-Schulministerium kündigt Start von PCR-Lolli-Tests an Grund- und Förderschulen ab Mitte Mai an

01. Mai 2021

Der 7-Tage-Inzidenzwert für Wuppertal sinkt. Am gestrigen Freitag, dem 30. April 2021 meldete die Stadtverwaltung einen Wert von 207,04. Damit liegt Wuppertal allerdings erheblich über dem NRW-Landesdurchschnitt (160) und auch weiterhin über dem entscheidenden Schwellenwert von 165. Das hat zur Folge, dass auch in der kommenden 18. Kalenderwoche (03.-07. Mai 2021) das Distanzlernen und die Not-Betreuung fortgesetzt werden. Zu den Ausgabe- und Abgabezeitfenstern für Lernmaterialien und  über die aktuellen Wochenarbeitspläne wurden alle Eltern der Sankt-Michael-Schule von den Klassenlehrer*innen über die bewährten Mailverteiler informiert.

 

Änderung unseres Wechselunterrichtsmodells voraussichtlich ab Mitte Mai

 

Mit dem vom Schulministerium für Mitte Mai angekündigten Wechsel von den Selbst-Schnelltests auf PCR-Lolli-Tests wurde allen Grund- und Förderschulen in NRW eine – für unsere Schule – neue Variante des Wechselunterrichts vorgegeben, Unser erprobtes Modell , dass alle Klassen wöchentlich zwei feste Präsenztage und wechselweise am Mittwoch Schule hatten, wird dann nicht mehr möglich sein. Die Lerngruppen  lernen in der Schule zukünftig abwechselnd nach dem Schema „Montag – Mittwoch – Freitag – Dienstag – Donnerstag“. Den genauen Plan sowie Informationen über das geänderte Test-Verfahren erhalten alle Eltern in Kürze.


Schulmail informiert über die Folgen der bundesweiten Corona-Notbremse

Die Sankt-Michael-Schule muss wegen der hohen 7-Tage-Inzidenz in Wuppertal bis auf weiteres geschlossen bleiben!

23. April 2021

 

Am gestrigen Donnerstagabend erreichte uns um 21:13 Uhr die aktuellste Schulmail mit wichtigen Informationen zum Schulbetrieb ab kommenden Montag, 26. April 2021. Demzufolge werden wir in der kommenden 17. Kalenderwoche weiterhin ausschließlich „auf Distanz“ lernen. Die Not-Betreuung bleibt bestehen.

 

Die wichtigsten Eckpunkte der Schulmail in Kürze:

  • Aufgrund der angespannten Pandemielage findet der Schulbetrieb generell bis auf Weiteres ausschließlich im Wechselunterricht statt.
  • Die Teilnahme an Präsenzunterrichtszeiten erfordert wöchentlich zwei Selbsttests für Schulkinder und Lehrkräfte.
  •  Das Schulministerium arbeitet augenblicklich an der Vorbereitung und Beschaffung kindgerechter Pooltests („Lolli-Tests“).
  • Nach Auffassung des Schulministeriums muss die Einführung solcher Tests zwingend mit einem Unterrichtsmodell verknüpft werden, das einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht nach dem Prinzip „Montag-Mittwoch-Freitag-Dienstag-Donnerstag“ für jeweils die Hälfte der Klasse vorsieht.
  • Wenn die sog. 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet – und das tut sie in Wuppertal leider bereits seit einigen Tagen! – wechselt die Schule in das Distanzlernen.

 

Zur allgemeinen Kenntnis und Information folgt hier der Wortlaut der gestrigen SchulMail des Ministeriums in einer bearbeiteten Fassung. Passagen, die sich ausführlich mit Regelungen für andere Schulformen beschäftigen, wurden weggelassen. Wichtige Aussagen sind gelb markiert:

 

>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>>

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (Bundesgesetz) ist nach der gestrigen Verabschiedung im Deutschen Bundestag bereits heute im Bundesrat behandelt worden. Unmittelbar nach dessen Entscheidung hat der Bundespräsident das Gesetz ausgefertigt. Somit tritt es schon am morgigen Freitag, 23. April 2021, in Kraft...

Das Gesetz schafft einen geänderten rechtlichen Rahmen für das staatliche Handeln in der Corona-Pandemie. Es führt eine bundesweit verbindliche „Notbremse“ ein, die zunächst ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 ab dem übernächsten Tag zusätzliche Maßnahmen zum Infektionsschutz auslöst. Ab einer Inzidenz von 165 gelten weitergehende Maßnahmen.

Das neue Recht erstreckt sich auch auf den Schulbereich. Allerdings gelten die konkreten Folgen der gesetzlichen Vorgaben des Bundes nicht per se landesweit, sondern je nach Betroffenheit in den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten, in denen sich Ihre Schule befindet.

An dieser Stelle möchte ich Sie zunächst über die neuen Regelungen und deren landesrechtlicher Umsetzung informieren. Zu der Frage, welche Schulen ab dem kommenden Montag, 26. April 2021, konkret betroffen sind, komme ich in diesem Schreiben nochmals zurück.

 

Neue Vorgaben zum Schulbetrieb in der Pandemie
Die wesentlichen Vorgaben und deren landesrechtliche Umsetzung lassen sich wie folgt umreißen:
  • Präsenzunterricht an Schulen ist nur zulässig, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden.
  •  Die Teilnahme von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests voraus.
  • Der Schulbetrieb findet aufgrund der angespannten Pandemielage grundsätzlich bis auf Weiteres nur im Wechselunterricht statt…
  • Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt...
  • Die Länder können Betreuungsangebote (pädagogische „Notbetreuung“) einrichten.

 

Diese Vorgaben finden sich in Nordrhein-Westfalen wie schon die bisherigen Vorgaben zum Infektionsschutz in der Coronabetreuungsverordnung. Sie übernimmt die neuen bundesrechtlichen Vorgaben und bleibt damit das für die Schulen allein maßgebliche Regelwerk. Nordrhein-Westfalen wird hierbei von den Ausnahmevorschriften für Abschlussklassen und Förderschulen Gebrauch machen und die Ihnen bekannten pädagogischen Betreuungsangebote fortführen.

Das Inkrafttreten des Bundesgesetzes bedingt auch Änderungen der Coronabetreuungsverordnung. Auf folgende Regelungen in der Coronabetreuungsverordnung weise ich noch einmal besonders hin:
  • Die Testpflicht und die Abläufe in den Schulen bleiben im Wesentlichen unverändert. Über die bisherigen Testverfahren hinaus werden auch kindgerechte Pooltests an Grundschulen und an Förderschulen zugelassen. Das Ministerium für Schule und Bildung arbeitet derzeit an der Beschaffung und Vorbereitung solcher Tests.
  • Die Angebote der bisherigen Notbetreuung werden in die pädagogischen Betreuungsangebote integriert und folgen den dazu erlassenen Regeln in der SchulMail vom 11. Februar 2021.
  • Daneben werden einige Vorschriften präzisiert. Hier möchte ich die Pflicht zur Übermittlung positiver Testergebnisse an die Gesundheitsämter hervorheben; dies war bereits Gegenstand der SchulMail vom 14. April 2021.

 

Welchen Schulen sind konkret betroffen?

Wie ich oben dargelegt habe, ist für den konkreten Schulbetrieb (Wechselunterricht / Distanzunterricht) vor Ort entscheidend, welcher Inzidenzwert in dem Kreis oder der kreisfreien Stadt des Schulstandortes festgestellt wurde. Die Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht findet statt, wenn an drei aufeinander folgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Die konkrete Feststellung trifft für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt sodann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Die „Notbremse“ tritt dann am übernächsten Tag in Kraft.

Für alle jetzt schon betroffenen Kreise und kreisfreien Städte mit einer seit drei Tagen bestehenden Inzidenz von mindestens 165 bedeutet dies, dass faktisch ab Montag, 26. April 2021, die Einschränkungen für den Schulbetrieb (Distanzunterricht) wirksam werden. Maßgeblich ist die oben erwähnte Feststellung des MAGS. Sie kann frühestens am Freitag, 23. April 2021, erfolgen. In der Konsequenz treten die Beschränkungen rechtlich am Sonntag als „übernächstem Tag“ in Kraft.

Das MAGS wird in einer sehr transparenten Form insbesondere in seinem Internetauftritt die jeweils betroffenen Kreise und kreisfreien Städte aufführen. Ferner rege ich den Kontakt zu Ihrem Schulträger an, der über die nötigen Informationen verfügen wird. Ich gehe davon aus, dass auch die kommunalen Krisenstäbe eine rechtzeitige Unterrichtung der Schulleiterinnen und Schulleiter im Blick behalten werden.

Alle Schulen, für deren Standort keine Regelungen wegen einer Inzidenz von mindestens 165 getroffen werden, setzen den Schulbetrieb bis auf Weiteres im Wechselunterricht fort. Die Hinweise aus vorangegangenen SchulMails gelten dementsprechend weiter (siehe zuletzt die SchulMail vom 14. April 2021).

Wichtig ist auch die Feststellung, dass aufgrund der bundesrechtlichen Regelungen zu den Folgen bestimmter Inzidenzwerte für den Schulbetrieb Regelungen für die Schulen ab sofort nur noch durch die Coronabetreuungsverordnung und den hierauf beruhenden, oben dargestellten Mitteilungen des MAGS und nicht mehr durch Allgemeinverfügungen einzelner Kreise und kreisfreier Städte erfolgen.

 

Im Einzelnen:

 

Abschlussklassen

 

Förderschulen

 

Bildung konstanter Lerngruppen

 

Klassenarbeiten und Klausuren

 

Abschlussprüfungen – ZP 10, Abitur, Externen-Prüfungen

 

Nachprüfung für den schulischen Teil der Fachhochschulreife

 

Pooltests an Grundschulen und Förderschulen

Im Zusammenhang mit der Einführung einer Testpflicht hat das Land Selbsttests für Schülerinnen und Schüler angeschafft. Ich hatte Sie in diesem Zusammenhang bereits darüber informiert, das Ministerium werde bei den weiteren Beschaffungsvorgängen darauf achten, dass die Testverfahren möglichst alters- und kindgerecht durchgeführt werden können und dabei alternative Testverfahren für Grundschulen, Förderschulen und Schulen mit Primarstufe geprüft werden. Wir sind weiterhin darum bemüht, Pooltests („Lolli-Tests“) an diesen Schulen zeitnah einzuführen.

Ich möchte Sie vorsorglich darauf hinweisen, dass diese deutliche Verbesserung für die Anwendbarkeit und Handhabung bei den betroffenen Kindern und Jugendlichen allerdings zwingend mit einem Unterrichtsmodell verknüpft werden muss, das einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht nach dem Prinzip „Montag-Mittwoch-Freitag-Dienstag-Donnerstag“ für jeweils die Hälfte der Klasse vorsieht. Ich bitte Sie daher schon jetzt darum, sofern erforderlich eine Umstellung auf dieses Prinzip vorzubereiten und bis zum Beginn der 18. Kalenderwoche vorzunehmen…

 

Schulbetrieb und Prüfungen in Berufskollegs

 

Abschließende Bemerkungen

Auf der Grundlage des eingangs dargestellten Bundesgesetzes ändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Schulbetrieb erneut auch in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung möchte die damit verbundene Gelegenheit jedoch zur Etablierung einer klaren Regelung zum Schulbetrieb nutzen, die unter Berücksichtigung des weiteren Infektionsgeschehens möglichst für einen längeren Zeitraum Bestand haben sollte.

Das Ministerium für Schule und Bildung wird die Umstellung des Schulbetriebes gemäß den Regelungen des Bundesgesetzes in den kommenden Tagen und auch am kommenden Wochenende eng begleiten und beratend für Schulen und Schulträger zur Verfügung stehen. Ich hoffe sehr, dass dieser Umstieg gut gelingt und in einen möglichst stabilen Schulbetrieb einmündet. Hierbei setzen wir erneut auf Ihre Unterstützung und Mitwirkung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter


<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<


Erste Abstimmungsphase der Wuppertaler „talbeteiligung“ für Bürgerprojekte geht in den Endspurt

Geben Sie Ihre Stimme für das grüne Projekt unseres Schülerparlaments!

22. April 2021

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte der Sankt-Michael-Schule,

wie schon in den Homepageartikeln vom 15.03. und vom 26.03.2021 zu lesen war, sind wir mit dem Schülerparlament auf einem guten Weg, unseren Traum von einem kleinen Schulgarten zu erfüllen. Wir konnten in den letzten Monaten durch die Aktion „Glücksbringer“  bereits 1.000 € gewinnen und haben außerdem 500 € durch ein Projekt für gemeinnützige Arbeit erhalten.

Zwischenzeitlich waren wir – trotz Distanz- und Wechselunterricht – aktiv und haben unser nächstes Ziel anvisiert: „Der Schulhof der Sankt-Michael-Schule braucht mehr Farbe – vor allem Grün!“.

Unsere Projektidee hat es bereits in die erst Abstimmungsphase zum Bürgerbudget der Stadt Wuppertal geschafft. Bis zum 26.04.2021 haben wir noch Zeit,  genug Stimmen zu sammeln, um es für den „Gemeinwohl-Check“ unter die Top 30 zu schaffen.

Dazu benötigen wir jetzt unbedingt jede Stimme! Um abzustimmen, müssen Sie sich einmalig mit einer E-Mail-Adresse registrieren. Die Stimmenanzahl ist in der ersten Abstimmungsphase unbegrenzt, aber Sie können für jede Idee nur einmal abstimmen.

 

Und da sind Sie jetzt gefragt: Mobilisieren Sie Ihre Familie, Ihre Freundinnen und Freunde sowie alle Kolleginnen und Kollegen, um für die besten Ideen abzustimmen! Teilen sie gerne den unten stehenden Link auf sozialen Plattformen:

 

https://talbeteiligung.de/topic/buergerbudget2021/thought/39230?sortcomments=created&sortcommentsdir=asc

 

Der Schulhof der Sankt-Michael-Schule braucht Farbe! - Talbeteiligung

Die Stadt Wuppertal bietet mit der Plattform talbeteiligung.de eine zentrale Anlaufstelle für alles zum Thema Bürgerbeteiligung.

talbeteiligung.de

 

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung. Und - bleiben sie gesund!


Es geht los! Wir wollen gemeinsam digital wachsen und lernen!
Sparda-Spendenwahl unterstützt und fördert digitale Anteile des Schulalltags

21. April 2021

Jede Lehrkraft,  jede Klasse, alle Schüler*innen und auch alle Eltern haben sich durch Corona bedingt oft notgedrungen auf den Weg in die digitale Welt des Lernens gemacht. Dieser Weg ist geprägt von der Ausstattung in den Klassenräumen sowie von den persönlichen technischen Möglichkeiten und Fähigkeiten aller Beteiligten in der Schule und zu Hause. Jeder muss sich ausprobieren: Erfahrungen werden gesammelt und Möglichkeiten werden weiter ausgebaut.
Ein intensiver Austausch zwischen den Lehrer*innen findet statt und soll Digitalisierung weiter vorantreiben. Sehr oft wird dies leider durch "technische Defizite" gebremst. Gemeinsam mit dem Schulträger und dem Wuppertaler Medienzentrum sind wir zwar auf einem guten Weg. Aber oft sind Wege sehr lang und steinig bis die Kinder und auch die Lehrkräfte optimalen Nutzen davontragen können. So sind auch an der Sankt-Michael-Schule aktuell die Ausstattungen der Klassenräume völlig unterschiedlich.

Das wollen wir gerne eigeninitiativ ändern. Darum nehmen wir an der diesjährigen SPARDA-Spendenwahl teil. Wir würden die Preisgelder gerne dazu nutzen, um einen schnellen Einsatz der erprobten Ideen und Varianten in allen Klassen zu fördern.

Kinder haben unglaublich kreative Ideen: Wie wäre es zum Beispiel mit einem digitalen Klassen-Familien-Frühstück? Eine digitalen Hausaufgabenunterstützung für zu Hause wäre doch toll, oder? Könnten wir nicht mal Experten digital zu uns in die Klassen einladen? Oder, oder, oder…

Lassen Sie sich gerne vom Bewerbungsvideo unserer Hundeklasse inspirieren

 

https://www.spardaspendenwahl.de/profile/sankt-michael-schule-wuppertal

(Stand 24.04.2021)

 

Und vor allem nicht vergessen für uns abzustimmen! Mit jeder Stimme klettern wir auf der Platzierungsleiter nach oben. Teilen Sie diesen Link – für Ihre Kinder!


Stadt Wuppertal zieht die Corona-Notbremse

Alle Schulen nach Sieben-Tage-Inzidenz von über 220 ab Montag weiter im Distanzunterricht

16. April 2021

Die Not-Betreuung bleibt geöffnet. Unsere bewährten Hygieneschutzbestimmungen und die zweimal wöchentliche Selbsttest-Pflicht bleiben bestehen.


Testpflicht bei einem Schulbesuch ab dem heutigen 12. April 2021

Erste Hinweise zum Umgang mit den Selbsttests an der Sankt-Michael-Schule

12. April 2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Sankt-Michael-Schule!


Heute um 15:35 Uhr sind – nach einem ungeplanten Lieferumweg über ein Gymnasium in Hagen – die eigentlich schon für die vergangene Woche erwarteten Corona-Selbsttests an unserer Schule angeliefert worden. Damit sind wir nun praktisch in der Lage, die aktuelle Verordnung umzusetzen, sodass der Schulbesuch für Ihr Kind ab sofort mit einer verbindlichen Teilnahme an einem Schnelltest in der Schule verbunden ist. Dies gilt tatsächlich auch schon für die Teilnahme an der Notbetreuung in der aktuellen Woche.

 

Die gelieferten Tests sind so konzipiert, dass die Kinder sie selbst unter unserer Anleitung und Aufsicht durchführen können. Wir gehen davon aus, dass bei der Durchführung das gemeinsame Tun und die Experimentierfreude der Kinder dazu führen, dass die Situation für Ihre Kinder überwiegend nicht als belastend empfunden wird. Auch die Regelmäßigkeit der Anwendung (zweimal pro Woche) wird unserer Meinung nach dazu beitragen, dass die Testung zum ritualisierten Bestandteil unseres Schulalltags werden wird (wie z. B. die morgendliche Hände-Desinfektion beim Betreten der Schule oder das häufigere Händewaschen).

 

Trotz des zusätzlichen Aufwandes begrüßen wir die Einführung der Schnelltests und halten sie für eine sinnvolle Ergänzung unseres Hygienekonzeptes. Wir sind überzeugt, dass die Tests uns allen – den Erwachsenen und vor allem unseren Kindern – langfristig ein Stück mehr Beruhigung und Sicherheit im Schulalltag bringen.


Unter dem folgenden Link
finden Sie ein Erklär-Video, das wir für die Anleitung und Einweisung Ihrer Kinder nutzen werden. Wir empfehlen Ihnen, dieses Material mit Ihrem Kind bereits vor dem ersten Schulbesuch anzuschauen, damit ihr Kind vorbereitet und weniger aufgeregt in die Situation hineingehen kann.

 

Wir werden morgen in den Notbetreuungsgruppen durch Lehrkräfte erstmalig eine Selbst-Testung vorführen lassen und den genauen Ablauf mit den anwesenden Kindern durchsprechen. Anschließend werden die Kinder ihre eigenen Tests selbstständig durchführen. Wir begleiten und beaufsichtigen sie dabei.

 

Im Falle eines positiven Testergebnisses werden wir mit den Eltern umgehend Kontakt aufnehmen. Bis das Kind  abgeholt werden kann, wird das Kind in einem vorbereiteten Raum durch schulisches Personal betreut.

Bei einem positiven Testergebnis gilt gemäß § 13 der aktuellen Corona-Test-und Quarantäneverordnung NRW vom 8. April 2021 folgende Regelung:

Personen, die ein positives Testergebnis eines Corona-Selbsttests erhalten haben, sind verpflichtet, sich in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test (Kontrolltest) zu unterziehen. Sie haben dabei vorab die Teststelle von dem positiven Selbsttest zu unterrichten. Bis zum Erhalt eines negativen Ergebnisses des Kontrolltests müssen sich die Personen mit positivem Selbsttestergebnis bestmöglich absondern, unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, vermeiden und die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einhalten.

 

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Kind am Test teilnimmt, müssen Sie uns umgehend informieren, denn das bedeutet, dass das Kind vom Präsenzunterricht bzw. aktuell von der Notbetreuung ausgeschlossen wird und am Distanzlernen teilnehmen muss.

Sie haben alternativ die Möglichkeit, mit Ihrem Kind zu einem Schnelltest-Zentrum zu fahren und können uns dann einen entsprechenden Nachweis vorlegen, der maximal 48 Stunden alt sein darf.

 

Vielen Dank für ihr Vertrauen! Wir versichern Ihnen, einfühlsam und empathisch mit dieser ungewohnten und nicht einfachen Situation umzugehen.


Aktuelle Schulmail informiert über Distanz- statt Wechselunterricht nach den Osterferien

Die Auslieferung der Corona-Selbsttests an NRWs Schulen verzögert sich

08. April 2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Sankt-Michael-Schule,

heute um 19:54 Uhr erreichte unsere Schule eine weitere Dienstmail des Ministeriums für Schule und Bildung. Danach werden wir ab dem 12. April leider nicht – wie hoffnungsfroh geplant – mit dem Wechselunterricht fortfahren können. Die Landesregierung hat heute aufgrund der weiterhin unsicheren Infektionslage beschlossen, alle Schulen in Nordrhein-Westfalen im Anschluss an die Osterferien eine Woche lang für den Präsenzunterricht zu schließen. Für Grundschülerinnen und Grundschüler, die zuhause nicht angemessen betreut werden können, bieten wir ab dem 12. April 2021 auf Antrag der Eltern ein Not-Betreuungsangebot an.

 

Den Wortlaut der heutigen Schulmail die Grundschulen betreffend fügen wir zur allgemeinen Information an:

 

>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit dieser SchulMail möchte ich Sie über den Schulbetrieb ab der kommenden Woche informieren.

Distanzunterricht in der Woche nach den Osterferien

Insbesondere vor dem Hintergrund der nach dem Osterfest weiterhin unsicheren Infektionslage hat die Landesregierung entschieden, dass der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der weiterführenden Schulen ab Montag, den 12. April 2021, eine Woche lang ausschließlich als Distanzunterricht stattfinden wird.

 

Schützen, Impfen und Testen

Für die Landesregierung ist es zentrales Anliegen, gerade in den gegenwärtig herausfordernden Zeiten Bildungschancen für unsere Schülerinnen und Schüler weitestgehend zu sichern und zugleich bestmöglichen Infektions- und Gesundheitsschutz für die Kinder und Jugendlichen, die Lehrkräfte und das weitere Personal an unseren Schulen zu gewährleisten.
Deshalb erfordert die Durchführung von Präsenzunterricht weiterhin die Beachtung der strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz, die in den Schulen zur Umsetzung kommen.

Notwendig ist zudem ein beschleunigtes Fortschreiten des Impfens. Dies soll auch durch ein Vorziehen der Impfungen für Grundschullehrerinnen und -lehrer, die bislang noch keine Impfung erhalten haben, erfolgen.

Parallel dazu wird es ab der kommenden Woche eine grundsätzliche Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben.

Hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen.

Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Corona-Selbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Vor allem die Grundschulen und die Primarstufen der Förderschulen können die kommende Woche des Distanzunterrichtes dazu nutzen, die verpflichtenden Selbsttestungen in den Schulen vor allem organisatorisch vorzubereiten. Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll nach Auskunft des hierzu beauftragten Logistikunternehmens voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen. Wir können jedoch leider nicht ausschließen, dass hierbei aufgrund uns heute erneut mitgeteilter Logistikprobleme Verzögerungen und Probleme bei der Lieferung und Übergabe entstehen.

Distanzunterricht

Zu den rechtlichen Grundlagen zur Durchführung von Distanzunterricht verweise ich Sie auf die bekannte Verordnung zum Distanzunterricht: Und ich möchte Sie hierzu nochmals auf die Ihnen in vorherigen SchulMails bereits übermittelten Anregungen und Hinweise zu den umfangreichen Unterstützungsmaterialien des Ministeriums für Schule und Bildung für einen erfolgreichen Distanzunterricht hinweisen.

Pädagogische Betreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird ab dem 12. April 2021 eine pädagogische Betreuung ermöglicht.

Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten daher ab dem 12. April 2021 auf Antrag der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an, die zuhause nicht angemessen betreut werden können.

Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das Jugendamt initiativ werden.


Weitere Informationen

Ich möchte Sie um Verständnis bitten, dass die Landesregierung aufgrund des unsicher einzuschätzenden und schwer zu bewertenden Infektionsgeschehens nach der ersten Osterferienwoche und dem Osterfest zunächst eine Woche des Unterrichts weitgehend in Distanz für geboten erachtet. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen sehr.

Über den weiteren Schulbetrieb ab dem 19. April 2021 werde ich Sie selbstverständlich schnellstmöglich informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias Richter

 

<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<


Unmittelbar nach den Osterferien sollen nun doch auch an Grundschulen Corona-Selbsttests stattfinden

Aktuelle Schulmail informiert über kurzfristige Anlieferung des Testmaterials während der zweiten Ferienwoche

03. April 2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Sankt-Michael-Schule,

heute um 19:30 Uhr erreichte unsere Schule eine Dienstmail des Ministeriums für Schule und Bildung. Danach sollen alle Beschäftigten und Schulkinder an den Grundschulen NRWs nun doch unmittelbar nach den Osterferien zweimal wöchentlich auf Corona getestet werden können.

 

Den Wortlaut der heutigen Schulmail fügen wir zur allgemeinen Information an:

>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

aufgrund der Dringlichkeit schreibe ich Ihnen auch am Osterwochenende, um Sie nach den vorbereitenden Arbeiten der vergangenen Tage über die unmittelbar nach den Osterfeiertagen fortzusetzende bzw. neu aufzunehmende Belieferung der Schulen in Nordrhein-Westfalen mit Corona-Selbsttests zu informieren.

Mit den Lieferungen beabsichtigt das Land Nordrhein-Westfalen, allen Schülerinnen und Schülern sowie den in Schulen Beschäftigten zwei Mal pro Woche eine Corona-Selbsttestung zu ermöglichen. Neben den weiterführenden Schulen werden nach den Osterferien nun auch die Grundschulen und die Förderschulen der Primarstufe die Möglichkeit erhalten, diese Selbsttests anzuwenden. Hinsichtlich der Durchführung der Testungen gelten die Regelungen der SchulMail vom 15. März 2021 fort. Danach finden die Testungen in den Klassen oder Kursräumen an den von der Schulleitung festzulegenden Tagen möglichst zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt.

I. Versorgung der Schulen mit Selbsttests in der Woche nach Ostern

Die Beschaffung der Testmaterialien erfolgte landesweit in einem zentralen Verfahren für alle Bereiche der Landesverwaltung und der Schulen unter einem hohen Zeitdruck. Das zukünftig zur Verfügung stehende Testmaterial stammt von der Firma Siemens-Healthcare. Das Logistik-Unternehmen trans-o-flex ist für die Auslieferung der Selbsttests verantwortlich.

Nach Mitteilung des Logistikunternehmens ist die erste Zustellung an Schulen, beginnend mit den Grundschulen und Förderschulen, am Mittwoch, den 7. April 2021 zwischen 8 und 16 Uhr vorgesehen. Am Donnerstag sollen weitere ca. 3.000 Adressen beliefert werden. Die danach noch verbleibenden Schulstandorte werden am Freitag, den 9. April 2021 angefahren.

II. Einbindung der Grundschulen und Förderschulen (Primarstufe)

Im Gegensatz zu den weiterführenden Schulen ist das Testverfahren für die Grundschulen und die Förderschulen der Primarstufe neu und auch deshalb eine neue und weitere Herausforderung gerade mit Blick auf die Kinder dieser Altersgruppe. Der Start der Testungen in den Grundschulen und Förderschulen im Primarbereich beginnt mit den derzeit beschaffbaren Testmaterialien. Das MSB wird bei den weiteren Beschaffungsvorgängen darauf achten, dass die Testverfahren möglichst alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei werden alternative Testverfahren fortlaufend geprüft.

Unabhängig von der Bedeutung des Testens zur Eindämmung der Pandemie weisen Fachleute darauf hin, dass die Beachtung der Hygiene-Maßnahmen (u.a. die Verpflichtung zum Tragen medizinischer Masken zum Selbst- und Fremdschutz) eine überaus wichtige Voraussetzung ist und auch bei verstärkten Testanstrengungen bleiben wird, um Infektionen vorzubeugen. Das regelmäßige Testen ist zusätzlich geeignet, um frühzeitig mögliche Infektionen zu erkennen und deren Verbreitung zu begrenzen.

III. Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Einsatz der Tests und zu deren Anwendung sowie zum Testgeschehen in den Schulen in den kommenden Wochen werde ich Ihnen zeitnah nach den Osterfeiertagen zukommen lassen.

Ich danke Ihnen sehr für Ihr Engagement, hoffe auf Ihr Verständnis und wünsche Ihnen – auch im Namen von Ministerin Yvonne Gebauer – schöne und frohe Ostertage.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

 

<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<


Schülerparlament wirbt beim Wuppertaler Bürgerbudget um Unterstützung für „grünes“ Projekt

Junge Bürger*innen beteiligen sich engagiert an Planungen für ihre Zukunft
26. März 2021

Die Grundschüler der Sankt-Michael-Schule in Wuppertal-Elberfeld wünschen sich mehr Grün für ihre Schulhöfe. Mehr Grün in Form einer Rasenfläche unter unserer schönen alten Kastanie, mehr Grün zum Lernen in einem mobilen grünen Klassenzimmer, mehr Grün in Form eines bunten Obst- und Gemüsebeets und mehr Grün durch eine neue Bepflanzung der Spielfläche des oberen Schulhofes.

 

https://talbeteiligung.de/topic/buergerbudget2021/thought/39230?sortcommentsdir=asc&sortcomments=created

 

Ihr merkt: Wir haben viel vor und brauchen EURE Hilfe! Das Schülerparlament hat sich zum Ziel gesetzt, das schulische Außengelände grüner und nachhaltiger zu gestalten. Unsere Schule ist bereits eine zertifizierte Schule der Zukunft und achtet auf den schonenden Umgang mit Energie und die nachhaltige Trennung von Müll. Jetzt wollen wir gerne einen Schulgarten anlegen, an dem alle Beteiligten der Schulgemeinde (Schüler*innen, Lehrer*innen, der Offene Ganztag, die MoMo-Übermittagsbetreuung und Eltern) sowie Geschäfte aus der Nachbarschaft beteiligt sind. Der Schulhof soll des Weiteren durch ein mobiles Klassenzimmer erweitert werden und einen grünen Ruhebereich sowie neue Büsche – am liebsten mit Versteckmöglichkeiten! – bekommen. Mehr als die Hälfte unserer Kinder lernen, spielen und leben an fünf Tagen in der Woche bis 16 Uhr in der Schule und haben auf dem Schulgelände selbst kaum die Möglichkeit Natur zu erleben. Durch die Wiederbelebung und Erweiterung unseres kleinen Schulgartens erhoffen wir uns, die Natur durch direkten Kontakt näher an uns heranzuholen. Darüber hinaus bietet der Schulgarten die Möglichkeit, für gemeinsame Projekte mit den Kindern aus der Seiteneinsteiger-Klasse einen Begegnungsort zu schaffen. Die Bewerbung findet auf Initiative und mit Ideen unseres Schülerparlaments statt. Das Schülerparlament besteht aus den Klassensprecher*innen aller Klassen und trifft sich wöchentlich. Hier werden Ideen, Projekte und sonstige die Schülerschaft betreffende und bewegende Themen besprochen. Es werden Anträge formuliert, die in der Lehrer- und der Schulkonferenz Gehör finden und abgestimmt werden. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist die Realisierung einer Projektwoche über den nachhaltigen Umgang mit Müll und Wertstoffen. Dort wurde unter anderem unsere "Müllpolizei" erfunden, die seitdem Mülltrennung in den Klassen und Betreuungsräumen kontrolliert und dokumentiert.


Nach den Osterferien wird in allen Grundschulen NRWs der Wechselunterricht fortgesetzt

Schulmail von heute liefert grundlegende Informationen für Planung des Schulbetriebs

25. März 2021

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Sankt-Michael-Schule,

heute erreichte unsere Schule um punktgenau 17:00 Uhr die aktuelle Dienstmail des Ministeriums für Schule und Bildung. Darin erfahren wir, dass das augenblickliche Wechselunterrichtsmodell auch nach den Osterferien noch mindestens bis zum 23.04.2021 fortgeführt werden wird.

Die bewährte Gruppeneinteilung für unsere Schulkinder bleibt bestehen:

12.04.

13.04.

14.04.

15.04.

16.04.

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19.04.

20.04.

21.04.

22.04.

23.04.

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Terminhinweise für zusätzliche Klassenveranstaltungen sowie die aktualisierten Not-Betreuungsfomulare erhalten alle Eltern spätestens am kommenden Montag, 29.03.2021, über den Mailverteiler der Sankt-Michael-Schule.

Den Wortlaut der heutigen Schulmail fügen wir zur allgemeinen Information an:

>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

die zurückliegenden Wochen waren für die Schulen im Land erneut in besonderer Weise herausfordernd. Und ich darf mich zunächst bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie alle mit dazu beigetragen haben, dass der Schulbetrieb unter den gegebenen Rahmenbedingungen den Schülerinnen und Schülern zumeist im Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht ein Stück ihres gewohnten Alltags zurückgegeben hat.

Im Nachgang zu der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 22. März 2021 möchte ich Ihnen auf diesem Wege einige grundlegende Informationen zur Planung für den weiteren Schulbetrieb nach den Osterferien zukommen lassen. Unser Anliegen ist es hierbei, Ihnen trotz des weiter dynamischen Infektionsgeschehens ein größtmögliches Maß an Planungssicherheit für die ersten Schulwochen nach den Osterferien zu ermöglichen. Folgende Punkte sind dabei von grundlegender Bedeutung:

Schulbetrieb

Aufgrund des derzeit absehbaren Infektionsgeschehens wird es nach den Osterferien keinen Regelbetrieb mit vollständigem Präsenzunterricht in den Schulen geben. Sofern es die Lage zulässt, soll der Schulbetrieb bis einschließlich zum 23. April 2021 daher unter den bisherigen Beschränkungen stattfinden (siehe die in der SchulMail vom 5. März 2021 übermittelten Vorgaben und Regelungen). Über etwaige Sondermaßnahmen einzelner kreisfreier Städte und Kreise wird bei entsprechender Antragstellung im gegebenen Verfahren entschieden und informiert. Die entsprechenden aktuellen Allgemeinverfügungen der kreisfreien Städte Hagen und Wuppertal sowie der Kreise Düren, Märkischer Kreis, Oberbergischer Kreis und Siegen-Wittgenstein sind hinsichtlich aller schulbezogenen Regelungen zeitlich bis zum Beginn der Osterferien befristet.

Die Landesregierung wird hierzu das Infektionsgeschehen weiterhin intensiv beobachten, ebenso könnten weitere Beschlussfassungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder, die für den 12. April 2021 zu erwarten sind, dann Berücksichtigung finden. Zudem werden wir noch in den Osterferien Gespräche mit den zahlreichen am Schulleben beteiligten Verbänden – mit Vertreterinnen und Vertretern der Lehrerverbände, der Schulleitungsvereinigungen, der Elternverbände, der Schulpsychologie, der Kommunalen Spitzenverbände, der Schulen in freier Trägerschaft und der LandesschülerInnenvertretung sowie der Schulaufsicht – führen. Die Ergebnisse dieser Gespräche werden dann ebenso für den weiteren Schulbetrieb Berücksichtigung finden.

Testungen Schülerinnen und Schüler

Mit dem Versand von 1,8 Millionen Selbsttests an alle weiterführenden Schulen wurde in der vergangenen Woche das Angebot gemacht, dass alle Schülerinnen und Schüler dieser Schulen noch vor den Osterferien einen Selbsttest durchführen können. Damit erfolgte der Einstieg in eine Teststrategie, die nach den Osterferien ausgebaut werden soll. Weitere 1,5 Millionen Selbsttests werden den Schulen in diesen Tagen und bis zum Ende dieser Woche zugesandt. Bitte lagern Sie diese Selbsttests in geeigneter Weise für weitere Testangebote in der Woche direkt nach den Osterferien ein. Das Ziel der Landesregierung ist es, das Angebot für alle Schülerinnen und Schüler an den weiterführenden Schulen bereits für die Woche nach den Osterferien auf zwei Testungen zu erweitern.

Zudem ist die Landesregierung bestrebt, den Schülerinnen und Schülern der Primarstufe (Grund- und Förderschulen) schnellstmöglich ein alters- und kindgerechtes Testangebot machen zu können. Hierbei ist die Verfügbarkeit passgenauer Testmöglichkeiten zu berücksichtigen.

Weitere Informationen

Alle weiteren Informationen, die sich aus dem Infektionsgeschehen und hieraus folgenden Entscheidungen ergeben und die uns rechtzeitig für den Schulstart nach den Osterferien zur Verfügung stehen, werden Ihnen frühestmöglich übermittelt. Dies betrifft vor allem weitergehende und präzisierende Informationen zum Schulbetrieb nach den Osterferien sowie zusätzliche Informationen zur Ausweitung der Testungen in den nordrhein-westfälischen Schulen.

Ich wünsche Ihnen trotz der sich gegenwärtig stellenden Herausforderungen erholsame Osterferien und ein schönes Osterfest. Die Zeit danach wird für uns alle ganz sicher weiterhin herausfordernd und anstrengend bleiben. Für Ihre bisherige Unterstützung und für Ihren besonderen Einsatz in der nun schon über ein Jahr andauernden Pandemie danke ich Ihnen sehr.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<


Ganz oft sind Fleiß und Geschick die Mütter eines Erfolgs
Aber: Manchmal muss man einfach Glück haben!
15. März 2021

An guten Ideen mangelt es uns tatsächlich nicht! Trotzdem gibt es zahlreiche Projekte an der Sankt-Michael-Schule, die wir aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht umsetzen können.
So hatte sich beispielsweise unser Schülerparlament unter der Anleitung unserer Sozialpädagogischen Fachkraft Luis Lange Gedanken um eine erweiterte Nutzung unserer Schulhöfe gemacht. Es entstanden Ideen zur Neugestaltung eines Schulgartens und für eine „Chill-Ecke“ unter dem alten Kastanienbaum auf dem unteren Schulhof. Auch über die Anlage eines Bienen- und Schmetterlingsgartens oder die Neubepflanzung der Umrandung des oberen Schulhofs wurde nachgedacht. Ihre Vorstellungen und Wünsche haben die Schulkinder dann in einem Video präsentiert.



Zur Unterstützung all der tollen Ideen hatte Luis Lange unseren Schulverein bei der Aktion „Die Glücksbringer“ von Radio Wuppertal und der Volksbank im Bergischen Land angemeldet. Aus der Vielzahl der eingegangenen Bewerbungen wurde zwei Wochen lang jeden Tag der Name eines Fördervereins aus einer Lostrommel gezogen und im Radio bekannt gegeben.
Am 02. März 2021 hatten wir tatsächlich Glück: Viele Familien der Sankt-Michael-Schule hörten am Frühstückstisch, dass der Name unsers Schulvereins im Radio genannt wurde. Natürlich war das nicht die einzige Hürde, um an einen Unterstützung in Höhe von 500 € zu kommen. Jemand vom Schulverein musste sich danach nämlich innerhalb von 30 Minuten bei der Redaktion von Radio Wuppertal melden! Bei Vorstandsmitglied Melanie König gingen prompt zahlreiche Anrufe und Nachrichten von Eltern der Sankt-Michael-Schule ein, dass sie schnell anrufen müsse. Mit ihrem Anruf knapp vor Ablauf der Zeit konnte sie tatsächlich sofort 500 € für unseren Schulverein gewinnen. Doch damit nicht genug: Fünf richtige Antworten auf fünf Quiz-Fragen brachten später weitere 500 € ein!


Melanie König und Luis Lange mit Britta Gawens (Volksbank im Bergischen Land)


Der Preis wurde heute stellvertretend – natürlich mit gebührendem Corona-Abstand – an Frau König und Herrn Lange überreicht. Wir freuen uns riesig über die insgesamt 1.000 € und danken Radio Wuppertal und der Volksbank im Bergischen Land für ihre Unterstützung.
Wie unsere Gewinnsumme genau eingesetzt wird, wird nun im Schülerparlament besprochen und mit Hilfe der Schulgemeinde umgesetzt.

Mit frohem Mut gemeinsam gegen Corona!
Regelmäßige Schnelltests und aktuelle Impftermine geben Zuversicht
10. März 2021

Seit Beginn dieser Woche werden alle Mitarbeiter*innen unserer Schule durch ein professionelles Ärzteteam zweimal pro Woche mittels eines medizinischen Schnelltestes auf mögliche Corona-Infektionen getestet. Nach den Abstrichen am gestrigen Dienstag gab es eine überaus beruhigende Rückmeldung: Alle Testergebnisse waren negativ!
Am kommenden Samstag, dem 13. März 2021, werden sämtliche Lehrkräfte und Mitarbeiter*innen der Sankt-Michael-Schule im Wuppertaler Impfzentrum geimpft. Wir sind froh darüber, dass das jetzt kurzfristig möglich wird. Da zu erwartende Impf-Nebenwirkungen nach augenblicklichem Erkenntnisstand meist acht Stunden nach der Impfung auftreten und in der Regel nach ca. 24 Stunden wieder abklingen, gehen wir hoffnungsfroh davon aus, dass während des Schulbetriebs am kommenden Montag alle Mitarbeiter*innen wieder „an Bord“ sein werden. Wir hoffen, dass der Wechsel-Schulbetrieb dann ohne Einschränkungen stattfinden kann.
Sollten sich unerwartet Komplikationen ergeben, informieren wir kurzfristig per Eltern-Mailverteiler über notwendige Unterrichtskürzungen oder eventuellen Unterrichtsausfall.

Sternsinger*innen der Sankt-Michael-Schule sammeln mehr als 6.000 €uro
Kurz vor Abschluss der Dreikönigs-Aktion 2021 zeichnet sich ein neuer Sammel-Rekord ab!
15. Februar 2021

Sie trotzten dem Corona-Lockdown – und das mit unglaublichem Erfolg: Die Sternsinger*innen der Sankt-Michael-Schule mussten in diesem Jahr bekanntlich auf die Besuche an der Haustür verzichten; umso erfinderischer wurden sie deshalb bei ihren Besuchen „auf Abstand“. So gab es in den Kirchen mit Maske gesprochene Segens-„Lieder“ und Segenssprüche – und es wurden Segensbriefe in die Briefkästen des Schul- und Gemeindebezirkes eingeworfen. Die Segensaufkleber „20*C+M+B+21“ (Christus mansionem benedicat = Christus segne dieses Haus) wurden zum Selbstaufkleben direkt mit dazu gepackt.
Während der Gottesdienste rund um den 6. Januar wurden unsere kleinen König*innen vorgestellt und die Aktion bekannt gemacht; die Königsgruppen wurden ausgesandt und erste Spenden landeten in den Sammelkörben.


Foto: Melanie König
In den folgenden Tagen wurden dann sogenannte „Segens-Haltestellen“ an verschiedenen Wegegabelungen und Straßenkreuzungen angelaufen. Dort wurden der Sterninger-Segen gesprochen und Segensbriefe verteilt. Ziel des Ganzen: Es galt möglichst viel Geld einzusammeln für bedürftige Kinder überall auf unserer Welt. Zwar lautete der Titel der Dreikönigsaktion in diesem Jahr „Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“. Aufgrund eines aufrüttelnden Hilferufes aus Brasilien wurde aber hier vor Ort die Werbetrommel gezielt zur Unterstützung des Kinderhauses Amare in Brasilien gerührt. Bis zum heutigen Rosenmontag sind auf dem Online-Spendenkonto rekordverdächtige 6.280 € eingegangen. Gespendet wurde aber vermutlich noch erheblich mehr; denn aufgrund des fehlenden Direktkontaktes zu den Spender*innen wurde unter anderem auch die unmittelbare Überweisung auf das Konto des Kindermissionswerkes in Aachen beworben. Zudem landeten bei den Kollekten in der St. Michael-Kirche bisher mindestens 945 € an gekennzeichneten Sternsingerspenden in den Kollekten-Körbchen. 124 € kamen außerdem beim Sponsoring für die 12 Apostelkerzen in der St. Michael-Kirche zusammen. So gesehen erbrachte die diesjährige Sternsingeraktion bisher vermutlich mehr als stolze 7.500 € für das Kinderhaus Amare.
Alle, die weiterhin gerne unterstützen wollen, können das noch bis zum 28. Februar 2021 tun.
Wer noch keinen Segensaufkleber für die Haustür bekommen hat, wendet sich gerne unter 0202/563 23 88 an das Sekretariat der Sankt-Michael-Schule. Wir lassen Ihnen den Aufkleber umgehend per Post zukommen.

Aktuelle Informationen zum Grundschulbetrieb ab Veilchendienstag
Die Grundschulen in NRW öffnen erst ab dem 22.02.2021 schrittweise wieder
12. Februar 2021

Gestern Mittag erreichte uns um 14:30 Uhr die aktuelle Schulmail des NRW-Schulministeriums. Danach ist klar, dass auch in der kommenden Woche weiter nur Distanzunterricht stattfinden wird. Die Notbetreuung wird verlängert. Das erforderliche Antragsformular ist allen Eltern unserer Schule bereits am 11.02.2021 per Mail zugegangen.
Ab dem 22. Februar 2021 soll der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wieder aufgenommen werden. Das bedeutet, dass leider nicht alle Kinder gleichzeitig zur Schule kommen dürfen:

  • Alle Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst im selben Umfang Präsenz- und Distanzunterricht. Die Lerngruppen werden konstant zusammengesetzt.
  • In den Präsenzphasen des Unterrichts wird nach Möglichkeit der Unterricht in Deutsch und Mathematik sowie der Sachunterricht im Vordergrund stehen. Grundsätzlich können jedoch alle Fächer sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht erteilt werden.
  • Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.
  • Die Entscheidung über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells trifft die Schulleitung. Sie informiert die Schulkonferenz und die Schulaufsicht darüber.
  • Für Schülerinnen und Schüler, für die ihre Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes ab dem 22. Februar 2021 (zunächst bis zum 05. März 2021) keine Betreuung ermöglichen können, wird eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule angeboten. Hierfür ist eine Anmeldung dringend (!) erforderlich. Das Formular können Sie hier herunterladen.
  • Das Not-Betreuungsangebot steht Kindern mit OGS- bzw. Betreuungsvertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden.
  • Es werden nach Möglichkeit konstante Betreuungsgruppen gebildet. Die regelmäßige Teilnahme an den Betreuungsangeboten ist anzustreben. Die Zusammensetzungen der Gruppen werden dokumentiert.
  • Die erweiterte Betreuung – auf Initiative der Schule – findet weiterhin statt. Die Schule bietet ausgewählten Schülerinnen und Schülern, die zu Hause über keine lernförderliche Umgebung verfügen, an, ihre Aufgaben unter Aufsicht zu erledigen. Hierbei werden insbesondere Schülerinnen und Schüler der ersten und vierten Klassen sowie Kinder ohne ausreichende deutsche Sprachkenntnisse in den Blick genommen.

Der Distanzunterricht wird an allen Schulen in NRW bis Karneval fortgesetzt
Kein Präsenz-Schulbetrieb bis zum 12. Februar 2021
28. Januar 2021

Alle Eltern der Sankt-Michael-Schule sind bereits am 25.01.2021 – noch vor Veröffentlichung der Schulmail des nordrhein-westfälischen Schulministeriums am 28.01.2021 – per Klassen-Mailverteiler über die politischen Beschlüsse zur Fortsetzung des Distanzunterrichtes an allen Schulen in NRW informiert worden. In der NRW-Schulmail heißt es heute: „Grundsätzlich muss der Präsenzunterricht bis einschließlich zum 12. Februar 2021 ausgesetzt bleiben. In allen Schulen und Schulformen wird der Unterricht grundsätzlich für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt.“ Eine Not-Betreuung wird weiterhin angeboten. Aktualisierte Antragsformulare für die Aufnahme in die Not-Betreuung haben alle Eltern der Sankt-Michael-Schule schon am 25.01.2021 per Klassen-Mailverteiler erhalten.
Bereits im vergangenen Jahr hatte unsere Schulkonferenz für die Karnevalszeit zwei bewegliche Ferientage beschlossen. Dieser Beschluss ist weiterhin gültig. Demzufolge findet am Freitag, dem 12.02.2021, und am Rosenmontag, dem 15.02.2021, keine Schule statt: Es werden weder Distanzunterricht noch eine Notbetreuung angeboten. Die MoMo-Betreuung und der Offene Ganztag bleiben geschlossen.
Wie es ab dem 16.02.2021 weitergehen darf, ist leider noch völlig unklar. Sobald wir nähere Informationen erhalten, informieren wir unsere Schulgemeinde umgehend darüber.

Nicht nur der Corona-Lockdown geht in die Verlängerung!
Die Aktion Dreikönigssingen 2021 auch…
21. Januar 2021


Foto: Stefanie Kleuser

Unter normalen Umständen wäre das Dreikönigssingen 2021 bereits am zurückliegenden Wochenende zu Ende gegangen. In diesem Jahr sind die Sternsinger*innen aber weiterhin engagiert und motiviert bei der Sache. Denn wegen der besonderen Pandemie-Lage wird die 63. Aktion bis mindestens zum 02. Februar 2021 verlängert. Die Online-Spendenaktion der Sankt-Michael-Schule läuft sogar noch bis zum 28. Februar 2021!



Derzeit verzichten die kleinen König*innen auf die sonst üblichen Besuche an den Haustüren. Sie bringen Segensbriefe kontaktlos, grüßen in Videobotschaften und begegnen Menschen gelegentlich bei Gottesdiensten in der Kirche. Dort liegen übrigens auch Segensaufkleber zur Mitnahme aus.
Wer noch keine Spende abgeben konnte oder noch einen Segensaufkleber für seine Tür erhalten möchte, wendet sich bitte per E-Mail an sankt-michael-schule@stadt.wuppertal.de oder spricht unter 0202/563 23 88 auf den Anrufbeantworter der Schule.
Der Zwischenstand der Online-Spendenaktion beträgt am 21. Januar 2021



Außerdem sind an Kollekten in der St. Michael-Kirche bisher 494€ eingegangen. Das macht unter dem Strich die rekordverdächtige Summe von 6.623€ aus! Königlichen Dank an alle großherzigen Spender*innen!

Kommunikationsplattform für die Schulgemeinde der Sankt-Michael-Schule gestartet

Iserv-Zugänge werden heute freigegeben

19. Januar 2021


Heute informiert die Schulleitung über die Einführung der Schulplattform IServ an der Sankt-Michael-Schule. Mit dieser aktuell freigeschalteten Kommunikationsplattform steht ab sofort ein quasi „geschlossener“ Schulserver zur Verfügung, über den die Lehrkräfte und ihre Schulkinder miteinander kommunizieren und schon bald Videokonferenzen durchführen können. Die IServ-Seite ist aufzurufen über http://sankt-michael-schule.org. Für alle Schulkinder wurde ein persönlicher Zugang eingerichtet. Die Zugangsdaten des Kindes erhalten die Eltern zeitnah von den Klassenlehrerinnen und -lehrern über die bewährten Klassen-Mailverteiler.

Erste Schritte für Schülerinnen und Schüler
Vor der ersten Anmeldung in Iserv empfiehlt sich das Aufrufen dieses Erklärvideos.

Anmeldung
IServ lässt sich sowohl über den Computer als auch mit Hilfe einer App auf dem Smartphone oder dem Tablet öffnen. Die App kann sowohl im App Store (von Apple) als auch im Google Play Store (von Google) kostenlos heruntergeladen werden. Um ein Kind auf einem Rechner anzumelden, muss in die Adresszeile des Browsers (Firefox, Chrome etc.) http://sankt-michael-schule.org eingegeben werden. Das Kind wird mit seinem Benutzernamen (vorname.nachname) und dem vorläufigen Passwort (6stellige Ziffernfolge) angemeldet. Das Passwort muss unmittelbar nach der Erstanmeldung geändert werden.
Liebe Eltern, bitte machen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind mit IServ vertraut und schauen Sie sich auf der Benutzer-Oberfläche schon einmal ein wenig um.

E-Mail
Jede Schülerin und jeder Schüler hat eine eigene E-Mailadresse. Diese lautet in der Regel vorname.nachname@sankt-michael-schule.org. Diese Adresse ist nur für schulische Zwecke vorgesehen. Man kann an jeden IServ-Nutzer (Schulkinder und Lehrkräfte) E-Mails versenden.
IServ bietet neben der E-Mail-Funktion noch zahlreiche weitere Funktionen an, die wir aber zu Beginn noch nicht eingerichtet bzw. freigeschaltet haben und folglich auch noch nicht nutzen.
Wie gesagt: Wir arbeiten daran.

Auch für uns Lehrerinnen und Lehrer ist Iserv noch „Neuland“. Auch wir befinden uns noch in der Lernphase. Lassen Sie uns diesen Lernprozess beherzt in Angriff nehmen und gemeinsam mit den Kindern neue Lernwege gehen!

Kinderkrankengeld – Der Anspruch wird ausgeweitet
Bezug auch bei pandemiebedingter Betreuung eines nicht erkrankten Kindes möglich
15. Januar 2021

Auch im noch jungen Jahr 2021 stellt uns die Corona-Pandemie – nicht nur in unseren Schulen – vor erhebliche Herausforderungen. Angesichts der nach wie vor hohen Ansteckungszahlen und Todesfälle durch die Covid-19-Pandemie sind wir alle dringend in die Verantwortung genommen, persönliche Kontakte so weit wie möglich einzuschränken. Deshalb findet laut Beschluss aller Länderregierungs-Chefinnen und -Chefs der Bundesrepublik Deutschland  vom 05.01.2021 der Unterricht an allen Schulen und Schulformen ab dem 11.01.2021 – zunächst bis zum 31.01.2021 – ausschließlich als Distanzunterricht statt. Alle Schulgebäude bleiben generell geschlossen.
In diesem Zusammenhang wurde auch beschlossen:  „Der Bund wird gesetzlich regeln, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde.“
Der Anspruch auf Kinderkrankengeld soll demnach gerade auch für den Fall gelten, dass – dem dringenden Appell des Schulministeriums, der Regierungschefinnen und -chefs der Länder und der Bundeskanzlerin zur Reduzierung von persönlichen Kontakten folgend – die Betreuung eines Kindes durch die Eltern zu Hause erfolgt. Zwar bieten Grundschulen eine Not-Betreuung für die Kinder an, die keinesfalls zu Hause betreut werden können oder bei denen nach Rücksprache mit dem Jugendamt eine Kindeswohlgefährdung vorliegen könnte.  Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden aber dringend gebeten großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.
Der neuen Regelung für gesetzlich Versicherte zum Kinderkrankengeld wurde vom Bundestag am 14.01.2021 zugestimmt. Nach einer Zustimmung durch den Bundesrat am 18.01.2021 kann diese Regelung in Kraft treten. Über Einzelheiten und Durchführungsbestimmungen sollen Eltern sich dann bei ihrer Krankenversicherung erkundigen können.

Für die Durchführung des Grundschulbetriebs in Nordrhein-Westfalen gilt aktuell:

Bis Ende Januar 2021 erfolgt das Lernen ausschließlich „auf Distanz“

10. Januar 2021

 

Alle Eltern und Erziehungsberechtigten der Sankt-Michael-Schule sind am 07.01.2021 über die Klassen-Mailverteiler informiert worden, dass der schulische Corona-Lockdown in NRW bis Ende Januar 2021 andauern wird. Das bedeutet konkret:

·         An Grundschulen wird der Unterricht ab dem 11. Januar 2021 für alle Jahrgangsstufen als Distanzunterricht erteilt. Der Präsenzunterreicht wird bis zum 31. Januar 2021 ausgesetzt.

·         Um einen effektiven Beitrag zur Reduzierung von Kontakten zu leisten und dadurch ein Stoppen der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus zu erzielen sind alle Eltern eindringlich dazu aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – im Distanzunterricht zu Hause zu betreuen,

·         Grundschulen bieten ab Montag, 11.01.2021, ein Not-Betreuungsangebot für Schüler*innen an, die nicht zu Hause betreut werden können. Es wird ausschließlich Betreuung und kein Unterricht angeboten. Kinder haben jedoch die Möglichkeit, ihre Aufgaben unter Aufsicht zu erledigen.

·         Für berufstätige Eltern, die nicht im Home-Office arbeiten können, keine andere Betreuungsmöglichkeit während der Arbeitszeit haben und niemanden finden, der ihr Kind während ihrer Arbeitszeit betreut, soll bundesgesetzlich geregelt werden, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil gewährt wird. Alleinerziehende erhalten 20 zusätzliche Tage. Der Anspruch soll gerade auch für den Fall gelten, dass – dem dringenden Appell des Schulministeriums folgend – die Betreuung eines Kindes zu Hause erfolgt.

·         Für die Not-Betreuung in den Schulen muss durch den Arbeitgeber nicht nachgewiesen werden, dass die Betreuung notwendig ist. Die betreffenden Eltern müssen aber ausdrücklich erklären, dass ihr Kind zu Hause nicht betreut werden kann. Aufgrund der leider immer noch sehr hohen Infektionszahlen und der aktuellen Gesetzeslage wird darum gebeten, genau abzuwägen, ob die Not-Betreuungsmaßnahme für ein Kind tatsächlich unabdingbar ist.

Für die Durchführung der Not-Betreuung gilt:

o    Die Kinder werden nach Möglichkeit in festen Gruppen betreut.

o    Die Regelungen des Hygienekonzeptes gelten weiterhin.

o    Das Tragen der Mund-Nase-Masken bleibt verpflichtend.

·         Bis zum 31.01.2021 werden keine Klassenarbeiten geschrieben.

·         Ende Januar erhalten die 3. und 4. Klassen ihre Halbjahreszeugnisse. Diese werden eine Bemerkung zum Lernen auf Distanz beinhalten. Als Fehlzeiten zählen nur Erkrankungstage, keine Zeiten der Quarantäne ohne Erkrankung. Das Distanzlernen wird natürlich nicht als Fehlzeit gezählt.

·         Die Kopien der Zeugnisse für die 3. und 4. Klassen werden per Post verschickt. Bitte geben Sie die unterschriebene Kopie Ihrem Kind später wieder mit in die Schule. Die Kopie wird dann gegen das Original ausgetauscht.

Ab dem 25.01.2021 werden die Regierungs-Chefinnen und -Chefs der Bundesländer erneut mit der Bundeskanzlerin zusammenkommen und das weitere Vorgehen beraten. Danach werden die Schulen zeitnah über Beschlüsse und die daraus folgenden Konsequenzen für den Schulbetrieb informiert. Sobald relevante Informationen herausgegeben werden, benachrichtigen wir alle Eltern unserer Schule zeitnah über die Klassen-Mailverteiler.

„Segens-Haltestellen“ geben am 09. Januar Gelegenheit, sich den Segen abzuholen
So erreicht der Neujahrs-Segen auch in Corona-Zeiten die Menschen – Aber sicher!
07. Januar 2021

Sternsingen 2021 – Unter Corona-Bedingungen ist das eine echte Herausforderung. Und unsere Sternsingerinnen und Sternsinger stellen sich dieser Herausforderung: Jeder, der diesen ganz besonderen Segen möchte, soll ihn auch bekommen können.
Am vergangenen Sonntag und am Dreikönigstag, dem 6. Januar, haben unsere kleinen Könige ihren Segen in und vor der St. Michael-Kirche und am Roncalli-Zentrum gesprochen. Dabei haben sie auch die begehrten Segensaufkleber verteilt. Außerdem wurden zahllose Sternsinger-Briefe in die umliegenden Hausbriefkästen eingeworfen. Darin wird um Teilnahme an der kontaktlosen Online-Spendenaktion für das Kinderhaus Amare in Brasilien gebeten.
Für den morgigen Samstag haben sich unsere Sternsinger-Kinder etwas ganz Besonderes vorgenommen. In der Zeit zwischen 15:00 und 18:00 Uhr laufen Sternträger und Könige Haltepunkte im Schul- und Gemeindebezirk an. Dort werden die Segensworte vorgetragen. Dadurch entsteht für interessierte Mitmenschen die Möglichkeit, sich den Segen dort gewissermaßen „abzuholen”.
Herzlich willkommen!



„Heller denn je!“ erleuchte der Stern über Bethlehem unseren Weg in das Neue Jahr 2021
Sternsinger bringen auch in turbulenten Zeiten die frohe Botschaft und den Neujahrs-Segen zu den Menschen
01. Januar 2021



Liebe Sternsingerfreunde der Sankt-Michael-Schule, liebe Gemeindemitglieder von Herz Jesu,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in unserer gegenwärtig so turbulenten und herausfordernden Zeit ist der Segen der Sternsinger wichtiger denn je. Aus bekannten Gründen können wir Sie und euch in diesem Jahr leider nicht persönlich besuchen. Dafür sammeln wir online für Kinder auf der ganzen Welt, die besonders unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden.
Wie in den vergangenen Jahren unterstützen die Königskinder der Sankt-Michael-Schule dabei schwerpunktmäßig das brasilianische Kinderhaus AMARE in Esperantina. Dort ist durch den Lockdown nicht nur die Schulbildung, sondern auch die tägliche Mahlzeit für gut 400 Schulkinder in großer Gefahr! Wir können helfen – und unsere Hilfe kommt an! Aber sicher…
Egal ob klein oder groß: Jeder Beitrag zählt! Wer kontaktlos auf unser Online-Spendenkonto einzahlen möchte, kann das hier tun! Jede Spenderin / jeder Spender erhält per E-Mail umgehend eine Bestätigung über seinen Spendenbeitrag. – Herzlichen Dank für Ihre und eure Unterstützung.

„Live und in Farbe“ kann man den kleinen Königen der Sankt-Michael-Schule allerdings tatsächlich in diesem auch Jahr begegnen:

03.01.2021, Sonntag

St. Michael-Kirche

11:30 – 12:15 Uhr

„Aussendung unserer Sternsinger“

in Rahmen der sonntäglichen Gemeindemesse

anschließend

auf dem Kirchvorplatz

12:20 – 12:30 Uhr

„Dreikönigs-Segen“

mit Ausgabe der Sternsingerbriefe und der Segens-Aufkleber

06.01.2021, Mittwoch

vor dem Roncalli-Zentrum

Am Deckershäuschen 98

11:00 – 11:20 Uhr

„Dreikönigs-Segen“

im Anschluss an das monatlich stattfindende Friedensgebet der Roncalli-Gemeinde

06.01.2021, Mittwoch

St. Michael-Kirche

18:00 – 18:45 Uhr

„Dreikönigs-Messe“ mit Sternsinger-Gruppen

zum Fest „Epiphanie – Erscheinung des Herrn“

09.01.2021, Samstag

Haltestellen an verschiedenen Begegnungsorten

15:00 – 18:00 Uhr

„Segens-Haltestellen“ unserer Sternsinger-Gruppen

im sog. „Negerdorf“, auf dem Parkplatz vor der Philippuskirche, auf dem Parkplatz an der Turnhalle Hardenberg, auf dem Schulhof der Sankt-Michael-Schule, vor der St. Michael-Kirche, Am Menschenhaus Röttgen 102, in der Albert-Schweitzer-Straße, am Domagkweg…


…und das alles natürlich immer mit dem geforderten Abstand!

Lasst uns gemeinsam hoffnungsfroh in ein gesegnetes Jahr 2021 starten!!


„Weihnachten ist dieses Jahr anders – irgendwie ver-rückt…“
Gesegnete Weihnachtstage und alles Gute für ein hoffnungsfrohes und gesundes Jahr 2021
24. Dezember 2020

Zu allen Zeiten braucht es Glaubende –
Menschen, die von Gott  und Jesus Christus erzählen,
die Sehnsucht wecken im alltäglichen Leben
durch Ihr Vorbild, in ihrem Tun.


Corona-Krippenweg in der St. Michael-Kirche, fotografiert von Michael Goecke
Im Namen der gesamten Schulgemeinde der Sankt-Michael-Schule sagen wir hier herzlichen Dank für die vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit in herausfordernden Zeiten. Für das Neue Jahr 2021 wünschen wir alles erdenklich Gute – vor allem frohen Mut und widerstandsfähige Gesundheit!

Michael Goecke (Schulleiter), Stefanie Simon (stellv. Schulleiterin), Nadja Laschet-Altmann (Klassenlehrerin 1a), Susanne Stolz (Klassenlehrerin 1b), Tania Compes (Klassenlehrerin 2a), Simon-Alexander Hermanns (Klassenlehrer 2b), Luis Lange (Sozialpädagogische Fachkraft in der Schuleingangsphase), Mylan Nguyen-Dinh (Klassenlehrerin 3a), Ulrike Schnepp und Susanne Springmeier (Klassenlehrerinnen 3b), Lisa-Marie Grüter (Klassenlehrerin 4a), Monika Schmidt (Klassenlehrerin 4b), Meike Braunöhler (Fachlehrerin Sport/Schwimmen), Patrizia Winzen (Fachlehrerin Katholische Religionslehre), Katharina Feldmann (Lehramtsanwärterin), Deborah Klein und Jana Simon (Vertretungslehrerinnen), Christiane Fischer und Annika Heinrichs (Silentien-Übungsleiterinnen), Monika Heinemann (OGGS-Leiterin), Galina Flinta und Henrika Przibylla-Rams (stellvertretende OGGS-Leiterinnen), Christian David, Bettina Kimmlinghoff, Annabell Kock, Selin Köstereli, Gabriele Kottzieper und Antje Ruppert (pädagogische Mitarbeiter*innen im Offenen Ganztag), Mina Kabir (Küchenfachkraft im Offenen Ganztag), Florian Haas (Freiwilliges soziales Jahr), Marijana Düffels (Leiterin der MoMo-Gruppe), Charline Kaplon und Andela Milacovic (pädagogische Mitarbeiterinnen der MoMo-Gruppe), Saliye Sahin (Integrationshelferin), Martin Keller (Übungsleiter Schach), Ralf Kunkel (Leiter der Trommel-AG), Karin Mielsch-Hartmann (Gesundheitsförderin Klasse 2000), Stephan Caro (Schulhausmeister), Nicole Kischkel (Schulsekretärin), Frau Jansen (Reinigungsfachkraft), Birgit Klar, Sabine Kuchhäuser und Fredericke Oberender (Leitungsteam der Schulpflegschaft), Anja Atrops (Vorsitzende des Schulvereins) und Dirk Schmidt (Webmaster der Schulhomepage).

Aufhebung der Präsenzpflicht im Klassenraum an allen Grundschulen in NRW
Eltern entscheiden, ob sie von der Befreiung Gebrauch machen wollen
11. Dezember 2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte der Sankt-Michael-Schule,
laut Mail des Schulministeriums von heute, 13:32 Uhr, gelten ab kommenden Montag, 14.12.2020, folgende Regelungen für den Schulbetrieb an Grundschulen und in den unteren Klassen der weiterführenden Schulen:
In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen. Die Schulen bleiben dennoch bis zum 18.12.2020 für Schülerinnen und Schüler geöffnet.
Um das Verfahren angesichts der Kürze der Zeit zu vereinfachen, sollen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der Schule gegenüber schriftlich anzeigen, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020.
Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll.

Wir bitten darüber hinaus ausdrücklich alle Eltern und Erziehungsberechtigten der Sankt-Michael-Schule – egal ob sie ihr Kind weiterhin zur Schule schicken oder ob ihr Kind in den Distanzunterricht wechseln soll – um eine kurze Mail an die allen bekannte CORONA-Funktionsmail-Adresse der Sankt Michael-Schule.
Geben Sie darin bitte an: Vor- und Zuname sowie die Klasse des Kindes und ob das Kind weiterhin am Präsenzunterricht teilnimmt oder ab wann es in den Distanzunterricht zu Hause wechseln soll.

An der Sankt-Michael-Schule werden Präsenz- und Distanzunterricht auf 4 Schulstunden gekürzt. Die Kinder, die in den Distanzunterricht wechseln, werden von ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern über die Arbeitsweise und die zu bearbeitenden Aufgaben informiert.


Kann und darf die „Aktion Dreikönigssingen“ während Corona eigentlich überhaupt durchgeführt werden?

Unsere Antwort: Das Sternsingen kann nicht nur, es muss sogar stattfinden – aber sicher!

09. Dezember 2020

Angesichts eines erneuten Teil-Lockdowns und sich ständig verschärfender Corona-Schutzverordnungen hatten wir schon fast resigniert und gedacht: „Lassen wir unsere Sternsinger-Aktion dieses Jahr doch am besten einfach mal ausfallen...“

Doch dann erreichte uns vor wenigen Tagen ein Brief aus Brasilien, der deutlich machte, wie dringend gerade in einem von Corona geprägten Jahr unser Einsatz und unsere Hilfe gefordert sind. In diesem zweiseitigen Brief berichtet Johannes Skorzak, Leiter des Zentrums AMARE für notleidende Kinder und Jugendliche in der Stadt Esperantina: „Zu Beginn des Jahres 2020 fieberten wir gespannt unserer 30-Jahrfeier entgegen. Doch es kam alles ganz anders, als wir geplant hatten: Als die Pandemie ausgerufen wurde, mussten wir 464 Kinder und Jugendliche nach Hause schicken. Seitdem gehen sie auch nicht mehr zur Schule.“ Und er berichtet davon, dass viele Kinder nicht genug zu essen hatten und dramatisch abmagerten. Er schreibt: „Die Pandemie wütete heftig bei uns in Esperantina. Die Hilfe der Regierung dauerte lange, um zu den Armen zu gelangen. Wir mussten handeln: Unsere Lebensmittelreserven wurden ausgeräumt und an die Hungernden verteilt. Zu unserem großen Glück hatten wir kurz zuvor die Sternsingerspenden über das Kindermissionswerk erhalten.“

Beispiel gebend: Aktiv und kreativ unterwegs für das Kinderhaus AMARE!

Zwei damalige Sankt-Michael-Schülerinnen zu Ostern 2011

Aufgerüttelt durch seine Worte denken wir augenblicklich neu darüber nach, wie wir angesichts der herausfordernden Gesamtsituation das Sternsingen sicher durchführen können. Was schon klar ist:

Am Sonntag, dem 03. Januar 2021, werden unsere Sternsinger*innen um 11.30 Uhr in einer feierlichen Messe in der St. Michael-Kirche gesegnet und ausgesendet. Anschließend wird das erste Sternsingen auf dem Kirchplatz stattfinden. Dabei werden Spenden eingesammelt und die Segens-Aufkleber abgegeben.

An insgesamt drei Tagen (03., 06. und 09.01.2021) werden Sternsingergruppen an verschiedenen Orten im Schulbezirk unter freiem Himmel stehen. Dort werden sie – mit gebührendem Abstand – für ihre Besucher*innen singen und ihren Segensgruß sprechen.

Die Orte und Zeiten werden wir in Kürze hier auf unserer Schul-Homepage und auf der Homepage der Kirchengemeinde Herz Jesu veröffentlichen.

Brief aus Brasilien

Adventskalendergeschichte "Weihnachten auf der Kippe"

Statt persönlicher Treffen gibt es jeden Abend um 18:00 Uhr eine neue Folge auf YouTube

30. November 2020

 

Was für ein Schock: Im Himmel überlegt man sich, ob Weihnachten im Corona-Jahr 2020 nicht besser ausfällt! Der Engel Abiel wird in Gestalt eines Paketboten auf die Erde geschickt, um herauszufinden, ob die Menschheit für das Fest bereit ist. Was er bei dieser Undercover-Mission erlebt und vor allem wie sein Abschlussbericht ausfällt, das erfahrt Ihr ab dem 30. November jeden Abend um 18 Uhr hier auf dem YouTube-Kanal der evangelischen Kirchengemeinde Uellendahl-Ostersbaum.

Normalerweise gestalten seit inzwischen zwei Jahrzehnten Menschen und Einrichtungen aus unserem Stadtteil jeden Abend im Dezember ein Adventsfenster. Weil das in dieser von Corona geprägten Zeit nicht wirklich geht, hat sich die evangelische Kirchengemeine Uellendahl-Ostersbaum etwas Anderes ausgedacht: Pfarrer Holger Pyka hat eine ganz besondere Adventsgeschichte geschrieben, und jeden Abend liest jemand aus dem Stadtteil ein Kapitel daraus vor!

Für ganz Neugierige (oder für die, die noch das perfekte Weihnachtsgeschenk suchen) gibt es die ganze Geschichte ab Ende November auch als Buch zu kaufen. Der Erlös geht an den Förderverein der evangelischen Gemeinde.


Freude über sanierte Spielgeräte auf zwei Schulhöfen

Nach fast zwei Jahren sehnlichen Wartens kann das Lieblingsgerät endlich wieder bespielt werden

23. November 2020

Foto: Michael Goecke

Klettern, spielen, turnen: Fast zwei Jahre lang mussten die Kinder der Sankt-Michael-Schule in ihren Pausen auf ihr Lieblingsspielgerät – den sogenannten „großen Felsbrocken“ – verzichten. Jetzt ist es saniert und lädt wieder zu Bewegung und Spielspaß ein.

Im Januar vorigen Jahres hatten Spielplatzprüfer der Stadt festgestellt, dass das Spielgerät auf dem nach Osten gelegenen Schulhof nicht mehr den Sicherheitsstandards und dem Baumschutz genügte. Der Spielbereich wurde abgesperrt. Engagiert setzten sich unser Förderverein und die Bezirksvertretung Uellendahl-Katernberg für die Belange unserer Schulkinder ein: Die Bezirksvertretung beschloss, 30.000 Euro für die Sanierung des Spielgeräts zur Verfügung zu stellen. Im Winter 2019/2020 wurden erste Arbeiten an einer Kastanie ausgeführt und die Planungen für die Spielgeräte-Sanierung ausgearbeitet. Schwierigkeit dabei waren laut Gebäudemanagement und Ressort Grünflächen und Forsten, dass der Denkmalschutz des Schulgebäudes ebenso berücksichtigt werden musste wie Vorgaben der Feuerwehr und des Baumschutzes. Eine besondere technische Herausforderung war zudem die Erreichbarkeit der Baustelle, die nur über Treppenstufen angedient werden konnte.

Im April 2020 begannen die eigentlichen Arbeiten zunächst mit der Einfassung des Baumstandortes in Form von Sitzstufen. Es folgten ein neuer Fallschutz für das Reck auf dem westlich gelegenen Hof, unter dem sich zwischenzeitlich der Fallschutz aufgewölbt hatte, und der Wiederaufbau des großen Klettergerüstes, ebenfalls samt Fallschutz – dort aber aus farbigem Kunststoffbelag.

Die gesamte Sanierung kostet rund 41.650 Euro, von denen die Bezirksvertretung 30.000 Euro übernommen hat. Der Rest kommt aus den städtischen Finanzen vom Stadtbetrieb Schulen, dem Gebäudemanagement und dem Ressort Grünflächen und Forsten.


Bewegende Lichtblicke und überraschende Klangerlebnisse bringen Kinderaugen zum Strahlen

Staunen, Freude und Hoffnung prägen einen besonderen Schultag in besonderen Zeiten

12. November 2020

 

Fotos: Selina Goecke-Nkatlo

 

Keine Martinszüge wegen Corona. Keine Feiern in großem Kreis! Angesichts der Absage des traditionellen St. Martinszugs waren unsere Schulkinder natürlich bedrückt und traurig. Aber herausfordernde Zeiten rufen nach kreativen Lösungen. Nur wie funktioniert „Nähe auf Distanz“?

Kinder, Lehrpersonen und Mitglieder der Elternpflegschaft überlegten, wie St. Martin auch in diesen Zeiten gebührend gefeiert werden kann.

Die Schulkinder schrieben nach den Herbstferien liebevoll gestaltete Martinsbriefe an die Nachbarn. Darin baten sie darum, am Morgen des Martinstags möglichst viele Wohnungsfenster entlang der Schulwege festlich zu beleuchten. Tatsächlich waren am gestrigen Martinsmorgen in zahllosen Fenstern warme Lichter angezündet. Das Schulportal erstrahlte im Purpurrot des St. Martins-Mantels. Beim Betreten des Treppenhauses leuchteten dann auch die letzten Kinderaugen: In den frühen Morgenstunden hatten zahlreiche Mütter elektrische Kerzen auf den Stufen und den Fensterbänken im Schultreppenhaus verteilt. Martinslaternen aus den Vorjahren leuchteten an Treppengeländern und von den Wänden. In den Klassenräumen brannte auf jedem Platz ein Teelicht und frisch gebackene Weckmänner dufteten verführerisch.

Eine ganz besondere Überraschung erklang vor dem Schulhaus. Die Melodien der traditionellen Lieder von „St. Martin ritt durch Schnee und Wind“ und „Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen wieder“ klangen durch die kühle Morgenluft bis hinauf in die Klassenräume und ins Rektorzimmer. Frau Vorbrock, Mitglied des Posaunenchors der Philippusgemeinde, hatte durch eine Freundin vom abgesagten Martinszug gehört. Spontan stand sie nun auf dem Bürgersteig vor dem Schulhaus und blies in ihre Trompete. Auf Bitten des Schulleiters war sie bereit mit auf den Schulhof zu kommen. Dort hatten sich alle acht Klassen gruppenweise und in hygienekonformem Abstand versammelt. Zur Trompetenmusik spielten Kinder der Klasse 1a die Mantelteilung nach. Ein sehr berührendes Erlebnis in ungewöhnlichen Zeiten!  

Die Kinder und Eltern der Klasse 1a bedankten heute sich in besonderer Weise mit einem liebevoll gestalteten Dankesbrief. Dort heißt es unter anderem: „Sankt Martin teilte in dunkler, kalter Nacht seinen Mantel und spendete Hoffnung… Das Feiern des Martinsfestes schenkte unseren Kindern einen tollen, spannenden Tag. Solche Lichtblicke bringen die Augen unserer Kinder, gerade in der aktuellen Situation, zum Leuchten.“


Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht…“ – ist Gott ganz nah bei uns!

Drei Wochen lang werden unsere Schulgottesdienste von Gedanken des Teilens geprägt

05. November 2020

 

Fotos: Michael Goecke

Teilen braucht Nähe! Das leuchtet sicherlich jedem ein. So kommt St. Martin dem frierenden Bettler ganz nah, als er vor gut 1.700 Jahren an einem eisigen Wintertag seinen Mantel mit ihm teilt. Auch die Heilige Elisabeth kümmert sich vor gut 800 Jahren liebevoll um Kranke und Hungernde. Regelmäßig schleppt sie – zum Ärger ihrer eigenen Familie – Brot und andere lebensnotwendige Dinge von der Wartburg hinunter in die kleine thüringische Stadt Eisenach. Als ihr Schwager sie bei einer solchen Aktion wütend zur Rede stellt und die abgedeckten Brotkörbe aufreißt, kommen dort statt der frischen Brote wundersamer Weise blühende Rosen zum Vorschein. Elisabeth erklärt: „Die Menschen brauchen nicht nur Brot für ihre Mägen; sie brauchen auch schöne Dinge für ihre Seele, für ihr Herz!“
In Erinnerung an dieses „Rosenwunder“ verteilen wir seit mehreren Jahren an jedes Schulkind in einem Schulgottesdienst im November blühende Rosen. Weil wir in diesem Jahr aus bekannten Gründen auch trotz unseres Wunsches nach Nähe auf den nötigen Abstand achten müssen, werden die Rosen diesmal in wöchentlichem Abstand ausgeteilt. Besonders bewegend wird wohl der 3. Termin am 19. November werden. Dann bekommen die Kinder unserer 4. Schuljahre nicht nur eine Rose für sich selbst, sondern eine 2. Rose zur Weitergabe an ihre Patenkinder in den 1. Klassen. Ein Zeichen der Nähe und Freundschaft in Zeiten erzwungenen Abstands!


Weitgehend normaler Unterrichtsbeginn nach den Herbstferien
Schulleitung empfiehlt freiwillige Quarantäne für die Klasse 4a bis zum Erhalt der Testergebnisse

24. Oktober 2020

Die häusliche Quarantäne für die Klasse 4a gilt mit Ablauf der Herbstferien offiziell als beendet. Auch für zehn Kinder unserer Chorgruppe ist die häusliche Absonderung ab sofort aufgehoben. Aufgrund der in den letzten Tagen explosionsartig angestiegenen Corona-Infektionszahlen in Wuppertal hat es das städtische Gesundheitsamt allerdings leider nicht schaffen können, die vorgesehenen Abstrich-Untersuchungen für diese Kinder innerhalb der 14tägigen Quarantänezeit zu organisieren. Die betroffenen Kinder sind am kommenden Montag, dem 26.10.2020 zwischen 09:00 und 10:00 Uhr im Untergeschoss der Sankt-Michael-Schule zu einer Corona-Testung eingeladen. Um zu verhindern, dass bei einem möglicherweise positiven Corona-Ergebnis eines dieser Kinder die komplette Klasse erneut in eine 14tägige angeordnete Quarantäne geschickt werden müsste, hat sich die Schulleitung zu folgender Maßnahme entschlossen:
Wir bitten alle Eltern der Klasse 4a, am kommenden Montag mit ihrem Kind möglichst nur zur Abstrich-Entnahme zur Schule zu kommen und ihr Kind anschließend bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse in einer freiwilligen Absonderung zu Hause zu behalten.
Die Klassenlehrerin Frau Grüter wird ihren Schulkindern für die Zeit dieser freiwilligen Quarantäne Schulaufgaben für das sog. „Lernen auf Distanz“ zur Verfügung stellen.

Wichtiger Hinweis: Bei dieser Empfehlung für die Klasse 4a handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme der Schulleitung. Sie unterliegt der Freiwilligkeit der Erziehungsberechtigten, da sie nicht auf Anordnung des Gesundheitsamtes erfolgt!
Infolgedessen stehen den betroffenen Eltern auch keinerlei finanzielle Unterstützung und keine Freistelllungen durch deren Arbeitgeber zu. Für alle Kinder der 4a, für die keine alternative private Betreuungssituation organisiert werden kann, wird für die Tage bis zum Erhalt der Untersuchungsergebnisse eine schulische Notbetreuung angeboten.


Stadt verschickt mehr als 1.000 fehlerhafte Quarantäne-Anordnungen
Auch Schüler*innen unserer Schule waren betroffen
23. Oktober 2020

Die Stadt Wuppertal hat seit dem vergangenen Freitag mehr als 1.000 fehlerhafte Quarantäne-Anordnungen verschickt. Das hat sie am heutigen Freitagnachmittag mitgeteilt. In den Anordnungen ist demnach aber nur die Begründung für die Quarantäne falsch. Die Quarantäne selbst gilt weiterhin bis zum genannten Tag, heißt es. Menschen, die in Wahrheit eine enge Kontaktperson eines Infizierten sind, wurde mitgeteilt, sie selbst seien positiv getestet worden - und umgekehrt. Laut Auskunft der Stadt wurden oder werden alle, die wirklich infiziert sind, vom Gesundheitsamt persönlich angerufen.

Corona-Fall in Jahrgangsstufe 4

33 Kinder und fünf Lehrkräfte ab sofort unter häuslicher Quarantäne

11. Oktober 2020

 

Ein Schulkind der Klasse 4a ist am Freitag positiv auf COVID-19 getestet worden. Diese Nachricht erreichte die Schulleitung am Freitagnachmittag gegen 17:00 Uhr. Alle direkten Kontaktpersonen stehen nach Ansage des Wuppertaler Gesundheitsamtes ab sofort unter häuslicher Quarantäne. In der Regel dauert die Quarantäne 14 Tage. Sämtliche betroffenen Eltern und Lehrkräfte sind von Mitarbeitern des Gesundheitsamtes direkt kontaktiert und informiert worden.

Informationen darüber, was häusliche Quarantäne bedeutet, finden Sie hier.

Praktische Tipps und bewährte Strategien für die herausfordernde Zeit in häuslicher Quaratäne finden Sie hier.


Herzlich willkommen in der Sankt-Michael-Schule

Wir laden zu einem Schulrundgang ein

24. September 2020

Da wir aufgrund der Corona-Situation in diesem Jahr keinen „Tag der offenen Tür“ anbieten konnten, haben wir zusammen mit vielen Kindern unserer Schule ein Video erstellt. Hier erhalten Eltern und ihre Kinder einen virtuellen Eindruck vom Leben und Lernen an unserer Sankt-Michael-Schule.



khnjuihuih

Erkältung und Schulbesuch während der Corona-Pandemie

Kinderärztin gibt Hinweise zum Umgang mit erkrankten Kindern

15. September 2020

 

Auch wenn in dieser Woche das Wetter richtig sommerlich ist, hat doch der Herbst begonnen – und damit auch die Erkältungszeit. Vor Covid-19 haben Kinder in der Regel, wenn Sie einen leichten Schnupfen ohne Fieber hatten, die Schule weiter besucht. Augenblicklich fragen aber viele Eltern und Lehrer/innen besorgt: „Ändert sich während der Corona-Pandemie daran etwas? Wie verhalten wir uns richtig?“

Bereits vor zwei Wochen haben wir dazu ein „Schaubild zum Umgang mit Krankheitssymptomen“ als „@ktuelles Extrablatt“ auf unserer Homepage veröffentlicht. Heute stellen wir Ihnen ergänzend ein Video unseres Gesundheitspartners „Gesund macht  Schule“ vor. Darin erklärt Christiane Thiele, Kinder- und Jugendärztin aus Viersen, wie sich Eltern in Zeiten von Corona verhalten sollen, wenn ihr Kind morgens krank aufwacht. Unter anderem erläutert sie auch, wie es sich mit der Attest-Pflicht bei chronisch kranken Kindern verhält.

 


Tag der Offenen Tür am 16.09.2020 fällt aus!

Schulanmeldungen vom 29.09. bis zum 01.10.2020 nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

26. August 2020
Am gestrigen Dienstag, dem 25.08.2020, hat das Wuppertaler Schulamt gemeinsam mit dem Schulträger der Stadt darüber beraten, wie angesichts der angespannten Corona-Situation das Anmeldeverfahren 2020 für den Schulbeginn zum Schuljahr 2021/2022 durchgeführt werden soll. Folgende Beschlüsse wurden gefasst:
  • An allen Wuppertaler Grundschulen entfällt in diesem Jahr der Tag der Offenen Tür.
  • An allen Wuppertaler Grundschulen entfällt in diesem Jahr der Informationsabend für Eltern, die an einer Anmeldung interessiert sind.
  • An allen Wuppertaler Grundschulen finden die Anmeldungen an den drei Tagen vom 29.09. bis zum 01.10.2020 (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag) statt. 
  • Die Schule entscheidet selber über die Zeiten, zu denen sie Termine anbietet.
  • Der Schulträger verzichtet auf Zeitvorgaben, damit die Schulen angepasst an die individuelle Situation vor Ort planen können.
  • Der Schulträger erstellt ein Anschreiben an alle Eltern der Schulneulinge, um sie darauf hinzuweisen, dass es keine Tage der Offenen Tür und keine Informationsabende geben wird, sondern die Eltern die Informationen den Homepages der Schulen  entnehmen können. Außerdem werden die Eltern darüber informiert, dass sie unbedingt einen Anmeldetermin vereinbaren müssen.
Vereinbaren Sie Termine für die Anmeldung Ihres schulpflichtig werdenden Kindes bitte unbedingt telefonisch unter 0202/563 23 88.  Das Sekretariat ist am Dienstag und am Donnerstag am besten zwischen 09:00 Uhr und 11:00 Uhr erreichbar.
Sie können darüber hinaus Terminanfragen an die Mailadresse sankt-michael-schule@stadt.wuppertal.de stellen.

Einschulungstag für unsere Schulneulinge am 13.08.2020

Nur ganz kleine Menschenansammlungen sind erlaubt!

06. August 2020

Am Donnerstag, dem 13.08.2020, begrüßen wir unsere „i-Dötzchen“ 2020/2021 zur Einschulung.

Über den genauen Ablauf werden wir in den nächsten Tagen auf dieser Homepage informieren.

Was heute schon klar zu sein scheint: Die Klasse 1a feiert ihren Einsegnungsgottesdienst um 09:30 Uhr. Die Klasse 1b feiert anschließend um 10:30 Uhr. Beide Einsegnungsfeiern finden in der St. Michael-Kirche statt. Anschließend haben die „i-Dötzchen“ ihre erste echte Schulstunde in der Schule. Derweil müssen ihre Familienmitglieder auf dem Kirchvorplatz eine ganze Zeitstunde aushalten. Das Pfarrheim darf in Corona-Zeiten nicht genutzt werden. Auch dürfen kein Kuchen angeboten und keine Getränke ausgeschenkt werden. Bringen Sie sich darum bitte unbedingt etwas zu trinken und ggfls. einen kleinen Snack selbst mit. Erschwerend kommt hinzu, dass die Leipziger Straße augenblicklich abgefräst und neu geteert wird. Es gibt nur sehr wenige Parkplätze!

Für die „i-Dötzchen“ sind nur ganz kleine Feiern erlaubt

Schulministerin Yvonne Gebauer hat am vergangenen Montag gesagt, dass Einschulungsfeiern für die „i-Dötzchen“ zwar grundsätzlich stattfinden dürfen; aber der Mindestabstand von anderthalb Metern muss dabei immer eingehalten werden – außerdem muss eine Maske getragen werden. In der Kirche darf nicht gesungen werden. Was besonders schade ist: Die neuen „i-Dötzchen“ dürfen nicht so viele Familienmitglieder mitbringen wie sonst: Nur Mama und Papa und evtl. eine dritte Person aus dem gleichen Haushalt dürfen dabei sein. Oma, Opa, Onkel und Tanten dürfen leider nicht mitkommen! Die Einschulung wird in diesem außergewöhnlich Jahr auf jeden Fall viel kleiner ausfallen als in den vergangenen Jahren!

Schulstart 2020/2021 für die Klassen 2 - 4 am 12.08.2020

Der Schulbesuch ist nur noch mit Mund-Nase-Maske erlaubt!

05. August 2020

 

Am kommenden Mittwoch, dem 12.08.2020, beginnt in ganz Nordrhein-Westfalen das neue Schuljahr! Wir freuen uns darauf, unsere Schulkinder gesund und munter wiederzusehen. An den ersten drei Unterrichtstagen dauert der Unterricht jeweils von 08:00 bis 11:30 Uhr. Die Ankommzeit ist von 07:45 Uhr bis 08:00 Uhr. Das Schulgebäude wird mit 1,50 m Abstand zum Vordermann durch das Hauptportal an der Leipziger Straße betreten. Nach der Händedesinfektion am Schuleingang geht jedes Kind sofort in seinen Klassenraum.

Maskenpflicht für alle

Wenn der Unterricht wieder losgeht, wird es außerdem eine neue Schulregel geben: Alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrerinnen und Lehrer müssen eine Maske tragen. Die Masken müssen alle Kinder und auch alle Leute, die in der Schule arbeiten, selbst mitbringen. Die Schulen erhalten nur wenige Masken zur Weitergabe. Falls jemand mal seine Maske vergisst oder verliert oder sie jemandem kaputt geht, kann man dann eine Maske von der Schule bekommen. In den Grundschulen darf die Maske während des Unterrichts abgesetzt werden, wenn die Kinder im Klassenraum auf ihrem Platz sitzen. Die Maskenpflicht soll vorerst bis Ende August gelten. Danach soll neu entschieden werden. Die nordrhein-westfälische Landesregierung reagiert mit diesen Regeln auf die zuletzt wieder ansteigenden Zahlen von Neuansteckungen mit der Lungenkrankheit Covid-19.

Die Lehrerinnen und Lehrer sollen den Kindern erklären, warum das Tragen einer Maske so wichtig ist und wie sie richtig aufgesetzt wird: Nase und Mund sollen  bedeckt sein. Die Maske sollte im Laufe des Schultages zwischendurch ausgetauscht werden können. Darum sollte jedes Schulkind eine Wechselmaske dabei haben. Nach jedem Tragen muss die Maske mit heißem Wasserdampf gebügelt oder gründlich gewaschen werden. 

Regelmäßiges Lüften ist wichtig

Alle Klassenräume müssen regelmäßig gelüftet werden. Denn bei jedem Reden, Singen und Husten spuckt jeder mini-kleine Töpfchen aus, mit denen das Corona-Virus verteilt und übertragen werden kann. Klassenräume, die keine zu öffnenden Fenster haben oder in denen die Fenster nicht breit aufgemacht werden können, werden gesperrt.

Besondere Regeln für den Sport- und Musikunterricht

Bis zu den Herbstferien darf der Sportunterricht nur im Freien, also auf dem Schulhof, einem Sportplatz oder im Wald, aber auch in der Schwimmhalle stattfinden. Außerdem sind Sportarten wie Fußball, Handball und Völkerball nicht erlaubt, weil man sich dabei sehr nahe kommt.

Im Musikunterricht darf im Klassenraum nicht gemeinsam gesungen werden. Das Spielen von Blasinstrumenten wie beispielsweise von Blockföten ist verboten.

Liebe Kinder und liebe Eltern, bitte regelmäßig diese Schulhomepage aufrufen, damit alle über die aktuellen Entwicklungen des Unterrichtsbetriebs in diesen andauernden Corona-Zeiten informiert sind.