Schülerseite 2010/2011


Das ist mein Hundeleben

Drittklässler beschreibt Familienalltag aus der Sicht eines kleinen Hundes

Felix - Klasse 3a

15. Juli 2011

Das ist mein Hundeleben

Hallo, ich bin Meilo. Ich bin acht Jahre alt und ein Jack Russell Terrier. Meine Familie ist zu sechst. Mein Frauchen heißt Gabi und mein Herrchen Andreas. Außer mir haben sie noch 4 Kinder: Lena, Sophie, Clara und Caroline. Wir alle zusammen wohnen in Solingen.
Am liebsten spiele ich im Wald hinter unserem Haus Bällchen. Gassi geht fast immer mein Frauchen Gabi mit mir. Ich bin ein gemütlicher Typ, aber wenn ich einen Ball oder einen Luftballon sehe, dann belle ich so lange, bis ich jemanden gefunden habe, der mit mir spielt.
Morgens, bevor Lena und Sophie mit Gabi in den Kindergarten gehen, streicheln sie mich noch ganz lieb und kuscheln mit mir. Ich begleite sie, weil ich dann mein Geschäft machen muss. Mittags gehe ich in den Garten und spiele Bällchen mit Lena und Sophie. Abends bekomme ich dann endlich etwas zwischen die Zähne. Danach lege ich mich in mein kuscheliges Körbchen und träume von einem Fussballtor voller Bälle.
An meinem Hundeleben gefällt mir, dass ich nicht in die Schule muss. Überhaupt nicht gefällt mir, dass ich meistens an der doofen Leine gehen muss. Letztlich wurde ich von einem Riesenhund richtig doll angeknurrt. Ich habe mich dabei gar nicht gut gefühlt. Jetzt bleibe ich immer ganz nah bei meiner Familie und ich wünsche mir, dass so etwas nicht mehr passiert.
Meine Familie ist die beste Familie der Welt.

Euer liebster Hund Meilo

Gerade noch rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien fertig geworden!

"Leseratten" der Klasse 2b empfehlen anderen Kindern ihre Lieblingsbücher für lange Ferientage

Leander, Max und Sascha – Klasse 2b

15. Juli 2011

Buchempfehlungen für die Ferien...

=> HIER GEHT ES WEITER <=


„Mini Champions League der Wuppertaler Grundschüler“

Turnierbericht eines großen Bruders

Bjarne – ehemaliger Schüler der Sankt-Michael-Schule

13. Juli 2011

 

Am 12.07.2011 fand in der HAKO Sport Arena die Mini Champions League statt. Andreas Schmidt sowie Birte und Michael Voßen hatten in den letzten Wochen jeweils eine Mannschaft trainiert, so dass die Sankt-Michael-Schule mit zwei Teams vertreten war:  Hapoel Tel Aviv mit Felix, Eddie, Laurin, Tresor, Samuel, Dogukan, Finn, Max, Mike und Nils sowie der  1. FC Köln mit Ole, Jakob, Timur, Felix, Cedric, Stan, David, Sascha und Moritz.  Als Trainer vom 1. FC Köln hatte sich Michael Voßen sogar das passende Trikot  besorgt!
Rechtzeitig zum Spielbeginn trafen auch Frau Becker und Frau Heiseke mit einigen Kindern aus der 4. Klasse ein, um beide Mannschaften lautstark zu unterstützen.  Trotz lauter Fangesänge schied Tel Aviv mit zwei Niederlagen und einem Unentschieden nach der Vorrunde aus. Die Jungs des 1. FC Köln schafften mit zwei Siegen und einer Niederlage den Sprung ins Achtelfinale, mussten sich dann jedoch mit einem 4:0 gegen den späteren, unfair spielenden Turniersieger Schachtar Donezk geschlagen geben.
Bei super Sommerwetter haben wir alle einen tollen und abwechslungsreichen Nachmittag erlebt, auch wenn es für unsere Mannschaften leider nicht fürs Finale reichte.  Ihr habt alle klasse gespielt und ich wünsche Euch heute schon viel Erfolg für das Turnier im nächsten Jahr!

Euer Bjarne


Fotos: Ingrid Becker und Antje Kaiser

Marienkäfer zum Anbeißen!

Immer wieder freitags: Koch-AG im Offenen Ganztag

Destina, Evin und Lia – OGGS-Reporterinnen

 20. Juni 2011

 

Unsere Koch-AG findet jeden Freitag statt. In der Koch-AG kochen und backen wir. Alle Kinder gehen gerne dahin.
Zuletzt haben wir süße Marienkäfer gebacken. Nach dem Händewaschen haben wir den Teig gerührt und geformt. Dann haben wir den Teig gebacken und mit Zuckerguss angemalt. Es hat uns viel Spaß gemacht und sie waren sehr lecker.

Fotos: Destina, OGGS-Reporterin


 „Unsere Erdbilder sind echte Kunstwerke!“

Viertklässler gestalten fantasievolle Bilder aus Erdpulver und Leinöl

Johanna und Laurenz – Klasse 4a

 14. Juni 2011

Johanna - 4a
Laurenz - 4a
Fotos: Ingrid Becker

„Wie die Menschen mit den verschiedenen Hautfarben geschaffen wurden…“

Der Theaterwettbewerb in Solingen

Destina, Dilara, Evin, Lia und Melissa – OGGS-Reporterinnen

06. Juni 2011

14 Kinder aus dem Offenen Ganztag haben vergangenen Dienstag am „Bergischen Theaterwettbewerb“ in Solingen teilgenommen. Unser Stück hieß: „Wie die Menschen mit den verschiedenen Hautfarben gemacht wurden...“

Wir sind mit Autos hingefahren. In einem Klassenraum haben wir uns  umgezogen und nochmals geprobt. Frau Becklas hat uns gezeigt, wie es auf der Bühne ist. Danach sind wir gemeinsam zur Bühne gegangen und wir haben unser Stück vorgeführt. Uns hat die Aufführung  riesigen Spaß gemacht. Dann haben wir einen kräftigen Applaus bekommen!

Fotos: Gabriela Berndt


Spannende Entdeckungsreise "ins Innere der Erde"

Kompostgedichte und -berichte der Klasse 4a
Carla, Moritz, Niklas und Tom - Klasse 4a
27. Mai 2011




Fotos: Ingrid Becker

Ausflug ins WZ-Pressehaus am Otto-Hausmann-Ring

Ausführlicher Bericht eines zukünftigen (?) WZ-Reporters

Moritz - Klasse 4a

27. Mai 2011

Fotos: Klasse 4a
Moritz- 4a

Besuch bei unserer Zeitung

Klasse 4a ist von Führung durch das WZ-Pressehaus tief beeindruckt

Carl Christian, Mika, Nadine, und Tom – Klasse 4a

20. Mai 2011

Carl - 4a Mika - 4a
Fotos: Klasse 4a
Nadine - 4a Tom - 4a

"Das Osterferien-Programm war echt gut!"

Schülerinnenbericht über die beiden Höhepunkte

Benita und Evin – OGGS-Reporterinnen

09. Mai 2011

 

In der ersten Ferienwoche waren wir im Völkerkundemuseum. Dort haben wir Trommeln gebastelt und etwas dazugelernt: Wir haben gelernt, wie die Kinder in Afrika ihre Spielsachen selber machen.

In der zweiten Ferienwoche waren wir trotz Regen im Zoo Wuppertal. Wir haben das Elefantenbaby gesehen und die Seelöwenfütterung.

Fotos: Kerstin Becklas

"Mein Körper gehört mir!"
Live-Theaterstück macht Dritt- und Viertklässlern Mut zum "Nein-Sagen"
Annika - Klasse 3b
05. Mai 2011

Annika - 3b

OGGS-Reporter zu Besuch bei „Radio Kilowatt“

Radiowerkstatt des Offenen Ganztags auf Sendung

von Benita, Felat und Felix – OGGS-Reporterinnen

02. Mai 2011

Wir waren 15 Kinder, 8 von der Sankt-Michael-Schule und 7 von der Schule Hombüchel.
Zwei nette Leute, Dennis und Lis, haben mit uns das Radioprojekt gemacht. Wir haben geübt mit den Geräten z.B. Kopfhörer, Mikrofon und Aufnahmegerät umzugehen.
Am zweiten Tag haben wir uns alle riesig auf den Besuch der Feuerwehr und der Polizei gefreut. Wir haben die Polizei und die Feuerwehr interviewt.
Am 3. Tag hatten wir Besuch vom Caritasdirektor Dr. Christoph Humburg. Da haben wir eine Pressekonferenz mit ihm gemacht.
Am letzten Tag waren wir im Studio „Kilowatt“.
Alle Kinder haben einen Text bekommen, worauf stand was wir alle 4 Tage getan haben. In einem anderem Raum mussten wir den Text lesen üben. Im Studio mussten wir den Text in ein Mikrofon sprechen.
Dennis und Lis  haben für uns eine Sendung hergestellt.

Fotos: Kerstin Becklas

Die Sendung wurde 8. Mai 2011 um 20.00 Uhr in Radio Wuppertal gesendet.
Mit gemacht haben von der Sankt-Michael-Schule: Benita, Felix, Felat, Pierre, Timur, Destina, Jasmin und Lia.

"Ich war dabei!"

Schülerbericht über das Schachturnier am 7. April 2011

Mike - Klasse 2b

11. April 2011

Mike - 2b

Frühlings-Elfchen!

11 Worte erklären das Geheimnis des Frühlings

Erik, Lea und Moritz - Klasse 2a

04. April 2011

Eric - 2a
Lea - 2a
Moritz - 2a

Frühling!

Was verbirgt sich dahinter?

Anastasia, Jennifer, Laura und Mike - Klasse 2b

01. April 2011

Frühling

Im Frühling ist es
sehr warm, es
wachsen schon sehr
sehr schöne Blumen,
zum Beispiel Gänseblümchen.
Da kann man schön rausgehen, da kann
man picknicken
und vieles mehr.
Ich liebe Frühling, weil es auch sehr warm ist.

Jennifer
Frühling

Frühling, Frühling!
Komm jetzt her!
Du bist schöner
als der Herbst.
Der Herbst ist grau
und regnerisch, der
ist bös. Aber du
bist sonniger als
der Herbst. Du bist
sehr, sehr nett.

Anastasia
Frühling

Der Frühling ist
wärmer. Die Blumen
blühen. Es wird
früher hell. Die
Sonne kommt raus.
Es ist schön.

Mike

Frühling

Der Frühling ist
wunderbar. Er ist
wunderbar, weil:
Ich liebe die
Blumen, die so
schön duften, ich
liebe die Luft, die
so schön riecht und
Frau Landwehr, die sooooooooooooo
nett ist.
Wie gesagt, der
Frühling ist
wunderbar. Ich
liebe den Frühling
auch noch, weil da
der Osterhase
kommt.

Laura

"Klettern, rennen, Fußball und Basketball spielen…"

Auf unserem Schulhof macht Bewegung Spaß!

Benita, Dilara und Destina – OGGS-Reporter/innen

30. März 2011

Am letzten Dienstag haben wir mal geguckt und fotografiert, was auf unserem Schulhof am Nachmittag so los ist:
Leonie war auf dem Klettergerüst und rutschte die Stangen runter.




Andere Kinder spielten am Brunnen „Schwarzer Mann“.



Weil wir ein Foto von Frau Viktor machen wollten, setzten sich einige Kinder mit ihr auf den Brunnen und lächelten schön.



Die Jungs spielten Fußball.



Herr Putsch wollte, dass ich ihn beim Werfen auf den Korb fotografiere. Das war sehr schwierig!



Zum Schluss haben wir ein Foto von Herrn Putsch und Herrn Kreuzer gemacht.

Fotos: Benita, Dilara und Destina – OGGS-Reporter/innen


Rucky Reiselustig nimmt Grundschulkinder auch 2011 wieder mit auf Abenteuerreise

Chiara stellt uns die Gastgeber aus der peruanischen Hauptstadt Lima vor

Chiara - Klasse 2b

28. März 2011

„Rucky Reiselustig“ ist der Name eines sprechenden Rucksacks. Er ist das Maskottchen der MISEREOR- Kinderfastenaktion. Bereits seit 10 Jahren nimmt der kleine gelbe Rucky Reiselustig Kinder mit auf seine spannenden Reisen. Mal ist er in Afrika, dann in Asien, ein andermal in Lateinamerika. In diesem Jahr führt ihn seine Reise nach Lima, der Hauptstadt von  Peru. In einem Armenviertel lernt Rucky Reiselustig das harte und ungerechte Leben von  Magalí und Walberto kennen. Chiara, eine Schülerin unserer Klasse 2b, stellt uns Rucky, Magalí, Walberto und deren Freunde vor.

Bilder, Comics, Bastelanleitungen, Rezepte, Spiele, Informationen zur Talente-Aktion und vieles mehr findest Du auf www.kinderfastenaktion.de.

Chiara - 3b

"Bei Frau Stolz lernen wir mit viel Spaß am Computer!"

Spiel und Konzentration wechseln sich ab

Benita, Dilara, Jakob, Melissa – OGGS-Reporter/innen

14. März 2011

PCs anschließen
Zuerst habe ich gelernt, wie man einen Computer zusammensteckt, Bilder damit malt usw. Wenn jemand eine Prüfung fertig hat, darf er in Lernwerkstatt 8 mitmachen.
Jakob, OGGS-Reporter



Tastatur
Die Kinder lernen auch mit der Tastatur und der Maus umzugehen!
Evin, OGGS-Reporterin



Malen
Den Kindern macht das Malen am PC viel Spaß. Alle wollen gern die ganze AG bis zum Ende mitmachen!
Benita, OGGS-Reporterin
Die Kinder lernen, wie man mit dem Mal-Programm umgeht. Anschließend machen sie auch Prüfungen.
Melissa, OGGS-Reporterin



Löschen
Alle Kinder spielen sehr gern mit „Puschi“. Linus hat gelernt, wie man ein Bild löschen kann.
Melissa, OGGS-Reporterin


Fotos: Benita, Dilara, Jakob und Melissa – OGGS-Reporter/innen

"Alle fanden die Feier echt total klasse!"

Schüler berichten über ihre schönsten Karnevalseindrücke

Benita, Destina, Dilara, Jakob und Melissa – OGGS-Reporter/innen

08. März 2011

 

„Kostüme, Kostüme, Kostüme…“

Am besten war das Kostüm von Mike: Er ging als Esel!!! Der Moritz hatte auch ein lustiges Kostüm an: Er war Fotograf oder besser gesagt als Blitzkamera verkleidet! Viele Mädchen gingen als Pippi Langstrumpf oder als Indianer.

Jakob, OGGS-Reporter

„Die Reise nach Jerusalem“

Jeder nahm sich einen Stuhl und stellte ihn einer nach links hin und der andere nach der rechten Seite. Dann war ein Stuhl weg! Da spielte die Musik und alle gingen im Kreis. Dann stoppte die Musik, alle setzten sich hin. Einer hatte aber keinen Stuhl und er war draußen! Dann nahm man wieder einen Stuhl weg und es ging immer so weiter und derjenige, der alleine übrig blieb, hat gewonnen.

Dilara, OGGS-Reporterin

„Limo-Limo!“

Wir haben Limo-Limo gespielt. Das war lustig! Dabei sind Kinder aus der 1., der 2., der 3. und der 4. Klassen unter einer Stange durchgegangen. Aber man durfte nur mit dem Bauch nach oben zeigen! Die Erstklässler sind manchmal nicht so weit wie die 3. und 4.Klässler runter gekommen. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht!

Benita, OGGS-Reporterin

Ballonzertreten

An Karneval haben wir Ballonzertreten gespielt. Das hat richtig Spaß gemacht. Also: Jeder hat sich einen Ballon ans Bein gebunden und danach musste jeder versuchen, Ballons von anderen kaputt zu treten. Wenn ein Ballon kaputt war, musste derjenige ausscheiden.

Destina, OGGS-Reporterin




Stopp-Tanz

Ganz viele haben sich an die Hände gefasst und sind wild herumgetanzt. Ganz viele haben zugeguckt und nur gelacht. Aber alle fanden es total schön!

Melissa, OGGS-Reporterin

Fotos: Kerstin Becklas


"Weiberkarneval" in der Sankt-Michael-Schule

Ein tolles Fest für feierfreudige Mädchen - und Jungen!

Lara und Sina - Klasse 1a

08. März 2011

Lara - 1a
Sina - 1a

Viel Spaß mit Pippi Langstrumpf, Zirkusgeschichten, tanzenden Säcken und dem "Letkiss"-Mitmachtanz
Klasse 4a blickt stolz auf vierjährige Tanzfest-Tradition zurück
 Klasse 4a
18. Februar 2011

Fotos: Gerd Neumann, Medienzentrum Wuppertal

Der Bücherfresserclub
Vom Bücherausleihen, vom Lesen und von Fragezetteln
 Luca - Klasse 3b
13. Februar 2011

Luca - 3b

Klasse Spiele, ganz viele neue Chipstüten und tolle Kostüme
Beim Klasse(n)karneval in der 3b gewinnen zwei Clowns
Mara - Klasse 3b
10. Februar 2011

Mara - 3b

Von Zaubertieren und Fabelwesen

Klasse 2b schreibt Fantasiegeschichten zu fantastischen Bildern

Chiara, Hannah und Salma  - Klasse 2b

10. Februar 2011

Das Fabelwesen „Silvester“

 

Silvester wohnt in einer Stadt, wo es immer hell ist.

Er hat zwei besondere Eigenschaften:

Er kann Feuerwerk spucken

und an den grün-weißen Beinen erkennt man ihn.

Chiara, 2b

Mein Zaubertier

 

Das Zaubertier kann superschnell fliegen.

Es kann auch wie ein Mensch sprechen

und sein Kopf leuchtet im Dunkeln.

Es hat ein pinkfarbenes Tigerfell.

Statt eines Schwanzes hat es ein kurzes Seil.

Es wohnt am Waldesrand, am Fluss,

da ist eine schöne Lichtung.

 

Hannah, 2b

Mein Zaubertier

 

Mein Zaubertier ist wunderschön.

Es wohnt in einem Vulkandorf.

Dort spucken die Vulkane Konfetti

und sie sind bunt.

 

Salma, 2b


"Wie die Menschen mit den verschiedenen Hautfarben erschaffen wurden..."
Generalprobe für einTheaterstück über eine philippinische Schöpfungsgeschichte
Destina und Pauline - Theater-AG im Offenen Ganztag
28. Januar 2011

Dilara - 4a
Pauline - 4b
Destina - 4b
Fotos: Gabriela Berndt

Der Winter
Von Winterfreud und von Winterleid
 Anastasia - Klasse 3b
28. Januar 2011

Anastasia - 3b

"Januar, Februar, März, April... Die Jahresuhr steht niemals still!"
Bezaubernde Jahreszeiten-Elfchen
 Klasse 2b
25. Januar 2011

Tabea - 2b
Cigdem - 2b
Tabea - 2b
Merlin - 2b

"Da seid Ihr ja endlich... Wir haben schon auf Euch gewartet!"
Sternsinger der Klasse 4a machen Senioren in der Dr. Heinrich Feuchter-Stiftung glücklich
Carla - Klasse 4a
14. Januar 2011

Carla - 4a
Fotos: Ingrid Becker

"Jakob, Sengül und die Käsebande"
Ein spannender Kinderkrimi der Klasse 4a - angeregt, begleitet und aufgeschrieben von Christiane Gibiec
Schreibprojekt der Klasse 4a und der bekannten Wuppertaler Autorin Christiane Gibiec
11. Januar 2011

Fotos: Ingrid Becker
Jakob, Sengül und die
Käsebande


Kinderkrimi

Erzählt von den Kindern der Klasse 4a der Grundschule St. Michael in Wuppertal, aufgeschrieben von Christiane Gibiec

Wie jeden Morgen steht Jakob um zehn vor acht vor dem Lebensmittelgeschäft der Familie Yildiz, um seine Freundin Sengül zur Schule abzuholen. Was ist nur los, warum ist sie heute nicht pünktlich? Sonst steht sie meistens schon da mit ihren dunklen Locken, die immer um ihr Gesicht herumwippen. Jetzt kommt ihr Papa Ozan aus der Tür. Er schreit auf türkisch in sein handy und ist ganz rot im Gesicht. Hinter ihm hüpft Sengül auf und ab, auf und ab, ihre braunen Augen sind weit aufgerissen. „Was ist,“ fragt Jakob erschrocken, „was hast du?“
„Du glaubst es nicht,“ keucht Sengül, „unser Käse, der ganze Schafskäse ist eingefärbt, komm rein und guck dir die Schweinerei an.“
Jakob geht hinter ihr her in den Laden und da sieht er die Bescherung: In den Plastikschüsseln in der Kühltheke schwimmen bunte Käsestücke in eingefärbter Salzlake herum, rot, grün, lila, blau und orange. „Es ist Ostereierfarbe,“ ruft Sengül, „jemand hat sie reingekippt.“
„Das können wir nicht mehr verkaufen, ein Schaden von 150 Euro,“ schimpft Sengüls Vater, „wer kommt wohl auf eine so blöde Idee. Das ist eine Unverschämtheit, das ist Sachbeschädigung.“
Jakob legt den Finger an seine Nase. „Das war die Käsebande,“ sagt er, „Ich könnte es mir vorstellen, sie sind gegen Ausländer.“
Sengül sieht  ihn erschrocken an. „Du meinst Pit und seine Clique aus der Parallelklasse?“
Papa Ozan hat inzwischen die Nummer der Polizei gewählt und schickt Jakob und Sengül in die Schule. Die Polizei will gleich kommen. Zur Sicherheit ruft Ozan noch einen Freund an, der um die Ecke wohnt und manchmal als Detektiv arbeitet. Der kommt sofort und untersucht den Laden. Überall auf den Regalen und am Boden findet er Spuren der Ostereierfarbe und auf den Türklinken farbige Fingerabdrücke. Um die Spuren nicht zu verwischen, schleicht er auf Zehenspitzen hinaus und findet auf dem Gehweg lauter kleine Farbtröpfchen, die in Richtung Schule weisen. Der Detektiv riecht an einem Pinsel, der im Weg liegt. „Frische Farbe,“ flüstert er. Dann nimmt er einen Fetzen Stoff vom Boden auf: „Das ist bestimmt ein Stück Jacke von dem Dieb.“ Plötzlich dreht sich der Detektiv zu Papa Ozan um und ruft: „Bleib stehen und beweg dich nicht, bis die Polizei eintrifft. Vielleicht bist du ja auch der Täter und willst die Versicherung betrügen. Erstmal ist jeder verdächtig.“
Papa Ozan wird rot wie eine Tomate und macht den Mund auf und zu, ohne dass ein Ton herauskommt. „Ich werde jetzt zu dem Laden gehen, in dem die Farben verkauft werden, und den Verkäufer verhören,“ sagt der Detektiv und verschwindet.
Papa Ozan schaut in seinen Laden und sieht, wie ein Junge, den er nicht erkennen kann, wieder etwas in die Käseschüsseln kippt und dann blitzschnell durch die Hintertür verschwindet. Papa Ozan prescht hinterher, aber er kriegt den Jungen nicht zu fassen.
Jakob und Sengül kommen in der Schule an, als der Unterricht schon angefangen hat. Sie entschuldigen sich, und eigentlich will Sengül alles erzählen, weil sie so aufgeregt ist. Aber sie haben Unterricht bei der unfreundlichen Frau Miesepampel, die gerade begonnen hat, den Mathetest zurückzugeben und nichts hören will. Sengül beugt sich tief über ihr Mathebuch, Frau Miesepampel soll nicht sehen, dass ihr fast die Tränen kommen. Aber was ist das denn? Sie traut ihren Augen kaum. Andere Lehrer kommen zur Tür herein und beginnen gemeinsam mit Frau Miesepampel, Jakob und Sengül zu fesseln. In der Tür taucht Papa Ozan auf, immer noch rot wie eine Tomate. Er zeigt wie wild auf die Lehrer. „Die stecken mit der Käsebande unter einer Decke,“ ruft er, bevor er in Ohnmacht fällt.
„Komm, wir müssen weg,“ schreit Sengül und zieht Jakob mit sich. Sie befreien sich von den Lehrern, die inzwischen begonnen haben, sich gegenseitig zu fesseln. Sengül nimmt sich vor, ihnen zur Strafe jede Menge Hausaufgaben in Mathe zu geben.
Vor der Tür versperren Pit und die Käsebande den Weg, sie gucken ganz starr, als wollten sie Jakob und Sengül hypnotisieren. Sengül bekommt Angst und zieht Jakob zu einem Schuppen. Darin liegt ein Sack, aus dem zwei Füße herausgucken, er bewegt sich nicht. Und liegt da nicht auch Sengüls tote Katze zwischen lauter Käsestücken?
Plötzlich, Sengül ist schon ganz schwindelig, sieht sie, wie ein großes Stück rosa gefärbter Käse über den Schulhof läuft, abwechselnd Purzelbäume schlägt und die Schüler mit Melonen bombardiert. „Bevor der Käse die Schule anzündet, müssen wir ihn aufhalten,“ schreit Jakob. Er greift nach dem rosa Brocken und will ihn gerade ins Klo werfen, als das Käsestück nach oben schwebt und in den Weltraum davonfliegt.
„Hey, du pennst ja.“ Jakob stupst Sengül vorsichtig am Arm, sie fährt hoch. „Auf dem Schulhof ist dein Vater mit zwei Polizisten, sie sind voller Farbe,“ flüstert Jakob. Sengül ist erleichtert, Gott sei Dank war alles nur ein Traum.
Es klingelt zur Pause und Papa Ozan, der inzwischen ganz blass geworden ist, erzählt aufgeregt, dass der Käse geplatzt ist, als die Polizei ihn untersuchte, und sie alle bespritzt hat. „Dann haben sie ein handy gefunden, auf dem eine komische Stimme war. Und schließlich lag im Käse dieser Drohbrief, in Geheimsprache,“ sagt Papa Ozan. Er gibt den Kindern den Brief. „Könnt ihr ihn entziffern? Ihr kennt doch Geheimsprachen.“
Sengül studiert einige Minuten mit gerunzelter Stirn den Zettel, dann strahlt sie.



Es bedeutet: „Hallo Ozan, komm zum Schrottplatz zum roten Auto, um 12 Uhr.“
Plötzlich steht der Detektiv vor ihnen, neben ihm ein Mann in schwarzem Mantel und schwarzem Hut, dessen Hände mit Handschellen gefesselt sind.
„Dieses ist Doktor Senntrabas,“ ruft der Detektiv, „ich habe ihn an seiner Haustür festgenommen. Er hat die Farbe gekauft und ist der Täter, daran gibt es keinen Zweifel!“
„Senntrabas ist nur mein Tarnname, in Wirklichkeit heiße ich Mr. X,“ sagt der Mann mit dumpfer Stimme. Er reißt seine gefesselten Hände hoch. „Ich bin der berühmte Mr. X, vor dem alle zittern.“
Da wird es Sengül zu viel. Sie stellt sich auf die oberste Stufe der Schultreppe und ruft: „Das ist nicht Doktor Senntrabas und auch nicht Mr. X, das ist Kevin, der große Bruder von Pit. Er will die Käsebande nur schützen. Ich finde, Pit und die Käsebande müssen den Schaden bezahlen und alles saubermachen, es ist doch ganz klar, dass sie es waren. Und eine Woche lang Extra-Strafarbeiten!“
„Ja,“ ruft Jakob mit strahlenden Augen, „und wenn sie es nicht alleine schaffen, kann ihnen Mr. X ja dabei helfen.“

 

Eine Menge zu sehen, viel zu tun und zum Schluss etwas zum Naschen!

Berichte von einem „leckeren“ Besuch im CRONENBERGER BACKHAUS

Elisa, Felix, Fynn, Henri, Jana, Kim, Lara Sophie, Matteo und Rebekka - Klasse 3a

13. Dezember 2010

Matteo - 3a Rebekka - 3a

Mit einem "Klick" auf den Bericht wird er
in einem neuen Fenster vergrößert.
Jana - 3a Felix - 3a
Kim - 3a Fotos: Heike Halfmann
Henry - 3a Lara - 3a
Elisa - 3a Fynn - 3a

"Der Findefuchs". Eine Lesegeschichte von Irina Korschunow
Wie der Findefuchs eine neue Mutter findet
Finn - Klasse 2a
15. Dezember 2010

Der kleine Fuchs kroch an ihren Bauch und suchte nach Milch. Die Füchsin wich zurück. Sie musste für ihre drei eigenen Kinder sorgen. Der kleine Fuchs fing wieder an zu winseln und er zitterte vor Kälte. Da ging die Füchsin nicht fort, sondern legte sich neben ihn um ihn zu wärmen. Der kleine Fuchs kuschelte sich in ihr Fell. Er fand die Milch und trank. „Trink nur, kleiner Findefuchs, trink dich satt.“, sagte die Füchsin.
„Armer kleiner Findefuchs“, sagte die Füchsin und strich mit der Pfote über sein Fell. Der kleine Fuchs hörte auf zu winseln. Die Füchsin roch fast wie seine Mutter. Sie war auch genauso warm.
Finn - 2a

"Wir lernen von älteren Menschen!"
In der Dr. Heinrich Feuchter-Stiftung entdecken Jung und Alt ungeahnte Gemeinsamkeiten
Carl - Klasse 4a
09. Dezember 2010


Von alten Küchen, riesigen Maschinen, unzähligen Hüten und bombensicheren Stoffhelmen
Klasse 4a schreibt Berichte über einen tollen Besuch im Wuppertaler Bandwebermuseum
Carla, Nadine, Tom und Zara  - Klasse 4a
09. Dezember 2010

Unser Besuch im Bandwebermuseum...

=> HIER GEHT ES WEITER <=

Das alte Wuppertal, die rote Wupper, verfilzte Wolle, stachelige Walzen ... und mehr!
Besuch der 4a im Historischen Zentrum mit seinem spannenden Museum für Frühindustrialisierung
Carla und Laurenz - Klasse 4a
07. Dezember 2010

Carla - 4a
Laurenz - 4a

Von "schmackhaften" Stacheltieren und "vergesslichen" Lehrerinnen
Klasse 2a bäckt sich leckere Igel!
Anastasia, Hannah und Moritz - Klasse 2a
07. Dezember 2010

Anastasia - 2a
Hannah - 2a
Moritz - 2a
Fotos: Marianne Plitsch

Weihnachtszeit - Bastelzeit
Kinder, Eltern und Lehrerinnen hatten viel Spaß beim adventlichen Basteltag
Philipp - Klasse 3b
06. Dezember 2010


 

"5 am Tag": Mit allen Sinnen genießen!

3b erlebt appetitlichen Aktionstag mit der Barmer GEK im Akzenta Wuppertal

Benita - Klasse 3b

25. November 2010


Am 3.11.10 waren wir bei Akzenta und haben uns die Obst- und Gemüseabteilung angeguckt. Am Ende hat Frau Kaiser mit uns ein Obst-Gemüse-Quiz gemacht. Wir haben etwas zu „5 am Tag“ gelernt. Zum Schluss haben wir Obst-Gemüse-Spieße hergestellt.

von Benita

Foto: Susanne Stolz
 

Wir schmücken unser Schulhaus für die Adventszeit
Basteltag mit Tannenbäumen, Engeln und einem wundervollen Stern
Angelina, Cedric, Laura, Leon, Salma - Klasse 2b
22. November 2010

Angelina - 2b
Cedric - 2b
Laura - 2b
Leon - 2b
Salma - 2b

Von Stoffen, großen Maschinen und Kinderarbeit
Spannender Besuch im Wuppertaler Museum für Frühindustrialisierung
Julia - Klasse 4b
17. November 2010


Von Stoffen, großen Maschinen und Kinderarbeit
Spannender Besuch im Wuppertaler Museum für Frühindustrialisierung
Silan - Klasse 4b
17. November 2010


"Ich hab eine feine Laterne..."
Eine traurig-schöne St. Martinsgeschichte
Tabea - Klasse 2b
11. November 2010


Klassenfahrt nach Urft

Erinnerungen einer Viertklässlerin

Julia - Klasse 4b

26. Oktober 2010

 
Die Klassenfahrt
Am Ende der dritten Klasse sind ich und meine Klasse nach Urft gefahren.
Im Bus war es richtig laut und ich habe kein Wort von meiner Freundin Pauline verstanden obwohl sie neben mir saß.
Wir haben uns gegenseitig Briefe geschrieben. Dann sind wir um 12.00 Uhr angekommen. Insgesamt sind wir zwei Stunden gefahren.
Nach dem Mittagessen durften wir auf unsere Zimmer und auspacken.
Destina, Konstantina, Petra, Veronica und ich waren auf einem Zimmer. Wir hatten alle Hochbetten im Zimmer. Nachdem wir Abendbrot gegessen hatten, durften wir noch etwas raus auf den Hof zum Spielen. Ich habe mit Pauline Fußball gespielt.
Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück in den Wald gegangen und haben ein Wasserrohr von den Römern gesehen.
Fast alle sind da durchgekrochen. Ich sogar zwölfmal.
Am Mittwochabend haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Unterwegs hörten wir ein komisches Geräusch. Doch es war nur eine Kröte. Außerdem haben wir auch noch Spiele im Dunkeln gemacht.
Am Donnerstag sind wir zu einer Kirche gegangen und haben ein Blatt
bekommen, wo Aufgaben drauf standen. Es gab vier Gruppen. Die Gruppe von meiner Freundin Silan hat gewonnen.
Nach diesen Aufgaben haben wir ein Urft-Heft bekommen.
Am Abend haben wir in unserem Zimmer noch Spiele gespielt, bis unsere Lehrerin Frau Heiseke gekommen ist. Dann mussten wir schlafen.
Am nächsten Morgen mussten wir nach dem Frühstück unsere Sachen
packen und sie auf den Hof bringen. Wir durften dann noch ein bisschen spielen. Ich habe geschaukelt.
Als der Bus kam waren alle sehr aufgeregt und haben sich darauf gefreut endlich nach Hause zu kommen.
Meine Eltern haben sich sehr gefreut dass ich wieder zu Hause war.
Ich habe mich gefreut wieder in die Schule zu gehen und das ich zu
Hause war.
ENDE

Schwimmen ist ein beliebtes Fach
...und das sogar bei den "Nichtschwimmern"!
Lennart - Klasse 3b
01. Oktober 2010


Schlangen und Nanas aus Salzteig
So macht Kunstunterricht richtig Spaß!
Thea - Klasse 3b
23. September 2010


Von Affen, Elefanten und Säbelzahntigern
Angelina, Chiara, Finn und Merlin - Klasse 2b
23. September 2010

Angelina - 2b
Chiara - 2b
Finn - 2b
Merlin - 2b

Von Löwen, Tigern und Pinguinen
Charlotte, David, Flora und Laurin - Klasse 2a
20. September 2010

Charlotte - 2a
David - 2a
Flora - 2a
Laurin - 2a

Fotos: Britta Zillessen


"Schülerseiten" aus den Schuljahren 2017/18  2016/17  2015/16  2014/15  2013/14  2012/13  2011/12  2010/11  2009/10  2008/09