Schülerseite 2009/2010


Bericht vom Schulfest
Jana - 2a
05. Juli 2010
SCHULFEST

Ich bin Jana und in der Sankt-Michael-Schule, Klasse 2a.
Ich möchte Ihnen gerne etwas von unserem Schulfest erzählen.
Am 19.06.2010 hatten wir unser Schulfest. Es gab Waffeln, kulinarische Köstlichkeiten, Kuchen und was zu trinken. Es gab sogar acht Spiele, zum Beispiel Dosenwerfen, Eierlauf oder Bobbycar-Rennen. Sogar die Pfadfinder waren da und haben Stockbrot gebacken. Es gab eine Tombola ohne Nieten. Es gab tolle Sachen zu gewinnen. Ich habe zum Beispiel ein Radiergummi, eine Knäckebrot-Dose und einen Ball. Dann gab es sogar noch ein Kasperle-Theater und drei Mini-Musicals. Man konnte sogar einen Luftballon steigen lassen. Ich hoffe, meiner fliegt am weitesten. Meine Mutter hat sehr viel mitgeholfen.

"Singpause" in der Düsseldorfer Tonhalle
Felix - 2a
27. Juni 2010

Unser Singpausen-Konzert in der Tonhalle

Mama und ich sind am 27. Juni 2010 zur Tonhalle nach Düsseldorf gefahren. Dort fand unser Singpausen-Konzert mit Frau Rosetto statt. Was ist überhaupt eine Singpause? Frau Rosetto singt mit uns dreimal in der Woche. Wir singen dann viele schöne Lieder. In Düsseldorf singen viele Grundschulkinder in der Singpause. Und am Ende vom Schuljahr findet in der Tonhalle ein riesengroßes Konzert mit den teilnehmenden Schulen und natürlich auch mit unserer Klasse 2A statt.
Auf dem Weg dorthin standen wir auf der A46 in einem langen Stau. Max und Papa sind nicht mitgekommen, weil sie das Achtelfinal-Spiel Deutschland gegen England sehen wollten. Als wir angekommen sind, waren wir die ersten aus meiner Klasse. Wir sind so früh gekommen, weil wir uns vor dem Konzert noch das Familienfest in der Tonhalle und auch die Tonhalle angucken wollten. Wir haben ein Konzert von einem Kinderorchester angehört, das sehr schön klang. Auch beim Mitsingen haben wir mitgemacht. Das Lied, was wir hier gesungen haben, hieß Sternenfänger und ich kannte das schon aus der Schule.
Als dann alle Kinder aus meiner Klasse da waren, sind wir hoch gegangen. Die ganzen Kinder saßen im Publikum, die Singleiter (also auch unsere Frau Rosetto) standen auf der Bühne. Uns konnte man an unseren grünen Sankt-Michael-T-Shirts gut erkennen. Unsere Eltern saßen auf den oberen Rängen. Wir haben diese Lieder gesungen: Come follow me, Wir sind die Musikanten, Singing all together, Die Geige sie singet, und noch viele andere. Alle Kinder haben sehr schön gesungen. Mir hat das Konzert sehr viel Spaß gemacht.
Als das Konzert zu Ende war, haben Mama und ich Ilayda nach Hause gebracht. Im Auto haben wir das Fußballspiel im Radio gehört. Es war sehr spannend. Zu Hause haben wir dann noch die 2. Halbzeit im Fernsehen geguckt und Deutschland hat 4:1 gewonnen.


Foto: Elke Marcus

Tolles Schulfest am 19. Juni
Klasse - 3a
21. Juni 2010

Carla - 3a
Evin - 3a
Leon-Luca - 3a
Marc-Rene - 3a
Nadine - 3a
Niklas-Alexander - 3

Besuch der 4b bei Radio Wuppertal
Sabrina - 4b
11. Juni 2010


Besuch der 4b bei Radio Wuppertal
David - 4b
11. Juni 2010


Besuch in der Hauptfeuerwache
Hannah - 1b
02. Juni 2010


Besuch in der Hauptfeuerwache
Laurenz - 1b
02. Juni 2010


Besuch in der Hauptfeuerwache
Leander - 1b
02. Juni 2010


Besuch in der Hauptfeuerwache
Merlin - 1b
02. Juni 2010


Radio Wuppertal zu Gast in der 4 b: Wir basteln für den Muttertag
Marc - 4b
13. Mai 2010


Gesundheitstag im Bayer-Sportpark
Laurin - 3b
30. April 2010


Foto: Charlotte Berner

Gesundheitstag im Bayer-Sportpark
Kai - 3b
30. April 2010


Foto: Charlotte Berner

Gesundheitstag im Bayer-Sportpark
Julia - 3b
30. April 2010


Foto: Charlotte Berner

Frühlingssingen im Berufskolleg
Hannah - 1a
27. April 2010

Besuch in der Stadtteilbibliothek
Cara - 4a
26. April 2010

Der spannende Büchereiausflug
 
Am Freitag, den 23.4.10 waren wir in der
Bücherei. Wir haben uns erst einmal Bücher
angeguckt, welche wir später für ein Quiz
benötigten. Dieses Quiz hat sehr viel Spaß
gemacht, weil man vieles über die einzelnen
Bücher gelernt hat. Dort sollten wir viele 
Informationen über die Bücher herausfinden.
z.B. sollten wir gucken,wer das Buch
geschrieben hat und wer die Bilder gemalt
hat. Danach hat die Blibliothekarin uns
Fragen gestellt, wie z.B.wann eine bestimmte
Person ein bestimmtes Buch geschrieben hat.
Dann durften wir uns in der schönen
Bücherei umschauen. Später habe ich mir
ein Buch über Lilliane Susewind, welches
Tanya Stewner geschrieben hat ausgeliehen.
Ich denke, dass es uns allen sehr viel Spaß
gemacht hat.

Von Cara

... und den Osterhasen gibt es doch!
Marc - 4b
26. März 2010


... und den Osterhasen gibt es doch!
Sabrina - 4b
26. März 2010


... und den Osterhasen gibt es doch!
Sven - 4b
26. März 2010


... und den Osterhasen gibt es doch!
Safia - 4b
26. März 2010


... und den Osterhasen gibt es doch!
David - 4b
26. März 2010


... und den Osterhasen gibt es doch!
Faye - 4b
26. März 2010


... und den Osterhasen gibt es doch!
Bjarne - 4b
26. März 2010


Wir haben Müll gesammelt!

Klasse - 1b

24. März 2010

Chiara - 1b Finn - 1b
Jennifer - 1b Max - 1b

Fotos: Angelika Landwehr


 

„Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade“

 

Die Projektwoche

 

Felix - 2a

 

15. März 2010

 
Meine Projektwoche

Ich war in der Gruppe „Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade“. Das beste war, meine Freunde Jakob und Samuel waren in meiner Gruppe. Frau Weichert war die Gruppenleiterin. Die Projektwoche hat am Dienstag angefangen. Am ersten Projekt-Tag waren wir im Supermarkt. Da sollten wir Bio-Produkte finden. Wir haben viele Dinge gefunden: Bio-Apfelmus, Bio-Äpfel, Bio-Schokolade, Bio-Rosmarin und mehr fällt mir gerade nicht ein. Wir haben zweimal gefragt, einmal, um die Bio-Produkte und einmal, um den Ausgang  zu finden. Am Mittwoch haben wir ein Lied gelernt, das heißt: ein Land aus Schokolade. Am Donnerstag haben wir alles für unseren Probierweg vorbereitet und ein Ecken-Rätsel gespielt. Am Freitag haben wir Apfelsaft aus Bio-Äpfeln gemacht. Leider haben wir den Zucker vergessen. Alle haben gesagt, dass der Saft bitter schmeckt.
Es hat mir in meiner Gruppe sehr gut gefallen.
 

Fotos: Charlotte Berner und Gabriela Berndt

„Bewegung mit und nach Musik“

Die Projektwoche

Tanbir - 2b

15. März 2010

Die Projektgruppe

In der Bewegungsgruppe hab ich Spiele mit der Gruppe gespielt.
Die Spiele heißen Bildhauer, Blindenführer und Spiegeltanz.

 

„Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade“

 

Die Projektwoche

 

Fabio - 2b

 

15. März 2010

 

 

 

 

 

Fotos: Annette Weichert

 

„Kinder helfen Kindern – Sternsinger für die Eine Welt“

Die Projektwoche

Magdalena - 2b

15. März 2010

Was mir sehr gefallen hat:

Dass ich zusammen mit anderen Kindern ein(en) Film gekuckt habe. Es hat Spaß gemacht zu basteln. Ich habe viele neue Geschichten gehört über Afrika und Haiti (und) Kinder, die in Not sind.

„Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade“
Die Projektwoche
Marina – 2b
15. März 2010
 
Projektwoche:

Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade
Es war schön, dass wir im Kaufpark waren.
Da mussten wir Bio-Sachen suchen.
Das hat Spaß gemacht.
Wir durften viele Sachen probieren und haben Apfelsaft gepresst.

„Experimente mit unseren fünf Sinnen“

Die Projektwoche

Luca - 2b

15. März 2010


Fahre mit der Maus über das Bild,
um es zu vergrößern.

Wir haben gelernt, was unsere Sinne alles können. Ein Experiment hat mir sehr gefallen. Dafür brauchten wir ein Tatoo. Wir mussten das Tatoo in die Armbeuge machen. Wenn man den Arm beugt, wird das Tatoo kleiner und wenn man den Arm streckt wird das Tatoo größer.


 

„Bewegung mit und nach Musik“

 

Die Projektwoche

 

Melis - 2b

 

15. März 2010

 

 

Mir hat in der Projektwoche am besten gefallen, wo wir bei dem Auftritt einen Bändertanz gemacht haben.

 

 

 

„Wie leben Kinder in Afrika?“

Die Projektwoche

Lia - 2b

15. März 2010


 

Fotos: Susanne Springmeier

„Wie leben Kinder in Afrika?“
Die Projektwoche
Thea - 2b
15. März 2010


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Fotos: Susanne Springmeier

„Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade“
Die Projektwoche
Lennart – 2b
15. März 2010

Die Projekt-Woche
Meine Projekt-Gruppe: Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade

 
Gesundes und Faires
 
Mir hat es besonders gut gefallen, dass
wir am Montag in den Kauf-Park waren.
Und dass wir fast jeden Tag ein faires Produ(kt)
probiert haben.
Das haben wir noch gemacht:
Ein Plakat von: Fair gehandelte Schokolade.
 
Fair gehandelte
Schokolade!
2,00 €
Super lecker,
super fair!
 
Ein Rate-Spiel über Schokolade.

„Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade“
Die Projektwoche
Annika – 2b
15. März 2010
 
Die Projektwoche war sehr schön. Ich bin Annika aus der Klasse 2b. Wir hatten das Thema Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade. Es gab auch 9 weitere Projekte, und zwar: Unsere 5 Sinne, Wie leben Kinder in Afrika? und, und, und… Und außerdem haben wir Schokolade probiert. Schokolade 1 war super, die 2. war gut, die 3. war abscheulich und die 4. war super, die 5. war auch super. Also war es für mich eine schöne Projektwoche.


Fotos: Annette Weichert

DER FIT-MACH-THEATER-SONG

Die Projektwoche

Cara -  4a

10. März 2010


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Mini-Musical „Wir achten auf uns und unsere Umwelt“

Die Projektwoche

Jan - 4a

10. März 2010


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Bewegung mit und nach Musik

Die Projektwoche

Sasha - 4a

10. März 2010


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Klein aber Oho! – Mein Kräutergarten auf der Fensterbank

Die Projektwoche

Julius - 4a

10. März 2010


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Fotos: Faye van Summeren

Mini-Musical „Wir achten auf uns und unsere Umwelt“

Die Projektwoche

Julia - 4a

10. März 2010


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DER FIT-MACH-THEATER-SONG

Die Projektwoche

Paulin - 4a

10. März 2010


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„DER FIT-MACH-THEATER-SONG“

Die Projektwoche

Remzia - 4a

10. März 2010

Vom 02.03. bis 05.03.2010 war Projektwoche. Die Schüler wurden in 10 Gruppen aufgeteilt. Ich war in der Fit-mach-Theater-Song-Gruppe. Frau Heiseke hat diese Gruppe geleitet. Am ersten Tag haben wir ein Kennenlernspiel gemacht. Es hieß: Wer hat den Keks aus der Dose geklaut? Ganz schön witzig.

Frau Heiseke hat uns einen Song vorgestellt, den wir am Ende der Woche aufführen sollten. Wir waren alle begeistert. Zu dem Song wurde ein kleines Theaterstück vorgeführt. Die Rollen wurden verteilt und es wurde bestimmt, wer welches Instrument spielen sollte. Ich zum Beispiel sollte Metallophon spielen. Silan sollte Trommel spielen. Ich war ein bisschen enttäuscht. Nicht wegen dem Instrument, sondern weil ich erst den Tanz mit einstudiert habe, wo viele Tanzschritte von mir vorgeschlagen und übernommen wurden und am Schluss doch nicht mittanzen sollte, da ich nun spielen sollte.

Am Tag der Aufführung haben wir unser Stück drei mal aufgeführt. Es hat großen Spaß gemacht. Die Zuschauer fanden es gut. Sehr gut fand ich es, dass wir die Möglichkeit hatten, uns die Aufführungen der anderen Gruppen anzuschauen. Es waren tolle Sachen dabei. Alle Gruppen waren sehr fleißig. Am besten fand ich die Gruppe, die gezeigt hat, wie viel Zucker in verschiedenen Lebensmitteln steckt. Hättet ihr das geglaubt: In Ketchup soll so viel Zucker sein, wie ein ganzer Teller voller Würfelzucker! Unglaublich, oder?

Die Projektwoche hat sehr viel Spaß gemacht. Es tat gut, jeden Tag nach der vierten Stunde Schluss zu haben. Wir konnten uns entspannen, da wir uns auch keine Gedanken über die Hausaufgaben machen mussten. Nun ist die Woche vorbei und wir sind wieder mitten in dem üblichen Schulstress.

Weiterhin viel Spaß wünscht euch euere Mitschülerin Remzia.

„DER FIT-MACH-THEATER-SONG“

Die Projektwoche

Gianluca - 4a

10. März 2010

Ich war im Projekt „DER FIT-MACH-THEATER-SONG“. Es war klasse. Am Anfang haben wir das Spiel “WER HAT DEN KEKS AUS DER DOSE GEKLAUT“ gespielt, damit wir uns besser kennen lernen können. Wie schon der Name verrät, geht es um ein Lied, das fit macht. Dann hat Frau Heiseke  den Text des Liedes allen verteilt. Man sollte ihn sich erstmal anschauen. Anschließend haben wir Strophe für Strophe immer wieder gesungen und so auch gelernt. Als wir den Text auswendig konnten, haben wir uns gedacht, dass wir auch beim Singen ein kleines Schauspiel machen könnten. Die Rollen waren: Zwei Cowboys, zwei Ballerinas, eine Rapunzel, ein Prinz (ich) und noch zwei Indianer. Die Aufführung war am Freitag, also der letzte Tag. Insgesamt  hatten wir vier Aufführungen, als letztes durften wir uns noch andere Sachen selber ankucken.

„Bunt und gesund!“

Die Projektwoche

Lucie - 4b

10. März 2010

In der ProjektWoche war ich in dem Projekt

„Bunt und gesund! - Leckere Rezepte für Kinder“.

Als Lehrerin hatten wir Frau Plitsch.
Am Dienstag sollte jeder ein Stückchen Obst mitbringen, wir haben einen Obstsalat gemacht.
Im Obstsalat waren: Bananen, Kiwis, Mangos, Äpfel, Himbeeren, Trauben.
Wir konnten noch Mandeln, Rosinen und ein bisschen Sahne dazu nehmen.

Am Mittwoch sollte jeder ein Stückchen Gemüse mitbringen, weil wir haben Piratenspieße gemacht.
Piratenspieße bestehen aus Gemüse, das im Backofen auf Metallspießen gebacken wird.
Wir haben auch noch kleine Würstchen dazu getan.

Auf den Piratenspießen waren drauf: Rosenkohl, Brokkoli, kleine Maiskolben, Möhren, Tomaten und Zucchini.
 

 
Wir haben auch noch in dieser
Woche zwei große Papiermännchen beklebt.

Auf das eine Papiermännchen haben wir gesunde Sachen geklebt,
auf das andere ungesunde.

Wir sollten am Dienstag einen leeren Ordner mitbringen, in den wir Rezepte einheften konnten und andere Blätter, die wir bekommen haben.

Am Donnerstag haben wir Pizza gemacht.
Jeder hat wie auch bei den anderen Rezepten etwas mitgebracht.

Auf die Pizza haben wir Ananas, Salami, Pilze, geriebenen Käse und Tomatensauce getan.

Am Donnerstag hat Frau Plitsch uns noch gefragt, wer Mini-Ritter-Sport, Eistee, Duplo oder andere Süßigkeiten mitbringen kann.

Freitag: Der letzte Tag der Projektwoche.
Frau Plitsch hatte drei Päckchen mit Zuckerwürfeln dabei.

Wir haben die Süßigkeiten auf einen Teller getan und einen Zettel bekommen.
Da stand drauf, wie viel Zuckerwürfel in einer bestimmten Süßigkeiten sind.

Zum Beispiel in Marmelade sind 105 Würfel Zucker drin.
 

 
Wir haben einen kleinen Test geschrieben.
Wir haben an der Tafel auch eine Nahrungspyramide aufgehangen.
Auf beiden Seiten war eine Pyramide.
Für Leute, die die mehr Obst brauchten, sah die Nahrungspyramide so aus:
6 Portionen Wasser täglich, 5 Portionen Obst und Gemüse, 4 Portionen Weizen, Kartoffeln und Nudeln und 4 Portionen Milch und Käse,
aber nicht so viel Öle und Fette und am besten auch nur eine Portion Süßigkeiten pro Tag.


Dann haben wir alles vorbereitet für die Ausstellung.

Wir haben auch noch Gemüse und Obst geschnitten, was in den Tagen übrig geblieben ist.
Das durften die Gäste und wir auch essen.

Sabrina, Faye und ich sollten oben in der Klasse bleiben, während die anderen zu einem Minimusical gegangen sind.
Das Minimusical wurde zweimal aufgeführt.
Als das Minimusical das zweite Mal aufgeführt worden ist, durften Sabrina, Faye und ich es uns ansehen.
Aber als die anderen noch beim Minimusical waren, sollten wir in der Klasse bleiben und den Gästen alles erklären.

Wir sollten auch aufpassen, dass niemand etwas kaputt machte.
Später durften wir uns auch die anderen Projekte ansehen.
Nachdem wir uns die Projekte angesehen haben, haben wir noch aufgeräumt und dann war leider schon Schulschluss.

Ende
 

Fotos: Marianne Plitsch

„Kinder helfen Kindern – Sternsinger für die Eine Welt“
Die Projektwoche
Moritz - 3a
09. März 2010
 
Am Anfang haben wir über die Länder geredet, denen es schlecht geht und wir haben ein Heft bekommen, wo es drin steht. In diesem Heft war auch ein Comic, wo drin steht, dass ein 15jähriges Mädchen es geschafft hat, sich mit anderen Kindern und Erwachsenen zusammen zu tun und ein Kindermissionswerk zu gründen. Dieses Mädchen heißt „Auguste“. Wir haben auch eine Weltkugel und ein Himmel-und-Hölle-Spiel gebastelt.
Einmal haben wir uns verkleidet und sind zu einer Frau, die jeden Tag an ihrer Haustür geguckt hat, ob der (neue) Aufkleber mit dem Segensspruch klebte. Danach hat jeder Süßes bekommen. Es gab einmal Tik-Tak, mehrere Kaugummis und mehrere Gummibärchen.
Wir haben das Lied „Stern über Bethlehem“ gesungen und den Spruch „Wir kommen aus dem Morgenland“ aufgesagt.
Auf dem Aufkleber steht: „20 * C + M + B * 10“.
Mir hat’s gefallen!

 

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Fotos: Michael Goecke

„Unsere Energiewerkstatt“

Die Projektwoche

Carl - 3a

10. März 2010

Wir haben Brötchen gebacken und Müsli selber hergestellt. In der Turnhalle waren wir auch, dort sollten die Kinder in Mannschaften gegeneinander antreten. Das Spiel heißt „Biathlon“ und gibt es auch bei den Olympischen Winterspielen.Unser Spiel ging so: Zuerst liefen wir sechs Runden. Wenn wir diese gelaufen sind, haben wir uns an einer Linie aufgestellt und gewartet, bis alle aus unserer Mannschaft dort standen. Nun wurde mit Sandsäckchen auf Kegel geworfen, so viele Kegel noch standen, so viele „Strafrunden“ musste die ganze Gruppe laufen. Am nächsten Tag haben wir in der ersten Stunde Kräuterquark hergestellt. Danach durfte ich an der dritten Wuppertaler Stadtmeisterschaft im Schach teilnehmen. Am Freitag haben wir noch einmal Brötchen gebacken. Milch-Shakes haben wir auch gemixt. In der 3. und 4. Stunde sind wir durch die Klassen gegangen und haben geschaut, was die anderen Kinder in der Projektwoche gemacht haben. Der „Fit-mach-Theater-Song“ und ein kleines Musical haben mir sehr gut gefallen.


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Fotos: Michael Goecke

„Der Fit-mach-Theater-Song“

Die Projektwoche

Laurenz - 3a

10. März 2010


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Fotos: Michael Goecke

„Experimente mit unseren fünf Sinnen“

Die Projektwoche

Niklas - 3a

10. März 2010


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Fotos: Michael Goecke

Mini-Musical „Wir achten auf uns und unsere Umwelt“
Die Projektwoche
Nadine - 3a
10. März 2010


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Fotos: Michael Goecke

„Bewegung mit und nach Musik“
Die Projektwoche
Carla - 3a
10. März 2010

Letzte Woche hatten wir in der Schule ein Projekt. Meine Projektgruppe hieß: Bewegung mit und nach Musik. Wir haben viele Spiele gespielt. Sie hießen: Bildhauer, Blindenführer und Spiegeltanz. Am Freitag hatten wir eine Aufführung. Da haben wir die verschiedenen Spiele vorgespielt. Es hat mir viel Spaß gemacht.
von Carla
Fotos: Michael Goecke

Klein aber Oho! – Mein Kräutergarten auf der Fensterbank

Die Projektwoche

Benedikt -  4a

09. März 2010


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Die Projektwoche
„Wir achten auf uns und unsere Umwelt!“
Annika - 4a
09. März 2010

Ich war in der Gruppe: ,,Das Mini-Musical – Wir achten auf uns und unsere Umwelt!“ Wir haben Lieder gesungen, viele Texte gelernt und haben aus Müll was Neues gebaut, z. B. aus leeren Bechern Rasseln. Es hat alles sehr viel Spaß gemacht, und wir haben auch witzige Lieder gesungen. Es war sehr schön. In dem Musical ging es um Tuffi, nur nicht um den Tuffi, den wir alle kennen, sondern dessen Enkelkind. Sie wollte die Stadt sehen, in der ihre Oma aus der Schwebebahn gesprungen ist. Wir haben viel Applaus bekommen, weil wir das sehr gut gemacht haben. Jana war Tuffi, und es gab viele Kinder mit denen Tuffi  sich getroffen hatte. Ein Kind war ich, ein anderes Kind war Frieda und so weiter … Die Lehrer hießen Frau Simon und Frau Schnepp. Wir waren 20 Kinder, die aus allen Klassen kamen. Alle waren begeistert von uns. Alles ist gut gelaufen. Wir hatten vor dem Auftritt ein bisschen Lampenfieber, aber als das Stück zu Ende war, war alles wieder gut.

„Klein aber Oho! – Mein Kräutergarten auf der Fensterbank“

Die Projektwoche

Jonathan - 4a

09. März 2010

 

Unsere Projektwoche ging vom 2.03. bis zum 5.03.2010. Es gab verschiedene Themen und man durfte sich wünschen, in welche Gruppe man gehen wollte. Dazu bekam jedes Kind ein Blatt, auf dem alle Namen der Projektthemen standen und unsere Aufgabe war es,  die drei Themen, die uns am besten gefielen zu markieren. Danach wurden wir von den Lehrern aufgeteilt.

Ich kam in die Projektgruppe von Frau Gabriel. Das Thema war: „Klein aber Oho – mein Kräutergarten auf der Fensterbank.“ Dafür sollten wir viele Sachen mitbringen: Kräutersamen, einen Teller, viele leere Jogurtbecher, eine Lupe, eine Pinzette, eine Zewa-Rolle, Watte und alle Informationen, die wir über Kräuter finden konnten.

Am ersten Tag bekam jedes Kind ein Namensschild. Wir bemalten es mit verschiedenen Kräutern, die wir kannten. Die ersten Kräuter, die wir pflanzten waren Kresse, Schnittlauch und Petersilie. Die Kresse pflanzten wir einmal auf Watte und einmal auf ein Zewa-Tuch, Petersilie und Schnittlauch in gewöhnliche Gartenerde. Nachdem wir unsere ersten Kräuter gesät hatten, bekamen wir ein Arbeitsblatt auf das wir jeden Tag malen sollten, wie unsere Kräuter heranwuchsen.

Am zweiten Tag brachte unsere Lehrerin ganz viele verschiedene gekaufte Kräuter mit und dazu noch zwei Brote und zwei Packungen Butter. Außerdem brachte sie noch 8 Päckchen Quark. Jede Tischgruppe bekam Petersilie, Schnittlauch und Kresse, zwei Becher Quark, eine halbe Butter und einen halben Laib Brot. Wir schnitten die Kräuter klein und mischten sie mit dem Quark. Dann strichen wir Butter und Kräuterquark auf das Brot und aßen so lange bis nichts mehr übrig war. Es schmeckte sehr, sehr gut.

Am dritten Tag war ich leider nicht anwesend, weil ich ein Schachturnier hatte.

Dafür war ich aber am letzten Tag wieder da. Die Eltern aller Schüler waren eingeladen, sich die Ergebnisse der Projektgruppen anzusehen. Deshalb haben wir Kartoffeln gekocht und eine Kräuterbutter zubereitet, zum Probieren für alle, die in unsere Klasse kamen.

So ging unsere Projektwoche zu Ende. Sie hat mir sehr gut gefallen. Ich hoffe, dass ich das noch einmal erleben darf.

Fotos: Charlotte Berner


Mini-Musical „Wir achten auf uns und unsere Umwelt“
Die Projektwoche
Frieda - 4a
08. März 2010


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„Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade“
Die Projektwoche
Lara – 4b
08. März 2010

Meine Projektwoche ging vom 02.03.2010-05.03.2010

Meine Projektwoche
Ich war mit Alessia und Özge in der Gruppe Bio-Äpfel und fair gehandelte Schokolade. Unsere Lehrerin war Frau Weichert.

Dienstag
Am Dienstag war der erste Tag in der Projektwoche. An diesem Tag haben wir ganz viel gemacht. Als erstes haben wir einen Kreis gemacht wo wir uns vorgestellt haben. Anschließend haben wir ein Kennenlernspiel gemacht wo 6 Kinder sich an die Wand gestellt haben und ein anderes Kind dann den Namen von einem Kind nennen musste. Dieses Spiel hatte Spaß gemacht. Danach hat Frau Weichert auf dem Tisch verschiedene Produkte aufgebaut. Diese waren Bioprodukte, fair gehandelte Produkte und normale Produkte. Dann war Pause. Anschließend sind wir zum Kaufpark gegangen. Hier haben wir nur Bio- und fair gehandelte Produkte notiert. Danach sind wir wieder zur Schule gegangen. Als wir da,  war Schulschluss.

Mittwoch
Mittwoch haben wir die ganzen Stunden an Arbeitsblättern gearbeitet, ungefähr bis zur 3 Stunde. Dann haben wir etwas abgeschrieben. In der letzten halben Stunde haben wir Bioschokolade und fair gehandelte Schokolade probiert. Dann war der Unterricht auch schon wieder vorbei.

Donnerstag
Am Donnerstag konnte ich nur beim gemeinsamen Frühstück mitmachen weil ich zum Handballturnier musste.

Freitag
Am Freitag war gleichzeitig der letzte Tag und Ausstellungstag. Als erstes haben wir Apfelsaft gepresst mit einer Maschine. Dann kamen die Gäste ich habe  sogar  Frau Weicherts Eltern herumgeführt. Was sehr aufregend war. Auch Julia Pfützners und Pauline Nolls Eltern waren bei uns im Raum. Hier habe ich noch eine kleine Information für euch. Die Kakaobohne wächst in Bolivien. Bolivien liegt in Südamerika. Die Firma Gepa ist eine Firma, die für die Kakaobohne einen sehr fairen Preis zahlt. So hungern die Menschen in Bolivien nicht.

Die Projektwoche war toll!

Klasse 1b

08. März 2010

Chiara - 1b Fabian - 1b
Finn - 1b Sascha - 1b

Handball-Cup 2010
„Danke für das super Training!“
Max - 4a
05. März 2010

Handball 2010

Am liebsten spiele ich Fußball. Handball hatte ich noch nie gespielt und auch keine Ahnung, wie das so gehen sollte. In der Ball AG hat uns nun unsere Trainerin Birte Voßen erklärt, wie Handball geht. Als wir es dann kapiert hatten, konnten wir endlich anfangen, zu trainieren. Wir lernten werfen, fangen, dribbeln,  Bodenpässe, Freiwürfe und auch 7Meter. Das hat viel Spaß gemacht.
Um uns auf das Grundschulhandball-Turnier vorzubereiten, hatte unsere Trainerin sogar zwei Freundschaftsspiele organisiert, gegen die E-Jugend des WSV und die Roncalli-Grundschule. Immerhin hatten wir nun schon mal in einer größeren Halle fast richtig Handball gespielt und das Turnier konnte nun los gehen.
Am 04. März 2010 fand dann endlich das Handball-Turnier der Wuppertaler Grundschulen statt. Es gab 17 Mannschaften, unsere Schule hatte sogar zwei Mannschaften gemeldet. In meiner Mannschaft haben Alphonse (im Tor, 4a), David (4b), Ole (2b), Marc (3a), Cem (3b), Sasha,  Julius, Gianluca, Robin, Xavier und ich (alle 4a) gespielt. Zuerst haben wir uns warm gespielt. In unserem ersten Spiel mussten wir uns leider mit 2:1 geschlagen geben, vielleicht waren wir noch nicht richtig wach! Unsere Trainerin erklärte uns, was wir besser machen konnten. Das nächste Spiel haben wir dann auch 2:1 gewonnen. Wir waren sehr glücklich. Im dritten Spiel haben wir alles gezeigt, was wir gelernt hatten und 3:0 gewonnen. Vor dem letzten Spiel haben wir Klausi, das WSV-Handballmaskottchen getroffen. Ich kannte das Maskottchen schon vom WSV Fußball, dort hat es aber ein anderes Trikot (Pröppi) an. Bei unserem letzten Spiel haben uns die Kinder der GS Thorner Straße angefeuert, damit wir mit ihnen in die nächste Runde kommen. Das fand ich sehr nett. Leider haben wir ganz knapp verloren und sind nicht weiter gekommen. Erst waren wir alle traurig, aber eigentlich haben wir ja alle toll Handball spielen gelernt. Danke für das super Training, Birte!
Das Handball-Turnier hat mir viel Spaß gemacht. Aber nun freue ich mich auf den Drumbo-Cup…

Euer Max (4a)


Fotos: Daniela Pfützner

Wir lernen mit Leo und Mimi

Klasse - 1a

01. März 2010

Anastasia - 1a Laurin - 1a
Lotti - 1a

Schneeglöckchen sind Frühlingsboten!

Klasse - 1b

22. Februar 2010

Merlin - 1b Maximilian - 1b
Finn - 1b
Fabian - 1b Paul - 1b

Karneval als Indianer

Chiara – 1b

11. Februar 2010


Mein Haustier

Klasse – 1b

05. Februar 2010

Erik - 1b Merlin - 1b
Hannah - 1b
Sascha - 1b Tabea - 1b


Besuch bei der AWG

Johanna - 3a

27. Januar 2010

Die AWG
Wir, die Klasse 3a, sind in der 3.Stunde zu
einem Hof der AWG gegangen.
AWG heißt Apfallwirtschafts-
gesellschaft. Dort hat ein Mann uns
herum geführt und uns die verschiedenen
Container gezeigt in denen der Müll
gesammelt und zerkleinert wird.
Es gibt z.B. Container für Glas, Papier,
Metall und vieles andere, was man
was man wiederverwenden kann.
Zum Schluss haben wir kleine blaue
Spielzeugmülltonnen geschenkt bekommen.

Fahre mit der Maus über das Bild,
um Johanna zu vergrößern.

Eine Geschichte über das Theaterstück „Jim Knopf“

Annika – 4a

14. Januar 2010

Wenn Du mit der Maus über das Bild fährst,
kannst Du Emma vergrößern.
Am 12. Januar 2010 sind wir, die Klasse 4a, um 18.00 Uhr in das Theaterstück Jim Knopf gegangen. Es fing an, als der kleine Jim in einem Paket von der Wilden 13 nach Kummerland verschickt werden sollte, aber auf der Insel Lummerland landete. Als Jim älter war, beschloss König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte, dass die Lokomotive Emma abgeschafft werden muss, weil sonst zu wenig Platz auf der Insel ist. Lukas wollte nicht, dass seine Emma weg kommt. Jim wusste davon und so machten sich beide auf den Weg. Sie kamen schließlich in Mandala an und hörten, dass die kleine Prinzessin Li Si entführt wurde. Jim und Lukas machten sich auf den Weg nach Kummerland in die Drachenstadt, um die Prinzessin zu befreien. Doch es war nicht leicht, die kleine Li Si zu befreien, denn die Lehrerin Frau Mahlzahn war ein sehr böser Drache. Jim und Lukas schafften es am Ende aber doch, Li Si und die anderen Kinder zu befreien. Als sie wieder in Mandala ankamen, erhielt Emma einen Orden. Gemeinsam fuhren sie nach Lummerland zurück – mit einer anderen Insel im Schlepptau. Nun gab es Platz für alle auf Lummerland und auf Neu-Lummerland. Begeistert sangen alle: „Eine Insel mit zwei Bergen…“.

Im Theater
Leo - 4a
13. Januar 2010

Gestern waren wir im Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater. Es wurde „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ aufgeführt.
Die Emma , also Lukas Lokomotive, sah sehr toll aus. Auch die Kulisse war sehr schön! Man konnte sie ganz schnell umbauen. Viele Schauspieler hatten eine Doppelrolle.
Zum Beispiel hatte Ping Pong auch die Rolle eines Halbdrachen und Frau Waas hatte auch die Rolle von Frau Malzahn. Außerdem waren die Kostüme ziemlich schön gestaltet.
Ich denke , es hat allen gut gefallen! Ich fand es auch sehr gut !!

Die Monet-Ausstellung
Max - 4a
12. Januar 2010

Von der Schule aus sind wir mit dem Bus 625 zum Von-der-Heydt-Museum gefahren. Im Atelier des Museums haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt und sind dann in die Ausstellung gegangen. Dort haben wir einen Rundgang mit einer Museumsführerin gemacht. Jedes der Kinder hat drei Karten bekommen, auf denen Adjektive drauf standen. Wir sollten die Karten mit den Adjektiven zu den passenden Bildern legen. Auf meinen Karten stand „schön“, fröhlich“ und „klein“. Wir haben uns einige Bilder von Monet genauer angeguckt. Auf einem Bild war das Meer und Klippen abgebildet. Hier habe ich eine Karte hingelegt, weil ich es sehr schön fand. Zu einem Bild haben wir auch ein Spiel gespielt. Paul durfte Monet spielen. Die anderen Kinder unserer Gruppe waren die Sonne, zwei Bäume und acht Seerosen. Paul (also Monet) hat das Bild aus der Sonne, den Bäumen und den Seerosen so zusammen gestellt wie auf dem echten Monet-Bild hinter uns. Das war lustig.
Danach sind wir ins Atelier gegangen und durften selbst ein Bild malen: Auf einem großen Blatt haben wir den Umriss eines Seerosen-Teiches und die Spiegelungen auf dem Wasser gemalt. Wir haben danach den Teich ausgemalt und zuletzt haben wir kleine Seerosen aus Krepp-Papier gebastelt und auf den Teich geklebt. Dann waren wir schon fertig und sind mit dem Bus 635 wieder zur Schule gefahren. Ich fand die Monet-Ausstellung toll.

Die Monet-Ausstellung
Julia - 4a
12. Januar 2010

Am 12. Januar 2010 war ich mit meiner Klasse in der Monet Ausstellung. Wir haben zwei Gruppen gebildet und dann sind wir ins Museum gegangen. Anschließend musste das Museum erst aufgeschlossen werden. Danach haben wir ein großes Bild gesehen (Monets erste Frau und Kind) ,davon haben wir eine Kopie bekommen, da waren Fehler eingebaut, die haben wir schnell gefunden. Dann sind wir zu einem Bild mit Seerosen gegangen und haben das Bild abgemalt. Als letztes haben wir das Bild mit Seerosen verziert und dann sind wir wieder in die Schule gefahren.

von Julia

Unser Ausflug in die Monet-Ausstellung
Jonathan - 4a
12. Januar 2010

Am 12.01.2010 habe ich mit meiner Klasse einen Ausflug ins von der Heydt-Museum gemacht. Dort ist zurzeit eine Ausstellung mit Bildern von Monet. Die Bilder sind aus allen möglichen Museen in aller Welt geliehen worden.
Claude Monet war ein berühmter Maler. Er lebte von 1840 bis 1926 in Frankreich.
Er malte zum größten Teil draußen. Er malte die Dinge wie er sie vor sich sah. Diese Malart nannte man Impressionismus. Es ist sehr komisch, denn früher verachtete man die Bilder von Claude Monet, doch heute schätzt man sie sehr.
Die Leute kommen von weit her nur um die Bilder zu betrachten. Man muss bis zu zwei Stunden anstehen um die Werke von ihm zu bewundern. Doch wir konnten sofort ins Museum, denn wir hatten uns angemeldet.
In der Ausstellung wurde unsere Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt, denn sonst wäre es zu laut gewesen. Unsere Führerin erklärte zu jedem Bild etwas. Zu einigen Bildern spielten wir auch Spiele. Mir gefiel ein Bild besonders gut, wo eine Flussbiegung hinter den Bergen verschwand. Dieses Bild malte Monet zu allen drei Tageszeiten, morgens, mittags und abends in verschiedenen Lichtstimmungen.
Als wir mit unserem Programm fertig waren gingen wir ins Atelier. Das ist ein Raum zum malen und basteln für Groß und Klein. Wir malten mit Wachsmalkreiden einen Teich mit Spiegelungen. Dann bastelten wir Seerosen aus buntem Krepppapier und klebten sie auf unseren Teich. Leider wurden wir nicht ganz fertig. Trotzdem hatten wir viel Spaß. Ich hoffe, dass ich noch mal dort hin gehen kann.


Fotos: Michael Goecke
Jonathan 4a

Feuer – Feuerwehr – Feuer – Feuerwehr – Feuer – Feuerwehr
Gemeinschaftsarbeit der Klasse 3a
11. Dezember 2009
 
Am Mittwoch, den 02.12.2009, ist Herr Beicht von der Feuerwehr zu uns in die Klasse gekommen. Er hat uns etwas über Feuer und Rauch erzählt, zum Beispiel wie die Menschen früher Feuer gemacht haben. Mit einem Feuerstein und Zunder durften wir selbst Feuer anzünden. Wir sollten auch versuchen die Kleidung der Feuerwehrleute in 30 Sekunden anzuziehen – klappte nicht ganz.
Am Freitag, den 04.12., sind wir zur Feuerwehrwache gegangen. Am Eingang stand ein alter Feuerwehrwagen mit einer Wasserpumpe. „Die gefiel mir am besten!“, meinte Carla.
Nach dem gemeinsamen Frühstück im Pausenraum der Feuerwehr gingen wir zur Feuerwehrschule. An einem großen Puppenhaus zeigte uns Herr Beicht, wie sich der Rauch bei einem Brand entwickelt und wo er hinzieht. Dann hat uns Herr Beicht erzählt, was wir machen müssen, wenn es in unserer Wohnung brennt. „Ich durfte sogar einmal die Feuerwehr anrufen und einen Unfall melden!“, schrieb Leon Luca ganz begeistert.
Anschließend sind wir zu den Fahrzeugen gegangen, durften auf eins rauf klettern und in ein anderes hineingehen. Die ganze Klasse passte hinein!
Das Schönste kam zum Schluss. Wir gingen zum Labyrinth und durften mit und ohne Licht hindurchklettern. Das hat viel Spaß gemacht. Es war ein schöner Ausflug.



Gemeinschaftsarbeit der Klasse 3a

Besuch in der Hauptfeuerwache Wuppertal
Johanna - Klasse 3a
09. Dezember 2009
 
Am 4.12.2009 sind wir, die Klasse 3a, mit Frau Becker zur Berufsfeuerwehr gegangen. Zuerst haben wir in der Kantine unser Pausenbrot gegessen. In dieser Kantine bekommen die Feuerwehrleute ihre Mahlzeiten und können auch dort ihre Pausen verbringen. Wir sind mit einem Herrn Beicht in die Feuerwehrschule gegangen. Dort hat er uns an einem Puppenhaus gezeigt, wie schnell sich Rauch verbreitet. Als nächstes haben wir ein Notfallgespräch geprobt. Dabei lernt man, was man am Telefon sagen muss, wenn man bei der Polizei oder bei der Feuerwehr anruft. Dann durften wir zu den Fahrzeugen. Wir konnten auch mal in einem Fahrzeug sitzen. Zum Schluss sind wir durch einen Übungsparcours gekrabbelt. Das nennt man Atemschutzlehrgang.
Das war ein toller Morgen.
 
von Johanna

Forschertage der Klasse 3a

Johanna - Klasse 3a

am

13.11.2009 und 16.11.2009

 

Ein Kind hatte einen Brief in unseren Klassenbriefkasten geworfen auf dem stand:

Können wir einen Forschertag für Eltern machen?

 

Wir haben uns beraten und ein paar Tage später eine Einladung an die Eltern geschrieben. In den kommenden zwei Wochen haben wir Versuche ausgewählt und ausprobiert. Die interessantesten haben wir genommen.

 

Am 13.11. kamen die Eltern in die Schule, um die Versuche anzuschauen und auszuprobieren. Wir haben den Eltern die Versuche beschrieben und sie haben den Versuch aufbauen und ausprobieren müssen.

 

Am Montag danach haben wir die Versuche den anderen Klassen vorgestellt.       

 

von Johanna


BERICHTE zu einigen Versuchen

1.)

Zu meinem Versuch brauchst du:

ein Lineal,

mindestens 10 große Plättchen

 

Mache:

Staple die 10 Plättchen aufeinander.

Dann musst du versuchen, mit dem Lineal das unterste Plättchen wegzuhauen

und ein Plättchen nach dem anderen Plättchen wegzuschlagen.

 

Die Frage dazu:               

Wie schafft man es das unterste Plättchen wegzuhauen, ohne dass der Turm um-

fällt?

 

von Moritz und Mika


2.)

Ich hatte den Versuch „Die Schlafende Münze“. Da gab es ein Glas, auf dem Pappe und eine Münze lagen. Jetzt musste man die Pappe ganz schnell wegziehen, so dass die Münze ins Glas fällt.

 

von Niklas


3.)

Mein Versuch heißt: Das trockene 5-Cent-Stück.

 

In meinem Versuch muss man ein 5-Cent-Stück von  einem Teller mit Wasser holen, ohne dass die Finger nass werden. Man darf dabei nur ein Glas und ein brennendes Teelicht benutzen. Das Glas wird über das  Teelicht in der Mitte des Tellers gestellt. Dadurch geht die Flamme aus und das Wasser wird in das Glas angesaugt.  Jetzt kann man das 5-Cent-Stück trocken wegnehmen.

Dieser Versuch ist interessant und macht Spaß!

 

von Laurenz


„Marlene und das Krokodil“
mit Frau Gibiec
Nadine, Johanna und Carla - Klasse 3a
13. November 2009

Frau Gibiec ist eine Buchschreiberin. Als Frau Gibiec das erste Mal gekommen ist, hat sie uns gesagt wie das Buch heißt. Dann hat sie uns erklärt, wie man ein Buch schreibt. Danach hat sie uns den Anfang von "Marlene und das Krokodil" vorgelesen. Anschließend haben wir uns überlegt, wie "Marlene und das Krokodil" weitergehen könnte. Frau Gibiec hat daraufhin zu Hause das Buch geschrieben. Wir hatten als Hausaufgabe auf, Buchumschläge auf ein DIN A4 Blatt zu malen. Als Frau Giebiec am Mittwoch das nächste Mal gekommen ist, hat sie uns die fertige Geschichte von "Marlene und das Krokodil" vorgelesen. Danach hat Frau Gibiec jedem Kind die einzelnen Seiten von der Geschichte "Marlene und das Krokodil" und ein Schreibheft ausgeteilt. Die Schüler haben dann den Buchumschlag außen auf das Schreibheft und die einzelnen Seiten in das Schreibheft geklebt. Hinterher hat Frau Gibiec gesagt, dass wir jetzt das Marlene-Lied singen. Nach dem Marlene-Lied ist Frau Gibiec gegangen. Als Frau Gibiec das dritte Mal gekommen ist, haben wir den Klassen 2a und 3b das Buch vorgelesen. Frau Gibiec hat auch schon mit einer anderen Schule ein Marlene-Buch geschrieben und uns das auch vorgelesen.
Zum Schluss haben wir das Marlene-Lied gesungen.

Unser Ausflug ins Schulmuseum
Jonathan - Klasse 4a
3. November 2009
 
Heute haben wir mit der Klasse einen tollen Ausflug ins Schulmuseum Vohwinkel gemacht. Im Schulmuseum wurde uns erklärt, wie es vor 100 Jahren in der Schule war. Es gibt dort ein echtes altes Klassenzimmer mit allem Drum und Dran. Zuerst erklärte uns der Leiter der Ausstellung, wie man in den Bänken zu sitzen hatte. Wir mussten ganz gerade sitzen mit den Händen auf den Tischen. Danach zeigte er uns, wie es früher war, wenn man bestraft wurde: Ein Schüler der nicht brav war, musste die Hände um die Tischkante und den Kopf auf den Tisch legen. Dann schlug der Lehrer mit einem Stock auf den Hintern des Kindes. Der Mann zeigte uns auch, wie die Kinder früher schrieben. Das ging folgendermaßen: Die Schüler bekamen eine Schiefertafel mit Kästchen und Linien. Aus dem gleichen Material hatten sie auch einen Stift, mit dem sie auf die Tafel schreiben und malen konnten. Damals hatten sie eine andere Schrift als wir heutzutage. Wir lernten ein paar Buchstaben aus dem alten Alphabet. Dann zeigte uns der Museumsleiter einen anderen Raum, wo nur der Lehrer rein durfte. Dort gab es ganz viele ausgestopfte Tiere und andere Dinge, die man für den Unterricht benötigte. Aber da waren auch nicht so schöne Sachen. Zum Beispiel ein Glas mit einer Flüssigkeit, in der eine tote Schlange schwamm oder ein Eichhörnchen, bei dem das Fell und die Haut vom Bauch entfernt war, so dass man das Innere des Körpers sehen konnte. In einem anderen Raum zeigte unser Führer Geräte, mit denen man in der Pause so spielte. Wenn die Pause zu Ende war, läutete der Lehrer mit einer großen Glocke. Es gab viele Regeln, zum Beispiel, dass die Mädchen zuerst in die Pause gehen durften oder dass die Kinder in der Schule immer saubere Hände haben mussten (auch ohne Schweinegrippe). Schüler und Eltern mussten den Lehrer in jedem Satz mit „Herr Lehrer“ ansprechen.

Wie man sieht war der Lehrer sehr geachtet, aber von den Kindern auch gefürchtet.

Also ich bin froh, dass ich heutzutage zur Schule gehen kann und die Strenge der Lehrer nicht mehr so übertrieben ist wie früher.

So war’s früher in der Schule!

Remzia - 4a

3. November 2009

 

Heute waren wir im Schulmuseum Vohwinkel. Wir mussten um 08.00 Uhr in der Schule sein, denn um 09.00 Uhr sollten wir im Museum ankommen. Wir fuhren zuerst mit dem Bus und dann mit der S-Bahn. Als wir ankamen, erwartete uns Herr Kreye, der Leiter dieser Veranstaltung. Er war sehr nett. Er ähnelte den Lehrern von vor 100 Jahren kein bisschen. (Nicht vom Aussehen her, sondern von der Nettigkeit her!) Zuerst stellte sich Herr Kreye nett vor und wir begrüßten uns so, wie man das vor 100 Jahren so machte. Danach zeigte uns Herr Kreye, wie die Kinder geschlagen wurden, wenn sie nicht gehorchten. Die Jungs bekamen so lange den Hintern mit einem dicken Stock versohlt, bis sie anfingen zu weinen. Danach sagte der Lehrer zu den Jungs: "Du Heulsuse, und du willst Soldat werden"?
Die Mädchen haute man mit einem dünnen Stock auf die Finger. Wenn Kinder von den Schlägen ihren Eltern erzählten, bekamen sie noch mehr Schläge. Heute dürfen Schüler nicht geschlagen werden. Wenn sie nicht gehorchen, bekommen die Eltern einen Brief nach Hause geschickt. Danach lernten wir, wie Michael in der alten Schreibschrift zu schreiben. Wir taten dies nicht auf Blättern, sondern auf Tafeln. Als wir fertig waren, gingen wir in einen Raum mit alten Instrumenten. Dort befanden sich auch Fibeln aus aller Welt und in verschiedenen Sprachen. Manche Sprachen haben wir gehört, wie z.B. türkisch oder griechisch. Es hat alles sehr viel Spaß gemacht, aber so wie die Schule heute ist, finde ich es viel besser. Aber ich habe euch noch nicht von der wichtigsten Regel erzählt, nämlich MÄDCHEN ZUERST (Ladys first)!!!


Besuch im Schulmuseum in Wuppertal-Vohwinkel
Julia - 4a

3. November 2009

 

Heute waren wir mit unserer Klasse 4a im Schulmuseum. Dort mussten sich die Kinder aber ordentlich benehmen!!! Wenn ein Lehrer den Klassenraum betrat, mussten alle Kinder aufstehen und zugleich ,,Guten Morgen, Herr Lehrer!" sagen. Anschließend wurde die Sauberkeit der Finger überprüft. Während des Unterrichts musste man – wenn man sich gemeldet hatte und drankam – aufstehen, die Frage des Lehrers wiederholen und im ganzen Satz antworten. Hinsetzen durfte man sich erst, wenn der Lehrer es gesagt hatte. Bei schlechtem Benehmen wurden die Kinder sogar über den Tisch gelegt und bekamen den Po mit einem Stock versohlt. Am Ende des Unterrichts wurde vom Lehrer eine laute Glocke geläutet. Alle mussten aufstehen und nacheinander (die Mädchen zuerst) den Klassenraum „gesittet“ verlassen. Am schlimmsten aber fand ich die Toilette auf dem Gang. Gut, dass es heute anders ist!

Eine Kellerassel aus der Urwelt
Leo - 4a
August 2009

Mein Name ist Leo. Ich bin 9 Jahre alt und gehe in die 4. Klasse.

Vor einiger Zeit suchte ich mit meinem Freund flache Steine, um sie später mit Tinte zu bemalen. Es war nicht besonders leicht, so flache Steine zu finden; deswegen schlugen wir sie auf. Dabei fiel mir ein Stein auf, der ein tierartiges Wesen aus Stein auf der Oberfläche enthielt. Es sah aus wie eine große Kellerassel mit Schuppen. Eines meiner Hobbys ist das Sammeln von Fossilien und Mineralien. Ich wusste sofort, dass ich hier eine Fossile gefunden hatte. Jetzt hieß es heraus zu finden, welches Tier es war, das vor vielen Millionen Jahren hier lebte. Ein alter Zeitungsartikel brachte uns auf die erste Spur. Der Hobbysammler H. J. Klein beschreibt darin sogenannte „Dreilapper“, die er in Wuppertal gefunden hatte. Der in der Zeitung abgebildete Fund sieht meinem Fund dabei sehr ähnlich. Diese Tiere sollen vor etwa 360 bis 400 Millionen Jahren gelebt haben. In dieser unvorstellbaren Zeit lag das heutige Wuppertal im Meer und auf einem riesigen Korallenriff. Später fand mein Vater an dieser Fundstelle noch einige Muscheln. Auf einer Mineralienbörse zeigte ich meinen Fund. Die Händler erzählten, dass es einige Fundstellen in Wuppertal gibt, wo die Dreilapper lebten. Hier erfuhren wir auch, dass es eine Art Krebs war und keine Kellerassel.

Also haltet die Augen auf!

Schöne Grüße von Leo


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